Talhammer
Der Stok Kangri, nicht weit von Leh, südlich des Indus - Moritz

  Trekking Nubra-Valley und Besteigung Stok Kangri(6153m)

28.Aug.-17.Sept. 2018, 21 Tage --- Kleinexpedition --- Moritz Steinhilber --- IV-V --- 3000€ --- DEL/DEL

 

Wer einmal einen 6000er besteigen will, dem bietet sich kaum eine aussichtsreichere und sicherere Chance als am 6153 Meter hohen Stok Kangri. Der Berg befindet sich in der tibetischen Region Ladakh im Norden Indiens. Um die Erfolgsaussichten zu optimieren wird zur Akklimatisation eine achttägige Wanderung im selten besuchten Nubra-Tal durchgeführt. Abgerundet wird mit einem ausgedehnten Kulturprogramm zu Beginn. Dazu gehört auch ein Besuch des Pangong Tso, eines großen Salzsees auf über 4000 Meter Höhe.

 

Der Trek über den leicht vergletscherten, über 5700 hohen Zamjenmo La ist die ideale Vorbereitung auf den Stok Kangri - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Der 6153 Meter hohe Stok Kangri zählt zu den technisch einfachsten 6000ern im gesamten Himalaya. Für einen geübten Wanderer sollte die Besteigung bei günstigem Wetter kein Problem darstellen. Jedoch scheitern viele Gipfelaspiranten, hauptsächlich wegen mangelnder Höhenanpassung, sprich zu wenig Zeit. Genau an diesem Punkt wird vorgesorgt: Zwei Wochen sind zur Akklimatisierung eingeplant. Die Tour beginnt mit fast drei Tagen Kultur in und um Leh. Das ist womöglich nicht nach jedermanns Geschmack, doch nach einem Flug von 250 auf über 3500 Meter auf eine Art auch „unvermeidlich“. Es folgt der Ausflug zum 4240 Meter hohen See Pangong Tso. Im Anschluss eine achttägige Trekkingtour im verhältnismäßig selten besuchten Nubra-Tal nördlich von Leh. Während der Wanderung wird der leicht vergletscherte Zamjenmo La(5700m) überschritten, die ideale Vorbereitung für „Höheres“. Und ERST JETZT geht es zum Stok Kangri, den man übrigens von Leh aus zum Greifen nah auf der anderen Seite des Indus sieht. Vervollständigt wird das Programm durch drei Aufenthalte in Leh, während welchen man die kleine Stadt an der Seidenstraße ausführlich kennen lernen wird.

 

Höhepunkte: Inlandsflug von Delhi über den Himalaya nach Leh; Besuch des Pangong Tso; Fahrt über den Khardung La – angeblich die höchste befahrbare Straße weltweit; eine achttägige sehr selten begangene Trekkingtour im Nubra-Tal; Besteigung Stok Kangri(6153m); zu Anfang ein umfangreiches Besichtigungsprogramm von Leh und seiner Umgebung mit vielen Klöstern; eine Kultur, wie sie in Tibet immer weiter verschwindet(keine Aufpasser!)

 

Talhammer-Vorteile: Die Tourenleitung kennt sowohl den Stok Kangri als auch den Zamjenmo La aus eigener Erfahrung und nur so kommt diese sonst nirgends angebotene Tour zustande. 14 Tage Akklimatisation – soviel Zeit wird selten eingeräumt – sollten dem durchschnittlich veranlagten Bergwanderer genügen, um die 6000er-Grenze zu knacken. Zur Vorbereitung geht es auf die Trekkingtour über den Zanjenmo La, wo man sich wirklich auf den oft zitierten „selten begangen Himalayapfaden“ befindet, im Gegensatz zum Markha-Tal, wo sich die meisten anderen Gruppen akklimatisieren und gegenseitig auf die Zehen treten.

 

Sicherheit/Saison: An/Abreise Leh per Flugzeug. Ladakh gehört zur mehrheitlich muslimischen Provinz Jammu&Kashmir, aufgrund seiner anderen kulturellen Prägung(tibetisch-buddhistisch) bleibt es von den dort häufigen Unruhen jedoch verschont. Die Höhe dürfte nach einer gründlichen Akklimatisation keine Sorgen bereiten. Die Einfuhr eines Satellitentelefons nach Indien ist untersagt, deshalb ist im Notfall eine Bergung per Hubschrauber nur selten möglich. Im September sollte die regenreichste Periode des Monsun südlich des Himalaya-Hauptkamms vorbei sein, deshalb auch das Wetter stabiler. Statistisch ist der September der ideale Reisemonat für Ladakh – und doch sind um diese Zeit schon merklich weniger Touristen und Trekker unterwegs.

 

Schwierigkeitsklasse: IV(Trekkingtour Nubra), sehr leichte Bergexpedition(Stok Kangri)

 

Stil: Zelt-Trekking, Kleinexpedition

 

Datum/Dauer: 28.August(Dienstag)-17.September 2018(Montag), 21 Tage

 

Preis: 3000€ von New Delhi bis New Delhi (Zuschlag Einzelzimmer/-zelt 250€)

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 12 Personen

 

Farbenspiel auf dem Gletscher unterhalb des Zamjenmo La - Moritz

 

Detaillierte Tourenbeschreibung:

 

28.08., 01.Tag: Abflug Deutschland

 

29.08., 02.Tag: Ankunft Delhi, Inlandsflug Leh

Die Flüge nach Leh starten ab 6.00 Uhr morgens. Deshalb muss bei Buchung des internationalen Fluges(SELBER!!) unbedingt darauf geachtet werden, mehrere Stunden davor am IGIA(Indira Gandhi International Airport) anzukommen. Der Flughafen muss nicht gewechselt werden. Inlandsflug nach Leh, Abholung vom Flughafen, Transfer zum Hotel, Ankunft dort voraussichtlich gegen 9.00 Uhr. Ausruhen am Vormittag, am Nachmittag erster kurzer Besuch im Bazaar.

 

30.08., 03.Tag: Leh

Besuch der Gompa(Kloster) von Spituk und Thikse östlich von Leh.

 

31.08., 04.Tag: Leh

Erste leichte Wanderung von Leh nach Phyiang, Dauer ungefähr drei bis vier Stunden.

 

01.09., 05.Tag: Fahrt Pangong Tso(7h)

Der lange und schmale See Pangong Tso(4250m) liegt nur zur Hälfte in Indien, der Rest gehört zu Chinas Autonomer Provinz Tibet. Er ist berühmt für seine Farben und seine Abgelegenheit. Nach Ankunft Zeit für eine kurze Wanderung entlang am Ufer. Unterkunft in einem einfachen Hotel.

 

02.09., 06.Tag: Fahrt Leh(7h)

Nach dem Frühstück genießen wir nochmal den Anblick dieses Naturschauspiels in einer der entlegensten Ecken Indiens(und Chinas!). Rückfahrt nach Leh, die letzten Besorgungen im Bazaar vor Beginn der Wanderung.

 

03.09., 07.Tag: Fahrt Khardong La, Pachatang(6h), Trek Largyap Yogma(3h)

Über den 5600 Meter hohen Khardung La, der angeblich höchsten befahrbare Straße weltweit, führt die Straße ins Tal des Shyok, einem der größten Zuflüsse des Indus. Vielleicht hat man Glück und sieht vom Auto Trampeltiere, also baktrische oder zweihöckrige Kamele. Ohne sie hätte es keinen Handel auf der legendären Seidenstraße gegeben. Bei Skuru biegt man nach links in die Berge bis zum muslimischen Dorf Pachatang, die Straße wurde erst 2016 fertiggestellt. Beginn der Wanderung, wir übernachten in den Feldern von Largyap Yogma, wo wieder Buddhisten wohnen.

 

04.09., 08.Tag: Trek Thaldokchan(5-6h)

Ladakh und Zanskar sind „berühmt“ für ihre zahllosen Wasserläufe ohne adäquaten Brücken. Das heißt des öfteren Schuhe aus- und Sandalen anziehen, dann geht hinein in die Fuhrt. Auf dieser relativ flachen Etappe hat man gegen Ende eine guten Blick auf den Gletscher Ombokon. Das Nachtlager in auf der Weide Thaldokchan liegt auf 3970 Meter.

 

05.09., 09.Tag: Trek Larsay Spangpochey(6-7h)

Der Weg führt über die Hochweiden der Dörfer Largyap Yogma und Largyap Gongma, man trifft auf zahllose Yaks, Ziegen, Schafe, Esel und andere Nutztiere. Das Lager Larsay Spangpochey liegt auf ungefähr 4700 Meter und dient als Ausgangsbasis für den Zanjenmo La.

 

06.09., 10.Tag: Trek Daksthang Yokma(7-8h)

Eine lange Etappe. Am Ende des Aufstiegs überqueren wir den Zamjenmo La(5700m), der von einem kleinen, flachen Gletscher bedeckt ist. Keine gewaltige Herausforderung, aber doch eine gute Gelegenheit, Steigeisen und -pickel in Einsatz zu bringen. Wir stehen auf der Wasserscheide von Shyok und Indus, die Aussichten auf das Karakorum und den Zanskar-Range sind hervorragend. Wir beginnen den Abstieg zurück nach Ladakh. Die Zelte stehen auf der 4900 Meter hohen Sommeralm von Daksthang Yokma.

 

07.09., 11.Tag: Trek Teya(5-6h)

Nach den eisigen Höhen des Zamjenmo La wird mit dem weiteren Abstieg die Gegend wieder etwas bewohnter. Zuerst trifft man nur auf verlassene Gebäude, das erste bewohnte Dorf ist Teya. Die Zelte werden im Schatten der Aprikosenbäume aufgebaut.

 

08.09., 12.Tag: Trek Skyndiyang(4-5h)

Durch die grünen Felder von Teya geht es zum Fuß des einfachen Temong La(4040m). Übernachtet wird in Zelten im Weiler Skyndiyang auf 3640 Metern.

 

09.09., 13.Tag: Trek Smolchang(6-7h)

Der heutige Tag dauert etwas länger als die letzten drei und führt über zwei Pässe. Noch vor dem Mittagessen wird der Sedhchan La (3950m) überschritten, am Nachmittag dann der Lamamo La (3830m). Übernachtet wird auf einer Wiese der kleinen Sommerweide Smolchang(3830m).

 

10.09., 14.Tag: Trek Dhomkahar(3h), Fahrt Leh(3h)

Der letzte Tag der Trekkingtour führt über einen letzten Pass, den Samun La (3940 m). Wie von allen anderen Pässen ist auch die Aussicht von hier atemberaubend. Bei Dhomkahar (3920m) treffen wir wieder auf die Straße und übernachten zum vorübergehend letzten Mal in Zelten. Übernachtung in Leh im Hotel, nach eineinhalb Wochen Abstinenz auch wieder eine Dusche.

 

11.09., 15.Tag: Ruhetag Leh

Der Ruhetag in Leh kann nach eigenem Gefallen gestaltet werden. Souvenirs sollten spätestens jetzt gekauft werden, da vermutlich nach dem Stok Kangri keine Zeit mehr dazu ist. Übernachtung im Hotel.

 

12.09., 16.Tag: Fahrt Stok(1h), Trek Makarmo(6-7h)

Wir machen uns auf zum Höhepunkt der Reise. Bestens akklimatisiert und trainiert sollte bei guter Witterung nun der Stok Kangri eine zu bewältigende Aufgabe sein. Die Fahrt über Choglamsar zum Dorf Stok auf der anderen Seite des Indus dauert weniger als eine Stunde. Das Gepäck wird wieder auf die altbekannten Mulis verladen, durch einen bizarren Canyon geht es Richtung Stok Kangri BC. Übernachtung im Zelt auf 4250 Metern Höhe.

 

13.09., 17.Tag: Trek Stok Kangri Basecamp(5-6h)

Wir lassen Zivilisation und Vegetation hinter uns, sind aber trotzdem bei Weitem nicht allein, da mittlerweile auch bei den Indern aus den Tiefebenen der Berg zum beliebten Ziel geworden ist. Man macht die eine oder andere Begegnung, die man hier ganz und gar nicht erwarten würde, sondern eher bei einem Besuch des Taj Mahal ;-)! Das Basislager liegt schon leicht etwas oberhalb von 5000 Metern.

 

14.09., 18.Tag: Besteigung Stok Kangri(6153m), Rückkehr zum Basislager(8-9h)

Geweckt wird um ein Uhr morgens, eine Stunde danach brechen wir auf. Sicherheitshalber führen wir Steigeisen und Eispickel mit, die im Normalfall jedoch nicht benutzt werden. Der Weg ist anstrengend, doch mit unserer überdurchschnittlichen Akklimatisierung für den europäischen Wanderer durchaus machbar. Belohnt wird man oben mit einem Ausblick zum Saser Kangri(7672 Meter), der noch auf indischem Territorium steht. Im günstigsten Fall erblickt man sogar in Pakistan den K2, mit 8611 Metern der zweithöchste Berg der Welt. Rückweg zum Basislager, wo uns der Koch mit einem „Gipfel“essen empfangen wird.

 

15.09., 19.Tag: Trek Stok(5h), Fahrt Leh(1h)

Über den gleichen Weg geht es zurück nach Stok und ins Hotel nach Leh.

 

16.09., 20.Tag: Flug Delhi

Am frühen Morgen Fahrt zum Flughafen und Flug nach New Delhi, Ankunft in der Regel vor 10 Uhr. Wer seinen Rückflug auf den Nachmittag gebucht hat, kann nach einigen Stunden Zwischenaufenthalt Richtung Deutschland fliegen. Ansonsten Übernachtung in einem Hotel nahe des Flughafens. Wer möchte, kann ein im Preis nicht enthaltenes Besichtigungsprogramm für Delhi buchen.

 

17.09., 21.Tag: Flug Deutschland

Um Mitternacht geht es zurück zum Flughafen und weiter nach Deutschland.

 

In ganz Ladakh gibt es die seltsamsten Felsverwitterungen - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Inlandsflug und Transfers, alle Mahlzeiten außer Flughafen Delhi, Übernachtungen, Genehmigungen und Eintrittsgelder, internationaler und lokaler Führer, Ausrüstung und Transport auf Wanderung, Freigepäck 15kg

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug, Visum Indien, Versicherungen, Trinkgelder, Softdrinks und Mineralwasser während der Mahlzeiten, Certec-Sack, Flaschensauerstoff, Extrakosten durch Erdrutsche, Blockaden oder andere Hindernisse höherer Gewalt

 

Anforderungen: Die Tour ist für auch für Neulinge im Himalaya geeignet. Selten kann man sorgloser testen, ob man zu „Höherem“ berufen ist (oder nicht). Die größte Herausforderung ist auf der ganzen Tour die Höhe und für ausreichend Akklimatisation wird gesorgt. Der über 5500 Meter hohe Zamjemno La auf der Vorbereitungstour vom Nubra ins Indus-Tal ist ganz sicherlich nicht von Pappe; man muss aber dieses Hindernis bewältigen können, wenn man auf einen 6000er will. Im Ausnahmefall sind am Stok Kangri kurze Passagen der vereist, dann werden die Kunden ans Seil genommen. Angesichts des Verbots von Satellitentelefonen ist eine Hubschrauberbergung nur im Ausnahmefall (im Prinzip nie) möglich. Deshalb sind Interessenten mit chronischen Beschwerden von der Tour kategorisch ausgeschlossen.

 

Ausrüstung: Es genügt die Standardausrüstung für Wanderungen in den Alpen, dazu leichte Steigeisen und einen Eispickel. Die beiden Artikel können in Leh kostengünstig gemietet werden. Der Schlafsack sollte einen Komfortbereich von -7°C haben, leichte Wanderschuhe oder sogar Turnschuhe reichen aus. Wichtig sind ein Paar Sandalen für die Flussdurchquerungen und ausreichend Sonnencreme wegen der starken Höhensonne.

 

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden, deswegen sich zeitig darum kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro.

 

Visum: Wer vor oder nach der Trekkingtour in Indien, insgesamt länger als 30 Tage bleiben will, braucht ein Touristenvisum VOR Antritt der Reise. Spätestens zwei Wochen vor dem Flug sollte man mit der Botschaft Kontakt aufnehmen, lieber etwas früher. Wer weniger als 30 Tage in Indien bleibt und mit dem Flugzeug ein-und ausreist, hat seit ein paar Jahren die Möglichkeit eines „Visa on Arrival“. Dazu muss nur kurz vorher online ein Antrag gestellt und das Visum bezahlt werden. Alle Informationen auf den Seiten der indischen Botschaft oder jeweils zuständigen Generalkonsulate. Wem das alles zu viel ist, kann einen kostenpflichtigen Konsulardienst wie www.visum.de beauftragen.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Zwar sind in Indien Satellitentelefone untersagt, manchmal kann jedoch über andere Kanäle ein Militärhubschrauber gerufen werden und das kostet. Wegen dieser Problematik und weil die Tour durch abgelegenes und fast unbewohntes Gelände führt, sind Kunden mit chronischen Beschwerden kategorisch ausgeschlossen. Das Risiko, an Höhe zu erkranken ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten. Wasserdesinfektionstabletten sind empfehlenswert.

 

Verpflegung: Ab/bis Leh sind alle Mahlzeiten im Preis inbegriffen. Wer gewisse Nahrungsmittel nicht verträgt oder z.B.Vegetarier ist, muss das vor Beginn der Reise anmelden. In den Guesthouses gibt es eine Mischung aus indischer, „continental“ (europäisch), tibetischer und chinesischer Küche. Ähnliche Verpflegung während der Wanderung mit Betonung auf Kohlenhydrate und Energiegehalt(leider nicht so gut wie in Nepal). Zu Mittag gibt es ein Lunchpaket. Wer Präferenzen hat, nehme weitere Energie-oder Müsliriegel, Trockenobst und Nüsse, individuellen Brotaufstrich usw. mit.

 

Unterkunft: In Leh, am Pangong Tso und Delhi wird in „Guesthouses“, Unterkünften der unteren Mittelklasse - einfach aber sauber - übernachtet. Dasselbe gilt für die dortige Verpflegung, einfach, dafür aber hygienisch und reichhaltig..

 

Transport: Auf den Sightseeingtouren in Ladakh, von und zum Pangong Tso, ins Nubra-Tal und nach Stok werden Jeeps und Minibusse der indischen Partneragentur eingesetzt, die mit Sorgfalt Fahrzeuge und Fahrer auswählt. Eine volle Gewähr kann für die Fahrzeuge trotzdem nicht übernommen werden.

 

Leitung: Moritz Steinhilber war seit 1989 neunmal in Ladakh, hat den Stok Kangri bestiegen und ist die Wanderung von Pachatang nach Dhomkar über den Zamnjenmo La gegangen. Unterstützt wird er von einem Führer der indischen Partneragentur, der seit vielen Jahren in Ladakh als Trekkingguide arbeitet und den Stok Kangri schon mehrere Male bestiegen hat.

 

Vertragspartner: Tashi Chotak, Managing Director Hidden North, www.hiddennorth.com

 

Grasende Pferde in der Nähe des Stok Kangri Basislagers - Moritz

 

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