Talhammer
Unterwegs in Dolpo - Moritz

  Upper Dolpo: Von Jomsom nach Dunai

21.Sept.-20.Okt. 2019, 30 Tage --- Zelt-Trekking --- Moritz Steinhilber --- III-IV --- 4500€ KTM/KTM

 

Upper Dolpo in Westnepal gehört zu den unzugänglichsten Landstrichen im gesamten Himalaya. In dieser sehr hoch gelegenen und dünnbesiedelten Region hat sich die tibetische Kultur ursprünglicher erhalten als fast überall sonst. Die lange Tour beginnt in Jomsom im Kali Gandaki Tal westlich der Annapurna und durchquert ganz Dolpo(Nepals größten Distrikt) und endet in Dunai, dessen „Hauptstadt“. Eine anstrengende Hochtour(vier 5000er und etliche andere Pässe) der Spitzenklasse.

 

Ein mit der Buddha Flagge gekennzeichnetes Yak - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Von Kathmandu im Minibus nach Pokhara und am nächsten Tag im Flugzeug nach Jomsom. Der Beginn der Wanderung ist hart, mit dem Sangda La(5550m) steht nach wenigen Tagen das höchste Hindernis der ganzen Tour an. Der erste Ort in Upper Dolpo ist Chharkha Bhot, das größte Dorf der Region. Weiter geht es über Shimen nach Saldang, der „Hauptstadt“ Upper Dolpos. Es folgt nach einigen heftigen Pässen die Shey-Gompa, bekannt aus Peter Matthiessens berühmter Reisebeschreibung „Der Schneeleopard“. Noch einem letzten 5000er-Pass erreicht man den wunderschönen Shey Phoksumdo -See. Hier endet der schwere Teil der Wanderung, es ist nicht mehr weit bis Dunai, dem Hauptort von Dolpo Distrikt. Dorthin führt der Weg jedoch nicht, sondern direkt nach Juphal, wo sich die Flugpiste befindet. Flug nach Nepalgunj und direkt weiter bis Kathmandu.

 

Höhepunkte: Eindrucksvoller Flug von Pokhara vorbei an Annapurna(8091m) und Dhaulagiri(8167m) nach Jomsom; Dolpos „Metropolen“ Chharkha Bhot und Saldang, zusätzlich die großen Dörfer Shimen und Tinje, die mehr mit China als Nepal verbunden sind; die berühmte Shey-Gompa im Schatten des Crystal Mountain; zwei Nächte am türkisfarbenen Shey-Phoksumdo See und Besuch des dortigen Bön-Klosters; vier Pässe z.T. deutlich über 5000 Meter und weitere über 4500 Meter; eine nun auch im Himalaya seltene Abgeschiedenheit, wodurch die lokale Kultur fast ursprünglich erhalten bleibt; spektakuläre Landschaften und unvergleichliche Farben auf der ganzen Tour; hohe Wahrscheinlichkeit, die Fauna Dolpos zu erblicken; Flug von Juphal nach Nepalgunj

 

Talhammer-Vorteile: Durchführung der Reise schon ab zwei Personen. Moritz ist ein genauer Kenner der Gegend und der bürokratischen Hindernisse. Transport der Ausrüstung nicht durch Yaks, sondern umgänglichere Träger; ideale Saison zwischen Ende des Monsuns und Beginn des Winters

 

Sicherheit/Saison: Inlandsflüge in Nepal sind eine wacklige Angelegenheit, das gilt besonders für den Flug von Juphal nach Nepalgunj. Ein Puffertag ist hier eingeplant, was aber in Ausnahmefällen nicht ausreicht. Folge: Man verpasst den Flug nach Deutschland. Dieser Fall kann eintreten. Da ausreichend Zeit zur Anpassung gewährleistet ist, sollte es keine Probleme mit der Höhenkrankheit geben. Ein Satellitentelephon ist vorhanden, im Ernstfall wird versucht, damit Hilfe zu holen. Die Gesundheitseinrichtungen in Upper Dolpo selbst kann man nicht einmal als rudimentär bezeichnen.

 

Schwierigkeitsklasse: III-IV

 

Stil: Zelt-Trekking

 

Datum/Dauer: 21.September(Samstag) bis 20.Oktober(Sonntag) 2019, 30 Tage

 

Preis: 4500€ von Kathmandu nach Kathmandu (Einzelzimmer/zeltzuschlag 250€). Das ist teuer, wofür es mehrere Gründe gibt. 1.)Gruppengröße: Die maximale Teilnehmerzahl ist sechs. Die meisten anderen Veranstalter fangen unter acht Teilnehmern nicht mal an. Jedoch sind große Gruppen in dieser Marginalregion schon per sé ein Problem. 2.)Genehmigungen: Allein der Permit für Upper Dolpo kostet 500$. Dazu kommen Lower Dolpo Permit, und zwei Nationalparks(Shey Phoksumdo und Annapurna). 3.)Flüge: der Preis beinhaltet drei Inlandsflüge. 4.)Natürlich die Reisedauer, die mit 30 Tagen sehr lange ist. Wegen der vielen Unwägbarkeiten wäre es aber unverantwortlich, die Dauer zu kürzen.

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 6 Personen

 

Kinder in Dolpo - Moritz

 

Detaillierter Tourverlauf:

 

21.09., 01.Tag, Abflug Deutschland (-/-/-)

 

22.09., 02.Tag, Ankunft Kathmandu (-/-/-)

Abholung vom Flughafen, Transfer in ein Budget-Hotel in der Freakstreet, Zeit für eigene Erkundungen. Übernachtung in einem Budget-Hotel in der Freakstreet.

 

23.09., 03.Tag, Fahrt Pokhara

Am Vormittag ist gegebenenfalls noch Zeit für die Erledigung der Formalitäten usw. Spätestens am Nachmittag Fahrt im Minivan nach Pokhara. Je nach Tagesverlauf Zeit zur eigenen Verfügung in Lake Side. Übernachtung in einen Mittelklassehotel.

 

24.09., 04.Tag, Flug Jomsom, Shopping (-/-/-)

Am frühen Morgen - hoffentlich - ca. 35min Flug nach Jomsom. Treffen mit der Mannschaft, Einkäufe. Es gibt nicht viel, was einen hier festhält, doch wir sind heute von unter 1000 Meter auf fast 2900 Meter geflogen. Deshalb muss man ab jetzt bis zu völligen Akklimatisierung auf die Höhe achten.

 

25.09., 05.Tag, Trek Phalyak, 3h (-/M/A)

Beginn der Wanderung. Es geht nicht weit, ein leichter Aufstieg aus dem Kali Gandaki-Tal hinaus nach Phalyak(3175m).

 

26.09., 06.Tag, Trek Sangda Village, 8h (F/M/A)

Wir werden versuchen, Sangda Village zu erreichen, was aber aus Höhengründen vielleicht nicht gelingt. Nicht weiter schlimm, es ist genug Zeit in Reserve, falls es Beschwerden gibt. Nach einem langen Anstieg erreicht an den Bhima Lojun La(4460m). Von dort aus hat man einen unglaublichen, einzigartigen Blick auf den Thorung La(5416m), dem Hauptziel der bekannten Annapurna-Runde. Der Pass scheint förmlich gegenüber zu liegen, auf die Dörfer Muktinath und Jharkot blickt man sogar herab. Über eine ganze Serie von kleinen Pässen geht es hinab nach Sangda Dorf(3710m), wo wir eventuell auf den Flachdächern das Lager aufschlagen …. weil es keine anderen ebenen Flächen gibt.

 

27.09., 07.Tag, Trek Camp bevor Sangda Ghok, 4h (F/M/A)

Die Sommerweide von Sangda liegt fast auf 5000 Metern, dafür stehen zwei Tage zu Verfügung. Die erodierte Landschaft ist wahrlich beeindruckend.

 

28.09., 08.Tag, Trek Sangda Ghok, 3h (F/M/A)

Ghok(4795m) ist die Sommeralm von Sangda, um diese Jahreszeit sollten die Yaks noch da sein. Man kann die Hirten beim Melken und Butter schlagen beobachten. Frische Buttermilch ist sehr lecker.

 

29.09., 09.Tag, Rest Sangda Ghok (F/M/A)

Nochmal wird auf die Bremse gestanden, um am größten Hindernis der Tour keine Probleme mit der Höhe zu bekommen. Eine kleine Wanderung wird aber stattfinden.

 

30.09., 10.Tag, Trek SangdaBC, 4h (F/M/A)

Weiter bis zum Hochlager des Sangda La, das ein wenig über 5000 Meter liegt. In linker Richtung taucht nun langsam ein gigantisches Panorama auf, der Dhaulagiri(8167m) von Norden. Fast eine Woche nach Aufbruch sollte nun alle beschwerdefrei die Nacht in Hochlager herumkriegen.

 

01.09., 11.Tag, Trek Sangda La, Nulungsumda, 7-8h (F/M/A)

Der große Tag ist nun endlich da. Technisch ist der Sangda La(5550m) keine Herausforderung, sondern in bester Hochlandtradition ein sanft geneigter Hügel. Schnee hat es in der Regel weiter oben, doch auch das ist kein Problem, da die Lastkarawanen, die Chharkha versorgen, normal einen gut sichtbaren Weg treten. Auch der Abstieg hinab nach Nulungsumda(4780m) ist sanft. Für Kenner bietet sich ein erhellender Anblick: Man erkennt das Hidden Valley der Dhaulagiri Umrundung und versteht, warum nicht dem Fluss entlang bis zur Mündung in den Sangda Fluss gehen kann.

 

02.09., 12.Tag, Trek Chharkha Bhot, 6-7 (F/M/A)

Die Landschaft hat sich im Vergleich zum Ostseite des Sangda deutlich gewandelt. Man kommt durch die große Weiden, wo hunderte Yaks grasen. Chharkha Bhot(4110m) erscheint wie eine mittelalterliche Siedlung, eng schmiegen sich die Häuser aneinander und erwecken den Eindruck, ein einziges, großes Gebäude zu sein.

 

03.09., 13.Tag, Rest Chharkha Bhot (F/M/A)

Vorsorglich wird hier ein Ruhetag eingeschoben, falls es beim Weg über den Sangda vielleicht doch Verzögerungen gab. Es sollte keine Probleme bereiten, die Zeit hier sinnvoll zu nutzen.

 

04.10., 14.Tag, Mu La BC, 6-7h (F/M/A)

Das nächste hohe Hindernis ist bald nach dem Verlassen Chharkhas am Horizont zu erkennen. Linker Hand setzt sich die Dhaulagiri Kette fort, sechs Nebengipfel, alle weit über 7000 Meter hoch. Das Hochlager liegt auf ungefähr 4600m).

 

05.10., 15.Tag, Trek Mu La, Humlam Khola, 7-8h (F/M/A)

Auch der Aufstieg zum Mu La(5060m) ist nicht besonders steil. Die letzten Blicke auf die Dhaulagiri Kette, hinterm Pass beginnt eine leicht gewellte Wüste, man kommt sich nun schon vor wie in Tibet. Weit entfernt ist es es auch nicht mehr. Lager am Ufer des Humlam Khola(4150m).

 

06.10., 16.Tag, Trek Pu, 6-7h (F/M/A)

Die Dörfer Tinje und Shimen haben auf keinerlei Weise mehr viel mit Nepal zu tun. Die Motorräder sind chinesischer Bauart, haben keine Nummernschilder, die Pisten führen alle nach Norden. Dorthin gehen die Leute auch zum Einkaufen, praktisch alle Produkte stammen von dort. Auf nepalesischer Seite gibt es keinen Zoll, die Staatsverwaltung glänzt wirklich durch komplette Abwesenheit. Immerhin können wir zum Teil unsere Vorräte ergänzen. Übernachtung im kleinen Weiler Pu(3900m).

 

07.10., 17.Tag, Trek Shimen La, Khoma Khola, 5h (F/M/A)

Der Anstieg bis zum Shimen La(4270m) ist einfach. Weite Blicke über die Einöde sind wieder möglich. Übernachtung an einem klaren Bach vor dem Ort Khoma(4060m), das am Nachmittag besucht werden kann.

 

08.10., 18.Tag, Trek Saldang, 5h (F/M/A)

Über den Saldang La(4460) geht es steil hinab zum „Zentrum“ Dolpos, einem der entlegensten Orten Nepals und Asiens – Saldang(3770m). Es ist die Yakzucht, welche die Menschen hier hält, für ein ausgewachsenes Tier kann man bis zu 1000€ kriegen.

 

09.10., 19.Tag, Trek Sela La BC, 5h (F/M/A)

Vom Ufer des Flusses geht es den ganzen Tag steil bergan durch die fast unwirklich kahle Natur, die vom stahlblauen Himmel überwölbt wird. Saldang ist nicht wie viele andere tibetische Dörfer ineinander verschachtelt, stattdessen stehen die Häuser weit voneinander isoliert. Vor dem Hochlager(4800m) kommt man durch Namgung, wo man der Gompa eine Besuch abstatten kann, Zeit ist ausreichend.

 

10.10., 20.Tag, Trek Sela La, Shey Gompa, 5h (F/M/A)

Kein besonders schwerer Aufstieg zum Sela La(5100m), einem kahlen Pass, der ausschließlich kahle Gebirgslandschaften überblickt. Auch der Abstieg hält sich in Grenzen. Camp nahe dem kleinen, aber doch recht berühmten Klosters(4343m) . Das Dorf besteht aus nicht viel mehr als dem Tempel, einem Polizeiposten und einigen Nomadenzelten.

 

11.10., 21.Tag, Ruhetag Shey Gompa (F/M/A)

Zeit zur Erholung oder um die nähere Umgebung zu erkunden. Die etwas hohe Anzahl von Ruhetage können im Bedarfsfall auch als Zeitpuffer dienen, was in Upper Dolpo häufig vorkommt.

 

12.10., 22.Tag, Trek Kang La, südl. Kang La BC, 6h (F/M/A)

Der letzte Pass(5350m) mit einer 5 am Anfang sollte keine größeren Probleme mehr machen, auch wenn oben etwas Schnee liegen kann. Unglaubliche Aussichten von oben. Der Abstieg bis zum Hochlager(4720m) auf der anderen Seite geht wieder in die Knie.

 

13.10., 23.Tag, Trek Phoksumdo See, 6h (F/M/A)

Ein anstrengender, holpriger und leicht exponierter Pfad führt vom Hochlager hinab ein dicht bewachsenes Tal, einer im wahren Sinne des Wortes „Augenweide“ nach den kahlen Gegenden, durch die wir seit zwei Wochen wandern. Der am Fuße des Passes entspringende Fluss führt uns zum Nordufer des Phoksumdo Sees(3790m) , einer fast außerirdischen Erscheinung. Fischen und Baden ist hier untersagt und bis jetzt wird das zum Großteil auch respektiert.

 

14.10., 24.Tag, Trek Ringmo, 4h (F/M/A)

Wohl der schönste Tag der Tour. Der Weg ist bekannt aus dem Kinofilm „Himalaya“(1999) des Franzosen Eric Valli. Hoch über dem smaragdgrünen See gehen wir auf einem waghalsigen Weg. Allerdings mit Trägern, nicht mit Yaks(im Film stürzte eine Yak-Attrappe in den See). Noch vor der Mittagsrast sollte Ringmo(3725m) am südlichen Ufer des Sees erreicht werden.

 

15.10., 25.Tag, Ruhetag Ringmo (F/M/A)

An so einem fantastischen Ort, einem der Hauptziele der Wanderung, darf man wohl einen Ruhetag einlegen. Nicht weit liegt das kleine Bön-Kloster, dem wir einen Besuch abstatten. Bön war die Religion Tibets vor dem Buddhismus.

 

16.10., 26.Tag, Trek Chekpa, 7h (F/M/A)

Kurz nach dem Verlassen von Ringmo trifft man auf den spektakulären Wasserfall, der den Ausfluss des Shey Phoksumdo-Sees bildet. Dem Sulighad Fluss folgen wir den ganzen Tag, was allerdings nicht heißt, dass es nur bergab geht. Camp in Chekpa(2700m), wo wieder Hindus wohnen.

 

17.10., 27.Tag, Trek Juphal, 6-7h (F/M/A)

Weiter den Sulighad Fluss hinab, den wir bei Rupgad verlassen. Dunai, Distrikthauptstadt Dolpos, liegt flussaufwärts am Thulo Bheri, wir statten ihr keinen Besuch ab. Stattdessen geht es wieder einiges bergauf nach Juphal(2480m), das seine Existenz nur der hier vor einigen Jahren entstandenen Flugpiste zu verdanken hat. Die sollte neuerdings geteert sein.

 

18.10., 28.Tag, Flug Nepalgunj, Flug Kathmandu (F/-/-)

Jetzt heißt es Daumendrücken! Nicht wegen des Flugs an sich, sondern der Frage, er stattfindet... In einer Kleinmaschine in einer halben Stunde nach Nepalgunj im westlichen Terai, am Nachmittag dann gleich in einer größeren Maschine weiter nach Kathmandu. Übernachtung im Hotel, die erste warme Dusche seit fast einem Monat....

 

19.10., 29.Tag, Reservetag Kathmandu (-/-/-)

Noch ein Tag in petto. Kann auf eigene Faust gestaltet werden, ansonsten helfen Moritz und Expedition Himalaya bei der Auswahl eines Programms(im Preis nicht inbegriffen). Übernachtung im Hotel.

 

20.10., 30.Tag, Flug Deutschland (-/-/-)

Mit dem Taxi zum Tribhuvan und zurück in die Heimat.

 

Yaks beim Grasen, ein mühseliges Unterfangen - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers und Inlandsflüge, Übernachtungen, Genehmigungen und Permits, internationale und lokale Führer/Träger, Freigepäck 15kg, Thuraya Satellitentelephon, angegebene Mahlzeiten

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug, Visum Nepal, Versicherungen, Trinkgelder, nicht angegebene Mahlzeiten, Getränke

 

Anforderungen: Man muss zunächst Willens sein, sich überhaupt auf eine abgelegene Gegend wie Upper Dolpo einzulassen und wird im Verlauf der Tour auf Einiges verzichten müssen. Das Gelände ist nicht besonders schwierig, dafür aber hoch. Das sollte wiederum kein Problem sein, da für Höhenanpassung im normalen Rahmen gesorgt wird. V.a. bei der Überschreitung des Sangda La muss man in der Lage sein, 8h und vielleicht sogar etwas mehr gehen zu können.

 

Ausrüstung: Die auf der Homepage aufgelistete Standardausrüstung reicht aus. Der Schlafsack sollte eine Komforttemperatur von -10°C besitzen. Wichtig sind ein Paar Sandalen mit Fersenriemen(nicht nur Flipflops) für die Furten und ausreichend Sonnencreme wegen der starken Höhensonne.

 

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden, deswegen sich zeitig darum kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro.

 

Visum: Bei Ankunft am Flughafen Kathmandu, 40$ für 30 Tage, korrekten Betrag bereithalten.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung werden dringend empfohlen. Die Tour führt durch unwegsames, abgelegenes und fast unbewohntes Gelände, Hilfe kann nur ein Hubschrauber bringen. Ein Satellitentelephon wird mitgeführt. Das Risiko an Höhe zu erkranken ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

 

Verpflegung: Der Preis beinhaltet keine Mahlzeiten in Kathmandu oder während der Transfers. Kosten im Schnitt 10 bis 15€, ohne Softdrinks, Alkohol etc. Alle Mahlzeiten während der Wanderung sind inbegriffen. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Zusatznahrung wie Energie-riegeln und ähnlichem.

 

Unterkunft: Hotel am Durbar Square in Kathmandu, simples Guesthouse in Jomsom, ansonsten im Zelt

 

Transport: Jeeps und Minibusse werden über etablierte und vertrauenswürdige Agenten gemietet.

 

Leitung: Moritz Steinhilber ist den ganzen Great Himalayan Trail, dazu gehört auch die Ostwestpassage on Dolpo von Jumla und nach Jomsom. Am Shey Phoksumdo See war 1997 und 2002, den Sandga La hat er auch schon zweimal überschritten.

 

Vertragspartner: Nabin Trital, MD Expedition Himalaya, www.expeditionhimalaya.com

 

Der große Chorten neben Shey Gompa - Moritz

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