Talhammer
Das Ziel ist klar, der Berg der Berge - Moritz

  Zum K2, GasherbrumBC und über den Gondoghoro La

Viel muss nicht gesagt werden zu der Tour, die viele Experten und Laien für die beste Wanderung der Welt halten. Es reicht, den Fotografen Galen Rowell zitieren, der sein Buch über die US-Expedition 1975 „In the Throne Room of the Mountain Gods“ nannte. Die gute Nachricht: Seit Anfang Juli 2016 ist der Gondoghoro La wieder normal, d.h. ohne Verbindungsoffizier, begehbar. Der Verlauf dieser Tour beinhaltet eine Übernachtung im K2BC. 

13.Juli-5.Aug. 2017, 24 Tage --- Zelt-Trekking --- Moritz Steinhilber --- 3000€ ISB/ISB

 

Concordia, links K2, rechts Broad Peak - Moritz

Kurzbeschreibung: Die Tour folgt dem üblichen Verlauf. Man fährt über Chilas nach Skardu und mit dem Jeep weiter nach Askole. Dort beginnt die Wanderung, zunächst am Braldu Fluss entlang und später auf dem Baltoro Gletscher. Von Concordia geht es zum K2BC, wo übernachtet wird. Im Anschluss zurück nach Concordia und zum GasherbrumBC, wo man sogar zwei Nächte bleibt. Dann zum dritten Mal nach Concordia und zum Ali Camp. Von dort über den Gondoghoro La und nach Hushe.

Höhepunkte: Die Anfahrt bis Askole mag etwas anstrengend sein, aber dann folgt ein Höhepunkt auf den nächsten. „Kulturell“ hat der Baltoro nichts zu bieten, doch die Bergpanoramen sind weltweit einzigartig. Das beginnt mit den Granittürmen von Uli Biaho, Paiyu und Trango, setzt sich fort über die mächtigen Massive von Masherbrum, Muztagh Tower und Gasherbrum IV und gipfelt wie in einer perfekten Choreographie am Concordia Platz mit den Aussichten auf K2 und Broad Peak. Damit ist noch kein Ende, auch von GasherbrumBC und Ali Camp sind sie fantastisch und die Gewaltigste bekommt man natürlich von Gipfel des Gondoghoro La.

Talhammer-Vorteile: Die Tour findet ab 2 Teilnehmern(mit Moritz) statt, sonst könnte sie noch günstiger angeboten werden. Moritz und Adventure Tours Pakistan(ATP) sich seit 20 Jahren befreundet. ATP, eine der ältesten und anerkannt besten Agenturen des Landes führt die Tour durch. Moritz kennt den Baltoro wie seine Hosentasche, seit 1997 war er elf Mal im K2BC und hat dabei neun Mal den Gondoghoro La überschritten. Der Verlauf der Tour beinhaltet eine Übernachtung im K2BC, was jedem Teilnehmer garantiert, den „Berg der Berge“ von ganz nahe zu sehen. Den sonst üblichen Tagesausflug Concordia-K2BC-Concordia schaffen bei Weitem nicht alle. Vorgesehen ist ein viertägiger Abstecher ins GasherbrumBC, der „geopfert“ werden kann, falls das Wetter umschlägt und im Ali Camp unterhalb des Gondoghoro La gewartet werden muss. Die Überquerung des Gondoghoro La ist NICHT bindend. Wer sich das nicht zutraut, und sei er allein, wird mit einem eigenen Team von Concordia(Tag 18) über die Etappen Goro I, Liligo, Jhola und Askole zurückgeschickt und erreicht wie der Rest der Gruppe am 3.August Skardu.

Sicherheit: In Baltistan, also in Skardu und der gesamten Wanderregion, leben fast ausschließlich Shia(Schi'iten), die alles andere als Taliban-Anhänger sind. Im Gegenteil, sie müssen die Extremisten noch mehr fürchten als Europäer. In ihrer Gegend gibt es keine Sicherheitsbedenken, auch keine Leibwachen und Eskorten. Bei der Anreise wird über den sicheren Babusar Pass gefahren, zurück geht es im Flugzeug.

Stil: Zelt-Trekking

Datum/Dauer: 13.Juli(Donnerstag) bis 5.August(Samstag) 2017, 24 Tage

Preis: 3000€ von Islamabad nach Islamabad (Einzelzimmer/zeltzuschlag 250€)

Teilnehmerzahl: 2 bis 12 Personen

 

Zum Broad Peak(8051m) - Moritz

Detaillierte Tourenbeschreibung:

13.07., 01.Tag, Abflug Deutschland

Empfehlen lassen sich die Fluggesellschaften Turkish, Qatar, Etihad und Emirates.                                    

14.07., 02.Tag, Ankunft Islamabad, Fahrt Naran, 6h

Der ATP Guide nimmt die Gruppe in Empfang. Da Talhammer vor und nach dem K2 weitere Touren durchführt, stößt Moritz erst am 15.07. in Skardu zur Gruppe. Nach einem Frühstück beginnt die Fahrt in das Kaghan Tal bis zum Ort Naran.                                  

15.07., 03.Tag, Fahrt Skardu, 15h

Über den Babusar Pass (4177m) geht es hinab in das Tal des Indus und nach Chilas. Bis nach Skardu folgt die Straße dem Indus

16.07., 04.Tag, Ruhetag Skardu

Besichtigung des Trekking-Zentrums, eventuell Verschicken der Postkarten. Kurzer Ausflug zum Satpara See und dem Steinrelief Menthal Buddha. Teatime im K2 Motel mit der berühmten Aussicht auf den Indus.                                           

17.07., 05.Tag, Fahrt Askole, 7h

Die Piste nach Askole wurde in den letzten Jahren gewaltig entschärft. Beginn der Fahrt um sechs Uhr, weil immer mit Hindernissen gerechnet werden muss. Strecke bis Hyderabad nun geteert! Erste Nacht im Zelt in Askole(3000 Meter).                                      

18.07., 06.Tag, Trek Jhola, 5-6h

Der erste Tag der Wanderung, früher Aufbruch wegen der Hitze. Entlang des gewaltigen Braldu Flusses trifft man als erstes kleines Hindernis auf den Biafo Gletscher. Nach Überquerung der alten Hängebrücke über den Panmah Fluss werden die Zelte im umzäunten Lager von Jhola(3180 Meter).                                                           

19.07., 07.Tag, Trek Paiyu, 6h

Wieder früher Aufbruch. Der Weg bleibt einfach, Dutzende, wenn nicht Hunderte Porter kommen von oben entgegen. Die ersten Granittürme sind zu sehen. Paiyu(3459 Meter) war zumindest in der Vergangenheit das am besten geleitete Lager der Wanderung. Mit etwas Glück findet am Abend ein Balti Tanz statt.                                                     

20.07., 08.Tag, Ruhetag Paiyu

Das heutige Motto heißt „Ruhe“ und das ist so gemeint angesichts der schweren Etappen ab morgen. Es gibt keinen organisierten Ausflug; Erkundungen auf eigene Faust sind kategorisch untersagt. Seit den Expeditionen der Fünfziger Jahren wollen auch die Porter hier einen Ruhetag, hauptsächlich, um die mitgeführten Ziegen zu schlachten.                                         

21.07., 09.Tag, Trek Urdukas, 8h

Ein langer Tag. Nach wieder frühem Aufbruch betreten wir den Baltoro Gletscher, dem wir neun Tage treu bleiben werden. Die ersten Ausblicke auf Uli Biaho Tower, die Paiyu Peaks, die Trango Türme und die Kathedrale. Urdukas(4050 Meter) ist etwas beengt und nicht nicht optimal zum Zelten, von der Aussicht jedoch muss es zu den besten Lagern der Welt gehören.                                                       

22.07., 10.Tag, Trek Goro II, 6h

Der Masherbrum dominiert den ganzen Tag den Horizont. Die Geröllschüttung wird weniger und man kommt zum Teil richtig flott voran. Immer wieder trifft man auf Hinterlassenschaften der Pakistan Army, die der größte Verschmutzer  auf dem Baltoro ist. Von Lager Goro II(4380 Meter) hat man besonders abends eine tolle Aussicht auf das Trapez des Gasherbrum IV.                                       

23.07., 11.Tag, Concordia, 4-5h

Den „Berg der Berge“ hat man noch nicht erblickt und auch heute muss man fast bis zum Ziel Concordia(4650 Meter) gehen, um ihn endlich zu sehen. Dann öffnet sich innerhalb von 10 Minuten nach links gesehen das Blickfeld, und er steht da, die kühnste Felsgigant unseres Planeten. Auch sonst ist Concordia ein Ort der Superlative und in alle Richtungen sieht man Gipfel. Selten ist man so tief und zentral im Herzen eines Gebirges wie hier.                             

24.07., 12.Tag, Trek K2BC, 4-5h

Für gewöhnlich kommt ein Kunde nur einmal in seinem Leben hierher, deswegen sollte er auch eine realistische Chance haben, das K2BC(5120 Meter) zu erreichen. Dies tut Talhammer mit der Übernachtung am Fuße des Berg der Berge. Die meisten Anbieter gehen an einem Tag von Concordia nach K2BC und zurück Concordia. Moritz hat das oft genug selbst getan und weiß, dass diesen 10 h(netto!!) Tag meist nicht einmal die Hälfte der Teilnehmer einer Gruppe schaffen. Der Weg führt durch das Broad PeakBC. Im Normalfall sind die anwesenden Bergsteiger nicht überheblich und man wird zu einer Tasse Tee in manch Messtent eingeladen. Am Nachmittag kurzer Abstecher zum Gilkey Memorial.

25.07., 13.Tag, Trek Concordia, 4h

Zurück nach Concordia, der Blick ruht meist auf der Chogolisa, wo Hermann Buhl nach der Erstbesteigung des Broad Peak, am 27.Juni 1957 tödlich verunglückte.                         

26.07., 14.Tag, Trek Shagrin, 4-5h

Es wäre zwar möglich, an einem Tag bis zum GasherbrumBC zu gehen, doch wir haben dies zeitlich nicht nötig und lassen das. Stattdessen kann man auch von Shagrin(4810 Meter) lange die Aussichten genießen, auf den Baltoro Kangri. Wir befinden uns nun auf dem Abruzzi Gleschers, der aber noch immer ein Teil des Baltoro ist.                                                   

27.07., 15.Tag, Trek GasherbrumBC. 4h

Zur Mittagsrast belegt man die Zeltplätze im GasherbrumBC(5110 Meter). Hier geht es manchmal richtig geschäftig zu, denn hier lagern die Expeditionen für GI und GII.                                 

28.07., 16.Tag, Ruhetag GasherbrumBC

Der zweite Ruhetag der Tour. Wenn das Wetter schön ist, muss man sich um die Tagesgestaltung keine Sorgen machen.                      

29.07., 17.Tag, Trek Concordia, 6-7h

Mittlerweile voll akklimatisiert geht der Rückweg nach Concordia locker von sich. Es ist überhaupt kein Fehler, auf dieser Tour dreimal nach Concordia zu kommen, man kann sich an den Ausblicken von hier kaum sattsehen.                              

30.07., 18.Tag, Trek Ali Camp, 5h

Man nähert nun dem Höhepunkt der Tour. Über den weißen Vigne Gletscher geht es zum Ali Camp (5080 Meter), dem nördlichen Ausgangspunkt des Gondoghoro La. Liegt Schnee, seilen wir uns zum ersten Mal an.                             

31.08., 19.Tag, Trek Gondogoro La, Xhuspang, 8-11h

Um Mitternacht erklingt das Wecksignal, um 1 Uhr ist der Aufbruch. Je nach Verhältnissen gehen wir angeseilt oder frei zum Einstieg des Passes. Ein Fixseil sollte dort vorhanden sein. Mit den Prussig-Schlingen(die vorher ausgiebig geübt werden) binden wir uns ein und beginnen den zum Teil sehr steilen, aber sicheren Anstieg zum Gondoghoro La(5650 Meter). Nach ungefähr vier Stunden, pünktlich zum Sonnenaufgang, sollten die Ersten oben sein und das unglaubliche Panorama genießen können. Der Abstieg ist nicht ohne, doch auch hier hängt ein Fixseil, und Leitung, Träger und das Hushe Rescue Team werden jeden begleiten. In Xhuspang(4680 Meter) stehen die Zelt dann seit langem mal wieder auf einer Wiese.              

01.08., 20.Tag, Trek Saicho, 7h

Von der Wiese geht es zurück aufs Eis. Vorbei an der Leila geht es bergab, zurück zur Zivilisation. In Shaicho, einem der schönsten Zeltplätze von ganz Gilgit-Baltistan, gibt es eine hervorragende Gelegenheit zum Duschen.                                                           

02.08., 21.Tag, Trek Hushe, 3h und Fahrt Skardu, 5h

In Hushe(3050 Meter) endet die Tour. Durchführung der „Tip-Zeremonie“ für unserer Porter, ohne die man nie und nimmer diese Tour hätte durchziehen können. Fahrt ins Hotel nach Skardu zu einem späten Mittagessen. Nachmittag zur freien Verfügung.             

03.08., 22.Tag, Flug Islamabad oder Fahrt Naran, 9h

Das Flugverhalten der PIA hat sich in jüngster Zeit sehr verbessert und man hat nun eine echte Chance zu fliegen. Sollte es doch nicht so sein, muss eben nach Naran gefahren werden. Bis dorthin wird Moritz die Gruppe begleiten, dann nimmt wieder der ATP-Guide das Steuer.

04.08., 23.Tag, Ruhetag Islamabad oder Fahrt Islamabad über Babusar, 10h

Falls man in Islamabad ist, kann sich die Gruppe ein im Preis nicht inbegriffenes Programm wählen, z.B. Taxila oder eine längere Besichtigung von Islamabad und Rawalpindi. Der ATP-Guide wird bei Auswahl und Durchführung behilflich sein.

05.08., 24.Tag, Flug Deutschland

Die Gruppe wird rechtzeitig zum Flughafen gebracht.

 

Gasherbrum BC mit GI(8080m) - Moritz

Der Preis beinhaltet:

Transfers/Inlandsflug, alle Übernachtungen und Mahlzeiten, Komplettversorgung auf Trekking, Genehmigungen internationale und lokale Guides/Träger, Freigepäck 15kg, Satellitentelephon

Der Preis beinhaltet NICHT:

Internationaler Flug, Visum Pakistan, Versicherungen, Trinkgelder

Anforderungen: Ohne Gondoghoro La kann man die Tour nach den üblichen Schwierigkeitsgraden mit einer 4 bewerten, denn das Gelände ist nicht sonderlich schwer und nur wenige Etappen sind lang. Es können also selbst relative „Anfänger“, die noch nie im Himalaya waren, sich die Tour zum K2 zutrauen. Der Gondoghoro La verdient klar eine 5+, denn bei seiner Überschreitung ist man nicht mehr als Trekker sondern als Bergsteiger unterwegs. Dies sollte also nicht die erste Tour im Himalaya sein... . Wer sich dafür geeignet hält, sollte mal Steigeisen an den Füßen gehabt haben und am Seil über einen Gletscher gegangen sein. Es sind schon genug völlig ungeeignete und unerfahrene Leute über den Pass gekommen, doch niemand will das eigentlich sehen und noch viel weniger Gruppen- oder Seilgefährte von solchen Leuten sein. Unterstützung ist vorhanden, es gibt auf beiden Seiten Fixseile von hunderten Metern Länge, jede Gruppe wird von einer Abteilung des Hushe Rescue Teams begleitet und Reiseleiter, ATP-Guide und die Assistant Guides sind auch noch da. Im Prinzip kann jedem Zweierteam eine Hilfe beigestellt werden. Moritz wird während der Wanderung die Teilnehmer beobachten und denjenigen, die ihm der Passüberschreitung als nicht gewachsen vorkommen, dazu auffordern, davon abzusehen. Sieht das ein Teilnehmer nicht ein, wird Moritz von seinem Recht Gebrauch machen und den Teilnehmer von der Gruppe ausschließen und den Baltoro hinunter schicken. 

Ausrüstung: Besonders kalt wird es auf dem Baltoro Ende Juli nicht, auch nicht bei Schlechtwetter, es genügt ein Schlafsack mit einem Komfortbereich bis -7°C. Es regnet jedoch deutlich mehr als die kahle Landschaft es vermuten lässt. Deswegen muss das Gepäck, das man den Portern gibt, wasserdicht verpackt sein und in den Tagesrucksack gehören Poncho, Regenschirm, Gorejacke usw. Am Gondoghoro herrscht etwas Steinschlaggefahr, da gibt es nichts zu beschönigen, deshalb ist ein Schutzhelm zwingend nötig. Genauso ein Eispickel und leichte Steigeisen. Man braucht keine Steigklemme(Jumar), aber einen Klettergurt, mehrere (Schraub) Karabiner und Prusik-Schlingen aus 7mm Reepschnur. Das Knüpfen von Prussig-Schlingen wird geübt, ebenso das Anlegen von Klettergurt und Steigeisen. Gamaschen sind ebenso nötig.

Info: Moritz Steinhilber: "Reiseführer Pakistan"(2.Auflage März 2014), ISBN 978-3-941500-18-1, bei Mauser& Tröster, www.mtdruck.de, info@mtdruck.de, Tel.07473/954200, oder im Internet. Gründlicher kann man sich auf die Tour und Pakistan allgemein nicht vorbereiten.

Flüge: Die Tour und Talhammers Verantwortung beginnen in Islamabad, nicht Deutschland. Der internationale Flug muss deshalb selber gebucht werden, zeitig sich kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro.

Visum: Im Normalfall kostet ein einmonatiges Touristenvisum für Pakistan 36€. Leider ist auch in der BRD die Beantragung nicht mehr problemfrei. Die Botschaft in Berlin erreicht man unter www.pakemb.de, das Generalkonsulat Frankfurt unter www.pakmissionfrankfurt.de. Benötigt wird einiges an Papier, u.a. eine Buchungsbestätigung, die die Kunden von der Partneragentur in Pakistan erhalten, wenn sie sich für die Tour entschieden haben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nutzt einen Visadienst, z.B. www.visum.de. Das ist zwar nicht günstig, macht aber die Sache einfacher, wenn es klemmt.

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und besonders einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Die Tour führt durch unwegsames und abgelegenes Gelände, Hilfe kann im Ernstfall nur ein Hubschrauber bringen. Ein Satellitentelephon wird mitgeführt. Die Tour über den Baltoro hat den großen Vorteil, dass AMS (Höhenkrankheit) praktisch ausgeschlossen ist. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

Verpflegung: Der Preis beinhaltet sämtliche Mahlzeiten, egal ob in einem Restaurant oder auf Trek, jedoch keine Getränke(Alkohol gibt es sowieso keinen).Während der Wanderung standardmäßige Verpflegung, wer besondere Bedürfnisse(z.B. Vegetarier) hat, soll die vorher anmelden. Natürlich ist eine Trekking-Tour in Pakistan keine Feinschmeckerreise, wen täglich Chapattis, Kartoffeln, Reis, Linsen und Nudeln etwas nerven, bringe z.B. sein Müsli zum Frühstück und andere Leckereien mit. Wobei man bemerken muss, dass die Trekkingverpflegung sich sehr gebessert hat, es gibt nun regelmäßig Salate, Obst und Fleisch, dazu Kaffee und Instantgetränke aller Art. Wichtig ist Energieversorgung während des Gehens, deshalb ausreichend Kraftriegel usw. mitbringen.

Unterkunft: Die von der lokalen Partneragentur gebuchten Hotels gehören der Mittelklasse an. In Orten wie Chilas und Skardu wird das Beste, was vorhanden ist, gebucht.

Transport: Die lokale Partneragentur kümmert sich auch um die Transportmittel wie Minibusse für die Fahrt von Islamabad nach Chilas und Skardu und die Jeeps nach Askole. Hier ist ATP, Adventure Tours Pakistan, ein jahrzehntelanger vertrauenswürdiger Partner von Moritz.

Leitung: In keiner anderen Region zwischen Mazar e-Sharif im Westen und Darjeeling im Osten hat Moritz mehr Zeit verbracht als auf dem Baltoro, insgesamt war er elfmal im K2BC und ist neunmal über den Gondoghoro. Zusätzlich war er, was zugegebenermaßen auf dem Baltoro nicht viel sagt, 2011 auf der chinesischen(Shaksgam Seite) des K2.

Der ATP-Guide wird einer verdienter Mitarbeiter werden, mit vermutlich Dutzenden Trips den Baltoro hinauf und hinab und etlichen Gondoghorotraversen. Er ist für die Gruppe in Abwesenheit von Moritz verantwortlich, also zu Beginn von Islamabad bis Skardu(Tag 4) und am Ende von Skardu(Tag 23) bis Islamabad. ATP hat mehrere herausragende Köche, von denen einer uns begleiten wird.

 

Nach fast drei Wochen Eis und Geröll in Hushe wieder Blüten - Moritz
 

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