Talhammer
Neue Aussichten auf die Dhaulagiri Südwand - Moritz

  Neue Wege zum Dhaulagiri und Dhampus Peak(6012m)

03.12.-22.12.2020, 20 Tage --- Zelt-Trekking --- Moritz Steinhilber --- V --- 3000€ KTM/KTM

 

Die Umrundung des Dhaulagiri(8167m) gehört zu den legendären Treks in Nepal und ist eine der letzten verbliebenen echten Campingtouren, was heißen soll, man stellt die Zelte nicht nur neben die nächste Lodge. Doch selbst hier fressen sich die Pisten immer weiter voran, und wer die alte Route geht, tut dies die ersten 5 Tage auf Staub. Diese Variante verläuft nun über gänzlich andere Täler und ist nach wie vor Fußgängerzone. Zusätzlich Besteigung des Dhampus Peak, zusammen eine harte Trekkingtour der Spitzenklasse.

 

Eine ältere Magar-Frau im weit abgelegenen Dorf Sinkos - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Schon in Beni trennen sich die Wege. Früher folgte man dem Myagdi Khola nach Babiyachaur, Dharbang, Dharapani und Murhi, diese Strecke ist heute leider auch eine staubige, holprige Piste geworden. Stattdessen bleibt man nur für drei Kilometer ab Beni auf der Piste nach Jomsom bis zum kleinen Pilgerort Gyaleshwor(angeblich dem zweiten Pashupati des Landes(!!)) und biegt dort ab nach Nordwesten ins Tal des Raughat Khola. Nach fünf langen, ziemlich anstrengenden Tagen über Orte wie Darmija, Malampar und Sinkos Khola und mehrere kleine(aber anstrengende) Pässe erreicht man bei Boghara die alte Route. An diese hält man sich bis zum Ende der Wanderung in Marpha/Jomsom. Wenn es die Wetter-und Schneeverhältnisse zulassen, dient das Hidden Valley als Basislager für die Besteigung des Dhampus Peak(6012m). Vom Gipfel wird in diesem Fall direkt nach Kalopani im Kali Gandaki Tal abgestiegen.

 

Höhepunkte: Im Tal des Raughat Khola fühlt man sich in die Vergangenheit des Landes zurückversetzt und man erkennt die Zustände des alten „Farwest“ wieder. Kaum ein Haus hat Fensterscheiben aus Glas, man sieht keinen Aufkleber einer Trekking/Reiseagentur, manche Dörfer sind fast ausschließlich mit Menschen der Kami-Kaste(Schmiede) besiedelt. Wie überall westlich von Pokhara ist die Gegend äußerst steil und die Entwicklung ist noch nicht einmal halb so weit wie im Osten des Landes. Dies ist Nepal, wie es bis in die 90er war. Sehr wahrscheinlich trifft man zwischen Gyaleshwor und Boghara keinen Touristen – und nicht viele danach. Die weitere Tour im Hochgebirge gehört zum Besten, was die Berge Nepals zu bieten haben, lange Gletscher, hohe Pässe, verlassene Täler und Eisgiganten ganz nahe. Das i-Tüpfelchen wäre natürlich die Besteigung des Dhampus Peak, aber das ist alles andere als sicher. Das Hidden Valley ist berüchtigt für seine Kälte und den Wind, und oft schließt schon allein der Schnee eine Besteigung aus.

 

Talhammer-Vorteile: Moritz umrundete 1999, 2002, 2008, 2009, 2010, 2012 und 2014 den Dhaulagiri, fünfmal im Uhrzeigersinn und zweimal dagegen. 2010 und 2012 gelang ihm mit Kunden die Besteigung des Dhampus Peak. 2017 erkundete er mit seinem Team die Route von Gyaleshwor nach Boghara, wobei er zum achten Mal den siebthöchsten Berg der Welt umrundete. Zusätzlich umrundete er 2007 das gesamte Dhaulagiri-Massiv, welches sich von Dhaulagiri I-VI bis zu Churen Himal, Putha Hiunchuli und Gurja Himal erstreckt. Er gehört damit zu besten ausländischen Kennern der Region überhaupt.

 

Sicherheit/Saison: Die ersten Tage der „Neueröffnung“ führen durch eine wenig erschlossene Gegend, die Etappen sind meistens 7h netto lang, die Wege aber meist gut. Die Strecke zwischen Italy Basecamp und dem Dhaulagiri Basecamp hat es in sich wie eh und je. Das sind An-und Abstiege durch steile, ausgesetzte Moränenhänge, die Lawinengefahr im Flaschenhals unterhalb der Westwand des Hauptgipfels, Gefahr von Sturm und Schnee im Hidden Valley, Kalopani und bis hinab bis Yak Kharka. Sollten es die Verhältnisse nicht zulassen, wird nicht nur der Dhampus Peak gestrichen, sondern die ganze Tour oberhalb des Dhaulagiri Basecamp.

Andererseits ist das Wetter im Dezember im Normalfall stabil. Allerdings auch kalt, aber dagegen kann man etwas tun.

 

Schwierigkeitsklasse: V(ohne Dhampus Peak)

 

Stil: Zelt-Trekking

 

Datum/Dauer: 03.Dezember(Donnerstag)-22.Dezember 2020(Dienstag), 20 Tage

 

Preis: 3000€ von Kathmandu bis Kathmandu, Einzelzimmerzuschlag 150€

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 8

 

In Bogara am Myagdi Fluss kommt man auf die alte Route - Moritz

 

Detaillierter Ablauf:

 

03.12., 01.Tag: Flug Deutschland (-/-/-)

Ratsam sind Turkish Airlines oder Qatar Airlines. Außerdem haben Etihad und Air India interessante Angebote

 

04.12., 02.Tag: Ankunft Nepal (-/-/A)

Abholung vom Flughafen und Transfer in das neueröffnete „Century Lodge“ in der Freakstreet im alten Stadtkern. Entweder hier Erledigung der Formalitäten oder in Pokhara.

 

05.12., 03.Tag: Flug Pokhara, Fahrt Beni, Gyaleshwor (F/-/-)

Flug nach Pokhara und Weiterfahrt nach Gyaleshwor über Beni. Dort wartet die Begleitmannschaft und die erste Nacht im Zelt.

 

06.12., 04.Tag: Trek vor Darmija, 6h (F/M/A)

Praktisch mit dem ersten Schritt betritt man im Tal des Raughat Khola „Neuland“. Nach etwas Piste(der letzten bis Marpha!!) geht es steilauf. Übernachtung auf einer Lichtung vor der Ortschaft Darmija(1650m). Schon an diesem Tag hat man die ersten Ausblicke auf die Südwand des Dhaulagiri, eines der letzten großen „Probleme“ der Alpinwelt(will heißen bis heute undurchstiegen).

 

07.12., 05.Tag: Trek Pahiro Kharka, 7h (F/M/A)

Ein langer, anstrengender Tag. In Orten wie Chaurkhani(2280m) scheint die Zeit stehen geblieben zu sein, auch wenn man keinen Wert darauf legt, erregt man hier als Ausländer noch richtiges Aufsehen. Ganz verwunderlich: Man sieht kaum Müll entlang der Wege und der Dörfer. Leider ist das eher ein Zeichen der vorherrschenden Geldknappheit. In Pahiro Kharka(2540m) kann es eng werden, nur wenige Zelte haben auf der kleinen Lichtung Platz. Jedoch sind gute Zeltplätze auf der ganzen Tour selten, entweder befindet sich keine Quelle in der Nähe oder fehlt das ebene Feld.

 

08.12., 06.Tag: Trek Malampar, 7h (F/M/A)

Der nächste Tag, der in die Beine geht. Auf und ab durch dichte Laubwälder und ursprüngliche Dörfer. Die Zelte stehen dann auf den Feldern mit Blick auf das Dorf Malampar(2150m).

 

09.12., 07.Tag: Trek Table, 8h (F/M/A)

Dies ist der herbste Tag abgesehen von der Besteigung des Dhampus Peak. Anders aufteilen lässt sich die Strecke leider nicht, entsprechende Zeltplätze sind nicht vorhanden. Ein früher Start ist dringend geboten, wenn man nicht in den tiefen Wäldern in die Nacht hineingehen will. Übernachtung auf einer kleiner Lichtung, abseits aller Zivilisation.

 

10.12., 08.Tag: Trek Sinkos Gaon, Bogara, 5h (F/M/A)

Die Etappe ist zwar nicht so lange wie die drei davor, führt aber über abenteuerliches Terrain. Wie aus dem Nichts steht man plötzlich zwischen den Hütten des Dorfes Sinkos((2140m), es ist unerklärlich, was die Leute hierher verschlagen hat. Noch weniger will man glauben, in dieser steilen, unwegsamen Gegend auf das Dorf Bogara an der Hauptroute um den Dhaulagiri und den mächtigen Myagdi Fluss zu treffen. Doch es ist nicht lange nach der Mittagszeit so weit, in Bogara(1900m) kann man nach einer Woche Abstinenz die Früchte der Zivilisation genießen.

 

11.12., 09.Tag: Trek Dobhan, 6h (F/M/A)

Zurück auf der alten Route geht es kaum schneller voran wie in den Tagen zuvor. Durch dichten Dschungel geht es immer wieder auf und ab, über Erdrutsche, tausende Wurzeln und Seitenströme. Immerhin sollte im Dezember von den Blutegeln nichts mehr zu sehen sein. Genau sowenig allerdings auch von den Bergen, zu tief steckt man im Tal des Myagdi. Dobhan(2550m) ist eine kleine Lichtung mit vier Bambushütten für die Porter und Zeltplätzen für die Trekker.

 

12.12., 10.Tag: Trek Sallagarhi, IBC, 6,5h (F/M/A)

Das Fortkommen bleibt auch bis Sallagarhi(3020m) mühselig. Das Lager im Schatten mächtiger Tannen entging 2014 nur knapp einer gewaltigen Lawine. Wir machen hier nur Teepause und betreten direkt danach die Mondlandschaft, welche die Lawine hinterlassen hat. Bald danach wird die Baumgrenze überquert und man bekommt endlich einen Eindruck der Dimensionen der Westwand des Dhaulagiri. Das Italy Basecamp(IBC) liegt auf 3590 Metern, hier ist es ratsam, zur Akklimatisation einen Ruhetag einzulegen.

 

13.12., 11.Tag: Ruhetage IBC (F/M/A)

Morgens kann man die schöne Aussicht vom Italy Basecamp aus genießen, am Nachmittag eine kurze Wanderung zur Höhenanpassung, nicht länger als zwei Stunden.

 

14.12., 12.Tag: Trek Japanese BC, 4h (F/M/A)

2017 war es kein Problem, die steile Moränenwand hinab zum Toteis des Dhaulagiri-Gletschers zu gelangen. Die Crew wird das am Vortag überprüfen. Ebenso ist der genauso steile Gegenanstieg kein wahres Problem. Spannend wird es erst bei der Traverse entlang der orographisch rechten Moräne, an einer Stelle ist der Weg weniger als einen Meter breit. Rutscht der Rest ebenfalls ab, bleibt nur senkrechte Felswand und die Frage, wie es weitergehen soll. Richtig spannend wird es im Flaschenhals unterhalb der Westwand, wo Lawinenstaub häufig bis zum Myagdi selbst hinunter stürzt. Das sieht gefährlicher aus als es in Wirklichkeit ist, allerdings sollte man diese Passage trotzdem so schnell als möglich hinter sich bringen. Hinter dem Flaschenhals macht das Tal auf, man betritt den weiten Gletscher und ist auf der sicheren Seite. Das Japanese Basecamp heißt auch Chongbardan(4220m). Die erste Nacht auf Eis.

 

15.12., 13.Tag: Trek DBC, 3h (F/M/A)

Bis zum wirklichen Dhaulagiri Basecamp(4510m) ist es nicht weit. Man geht konstant über den Gletscher, meist auf rauem Blankeis, einige Passagen auch über Geröll. Die Aussichten auf den siebthöchsten Berg der Welt selbst, am Talende Richtung French Pass und gegenüber dem Dhaulagiri sind unvergesslich. Dies ist nicht umsonst nach dem Everest der spektakulärste Trek in Nepal. Andererseits kann man die Aussichten so gut wie sicher allein genießen, nur wenige Trekker nehmen heute die Strapazen auf sich.

 

16.12., 14.Tag: Trek French Pass, Hidden Valley, 5h (F/M/A)

Wenige Orte in Nepal auf dieser Höhe sind so abweisend wie das Hidden Valley(4995m), welches von zwei Pässen abgeschirmt wird. Nach vier Stunden Gehzeit überwindet man den French Pass(5350m) und betritt das windige, kahle Tal. Liegt hier Schnee, hat sich die Besteigung des Dhampus sowieso erledigt. Es folgt die kälteste Nacht der Tour.

 

17.12., 15.Tag: Besteigung Dhampus Peak, Trek Kalopani, 10h (F/M/A)

Wenn es die Bedingungen zulassen, steht man um zwei Uhr morgens auf und beginnt eine Stunde später die Besteigung des Dhampus Peak(6012m). Schalenschuhe, Daumenjacke, dicke Fäustlinge und wattierte Hosen sind unerlässlich im Dezember. Man geht direkt zum Dhampus Pass(5260m) und setzt den Aufstieg fort. Der Berg ist technisch nicht schwer und von oben erblickt man ein fast göttliches Panorama(übrigens auch vom Dhampus Pass). Die ganze Annapurna-Gruppe(8091m) erhebt sich vor einem. Die Abstiegsroute verläuft anders, direkt hinab zum Lager von Kalopani(4950m). Wer um 9 Uhr morgens den Gipfel nicht erreicht hat, muss umkehren. Liegt zuviel Schnee, ist es zu kalt oder zu windig(meist alles zusammen), fällt die Besteigung aus und die ganze Gruppe versucht, Yak Kharka(4320m) direkt zu erreichen.

 

18.12., 16.Tag: Trek Yak Kharka, Marpha, 6,5h (F/M/A)

Hat es mit der Besteigung tatsächlich geklappt, sollte die Energie reichen, um Marpha(2660m) zu erreichen. Es ist allerdings noch ein weiterer langer Abstieg, der in die Knie geht. Fiel gestern die Besteigung aus, kann man in Marpha schon das Mittagessen einnehmen. Das schöne Thakali-Dorf gehört zu den wenigen, welches seinen Charakter trotz der zukünftigen „Autobahn“ (noch ist es eine staubige Holperpiste) durch das Kali Gandaki Tal erhalten konnte.

 

19.12., 17.Tag: Trek Jomsom, 1h (-/-/-)

Erst am Nachmittag begeben wir uns in das zugige Jomsom, der Vormittag kann in Marpha bei Apfelstrudel und anderen lokalen Spezialitäten (Marpha-Brandy...) genossen werden. Nach der kurzen Etappe hat man vielleicht am Abend wieder etwas Kraft für die Abschiedsparty mit der Crew. Der Tag dient auch der Reserve.

 

20.12., 18.Tag: Flug Pokhara (-/-/-)

Flug nach Pokhara am frühen Morgen, den Nachmittag hat man zur Entspannung und Shopping in Lakeside.

 

21.12., 19.Tag: Fahrt Kathmandu (F/-/A)

Fahrt mit dem Touristenbus nach Kathmandu und Übernachtung in der Freakstreet. Das Abschiedsessen bei Nepali Gesang und Tanz geht auf Kosten von Talhammer.

 

22.12., 20.Tag: Flug Deutschland (F/-/-)

Je nach Flug vielleicht Zeit für letzte Einkäufe, die Heimat wird entweder am selben Tag erreicht oder am darauffolgenden.

 

Härteste Gangart im Dschungel am Myagdi Khola - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers inklusive Inlandsflug Tumlingtar nach Kathmandu; Übernachtungen; Genehmigungen; Internationale und lokale Guides, Träger; Freigepäck 15kg; Thuraya Satellitentelefon

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug; Visum Nepal; nicht aufgeführte Mahlzeiten; Versicherungen; Trinkgelder; Certec-Sack; Flaschensauerstoff

 

Anforderungen: Die Tour hat es auch ohne Dhampus Peak in sich. Erforderlich sind eine überdurchschnittliche Fitness für Netto-Gehzeiten bis zu zehn Stunden auf steilen, rutschigen, gerölligen und vereisten Wegen. Kälte darf keine Schwierigkeiten machen. Schwindelanfälligkeit kann wegen mehrerer exponierten Wegpassagen nicht toleriert werden. Mentale Stärke ist bei den rauen Umständen des Camping und angesichts vieler Ungewissheiten unerlässlich. Genauso geht es nicht ohne Teamfähigkeit, man kann den Erfolg der Tour nicht wegen kleinlicher Streitigkeiten aufs Spiel setzen. Wer noch nie Steigeisen an den Füßen hatte, kommt für die Besteigung des Dhampus Peak nicht in Frage.

 

Ausrüstung: Zur auf der Homepage aufgeführten Standardausrüstung kommt die Sonderausrüstung für besonders kalte Jahreszeiten und Bergbesteigungen. Die Tag-und Nachtausrüstung sollte bis -15°C reichen. Wird es noch kälter, fällt die Dhampus-Besteigung flach.

 

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden, deswegen sich zeitig darum kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro.

 

Visum: Bei Ankunft am Flughafen Kathmandu, 40$ für 30 Tage, korrekten Betrag bereithalten.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung sind Voraussetzung für die Teilnahme. Sollte es zu einem Unglück kommen, kann schnelle Hilfe nur per Hubschrauberrettung geleistet werden. Ein Satellitentelephon wird mitgeführt. Das Risiko an Höhe zu erkranken ist nicht von der Hand zu weisen, besonders im Hidden Valley.. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

 

Verpflegung: Der Preis beinhaltet keine Mahlzeiten in Kathmandu oder während der Transfers. Tägliche Kosten im Schnitt 15-20€, ohne Softdrinks, Alkohol etc. Alle Mahlzeiten während der Wanderung sind inbegriffen. Es empfiehlt sich die Mitnahme von Zusatznahrung wie Energie-riegeln und Ähnlichem. Für Vegetarier ist gesorgt.

 

Unterkunft: In Kathmandu und Pokhara in Mittelklassehotels, ansonsten im Zelt.

 

Transport: Jeeps und Minibusse werden über etablierte und vertrauenswürdige Agenten gemietet. Von Pokhara nach Kathmandu Fahrt im öffentlichen Bus.

 

Leitung: Moritz Steinhilber hat die neue Route 2017 komplett erkundet. Insgesamt hat er den Berg achtmal umrundet und zweimal den Dhampus Peak bestiegen.

 

Vertragspartner: Back Packer's Adventure, Kathmandu

 

...und vielleicht klappts zum Schluss noch mit der Besteigung des Dhampus Peak und den Aussichten auf die Annapurna I - Moritz

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