Talhammer
Sonnenaufgang Dhaulagiri (8167m) vom Mohare Danda - Moritz

  Mohare Danda, Annapurna BC, Mardi Himal

Diese Tour auf der Südseite des Annapurna Massivs deckt so gut wie alle Höhepunkte der Region ab. Fast drei Wochen bewegt man sich im Schatten von Dhaulagiri I (8167m), Annapurna I (8091m), Manaslu (8163m) und vielen unbekannten 7000ern. Das südliche Basislager der Annapurna ist das Hauptziel der Tour, jedoch sind die Aussichtspunkte Mohare Danda und Mardi Himal mindestens genauso gut und deutlich seltener besucht.

11.Feb-2.März 2018, 20 Tage --- Teahouse Trek --- Moritz Steinhilber --- 1400€ KTM/KTM

 

Vom Weg hinauf zum Mardi Himal ein tiefer Blick hinab auf Chhomrong und Sinuwa auf der ABC-Route - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Direkt vom Flughafen Kathmandu geht es weiter nach Pokhara, wo am nächsten Morgen die Formalitäten erledigt werden. Nach einer weiteren kurzen Fahrt nach Beni beginnt die Wanderung mit dem Aufstieg zu den Mandarinen-Plantagen von Bhanskharka. Über den Aussichtspunkt Mohare Danda und den berühmten Poon Hill weiter nach Ghorapani, wo man auf die Hauptrouten der Annapurnasüdregion trifft. Wanderung ins Annapurna Basislager, zwei Übernachtungen dort. Rückweg über die Thermalquellen von Jhinu Danda und Aufstieg über den Rücken  des Mardi Himal, der zwar parallel zur ABC-Tour verläuft, jedoch 1500 Meter weiter oben. Rückmarsch über Landruk nach Pokhara. Eine Übernachtung im malerischen Bandipur mit Besuch der dortigen Höhle am Nachmittag. Rückfahrt Kathmandu, eine Übernachtung dort, Gelegenheit zum Souvenirkauf usw., Rückflug Deutschland.

 

Höhepunkte: Diese sind ohne Zweifel die grandiose Bergwelt und der herrliche Dschungel auf der Südseite der drei 8000er Dhaulagiri, Annapurna und Manaslu. Tag um Tag ist man im Schatten dieser mächtigen Berge unterwegs und lernt im Verlauf auch die Namen der weniger bekannten, aber genauso schönen 7000er kennen. Aus diesem Grund gehören Orte wie Ghorepani, Chhomrong und Ghandruk zu den beliebtesten im Himalaya in Nepal und die Tour zum Annapurna Basislager ist vollkommen berechtigt einer der beliebtesten Treks in Nepal. Deswegen wird man sich diese Region mit anderen Trekkern, hauptsächlich aus Ostasien, teilen. Man kommt aber auch in deutlich weniger besuchte Gegenden, am Mohare Danda und im Mardi Himal. Ein schönes Detail der Wanderung ist die Übernachtung an der heißen Quelle von Jhinu.

 

Talhammer-Vorteile: Die Durchführung der Tour ist gesichert! Keine andere auf der Südseite der Annapurna deckt alle drei Bereiche Annapurna BC, Mohare Danda und Mardi Himal ab. So werden neben der zugegebenermaßen populären ABC-Strecke auch ruhigere Gegenden besucht. Ruhetage in ABC und Mardi Himal Highcamp, um die Gegend ausgiebig zu genießen.  Kompetente Leitung der Tour von Kathmandu bis Kathmandu durch Moritz Steinhilber.

 

Sicherheit/Saison: Die maximale Übernachtungshöhe beträgt 4150 Meter, was in Nepal nicht hoch ist. Trotzdem wird schon vorher auf ausreichende Akklimatisierung geachtet. Um den ganz großen Massen aus dem Weg zu gehen, wird die Tour früh im Jahr veranstaltet. Um diese Jahreszeit kann Schnee liegen, was jedoch die Tour nicht beeinträchtigen sollte. Wetter und Sicht sind im Februar in der Regel gut und stabil.

 

Schwierigkeitsklasse: III

 

Stil: Teahouse Trek, Übernachtung in festen Unterkünften unterschiedlicher Qualität

 

Datum/Dauer: 11.Februar(Sonntag) bis 2.März(Freitag) 2018, 20 Tage

 

Preis: 1400€ von Ankunft Kathmandu (12.Februar) bis Abflug Kathmandu (2.März), Einzelzimmerzuschlag 200€

 

Teilnehmerzahl: 4 - 8 Personen

Rhododendronblüte - Moritz

 

Detaillierter Tourverlauf:

 

01.Tag, 11.02., Abflug Deutschland

 

02.Tag, 12.02., Ankunft Kathmandu, Fahrt Pokhara, 7h

Ankunft am Tribhuvan International Airport Kathmandu. Vom Flughafen geht es im Minibus nach Pokhara, das spät am Abend erreicht wird.

 

03.Tag, 13.02., Immigration Office Pokhara, Fahrt Beni, 4h, Trek Bhanskharka, 4h

Um 9 Uhr zum Immigration Office Pokhara, um TIMS-Karte und ACAP(Nationalparkpermit) zu erstehen. Fahrt nach Beni und drei Kilometer weiter nach Galeshwar, Beginn der Trekkingtour. Man überquert den Kali Gandaki auf einer Hängebrücke und beginnt mit dem Aufstieg nach Bhanskharka(1800m), einem wohlhabenden Dorf der Magar, wo der Himmel voll mit Mandarinen zu hängen scheint.

 

04.Tag, 14.02., Trek Nangi, 5h

Erste phantastische Ausblicke auf Dhaulagiri I (8167m) und seine ganze Kette, die über die Nebengipfel II-VI, den Churen Himal (7371m), den Putha Hiunchuli (7246m) und den Gurja Himal (7193m)bis weit in den Westen des Landes erstreckt. Beginn auch des Rhododendron-Dschungels, Übernachtung in der Community Lodge von Nangi(2340m)

 

05.Tag, 15.02., Trek Mohare Danda, 6h

Langer Aufstieg durch unberührten Dschungel zur einsamen Lodge auf dem Mohare Danda (3310m). Spektakuläre Aussichten zur Linken und zu Rechten, es besteht kein Zweifel, dieses Panorama schlägt jenes vom Poon Hill, dessen glitzerndes Dach des Aussichtsturms man in der Ferne erkennen kann. Und selbst in dieser verlassenen Ecke lässt sich der Fortschritt nicht aufhalten, vorzügliches WiFi ist vorhanden.

 

06.Tag, 16.02., Trek Poon Hill, Ghorapani, 3h

Da heute kein langer Tag ansteht, kann der Sonnenaufgang in vollen Zügen genossen werden. Aufbruch nach dem Mittagessen. In knapp drei Stunden erreicht man den berühmten Poon Hill (3210m), der um diese Tageszeit völlig verlassen sein sollte. Abstieg hinab nach Ghorapani (2850m) mit seinen vielen großen Lodgen auf der Hauptroute. Wichtigste Sprache ist hier in der Frühjahrsaison – Zeichen der Zeit, zweifellos – Chinesisch.

 

07.Tag, 17.02., Trek Ghurjung, 6,5h

Wer möchte, kann sich vor dem Frühstück den Sonnenaufgang nochmal vom Poon Hill anschauen, doch das sollte nach dem bisherigen Tourenverlauf nicht mehr nötig sein. Wanderung durch dichten Dschungel, immer mit Blick auf die Annapurna South (7219m), Hiunchuli (6441m) und immer deutlicher und näher, den Machhapuchhare (6997m). Übernachtung in der Lodge-Ansammlung von Tadapani (fernes Wasser) auf 2650 Meter. Wir haengen noch etwas Zeit dran und wandern bis Ghurjung(2550m), dem letzten Dorf vor Chhomrong.

 

08.Tag, 18.02., Trek Bamboo, 5h

Nach einiger Stunde biegt man beim Ort Chhomrong (2170m) in das Tal des Modi Khola und die Strecke zum ABC ein. Um etwas voranzukommen, wird in Chhormong nur kurz gerastet und dann der Aufstieg nach Sinuwa (2360m) bewältigt. Im Anschluss weiter bis Bamboo(2670m), wo man um die Mittagszeit ankommen sollte.

 

09.Tag, 19.02., Trek Machhapuchhare Base Camp, 5h

Über die Jahre ist der früher zum Teil haarsträubende Weg hoch über dem Modi Khola touristentauglich ausgebaut worden. Anstrengend ist die Etappe nach wie vor, gleichzeitig führt sie durch manchmal fast lichtloses Bambusdickicht. Der Dschungel auf der Südseite der zentralen 8000er Nepals ist wirklich eine Sehenswürdigkeit für sich selbst. Der Durchgang durch den Flaschenhals des Modi Khola - im Schatten des Hiunchuli - ist manchmal etwas lawinengefährdet, Erkundigungen werden vorher eingezogen. Um bei der Akklimatisation ganz auf Nummer Sicher zu gehen, endet die Etappe im MBC auf 3700 Metern.

 

10.Tag, 20.02., Trek Annapurna Basecamp, 2h

Dem Höhepunkt entgegen! Das Annapurna BC oder Sanctuary (Heiligtum, 4150m) ist ein Kessel, welcher bis auf den kleinen Zugang des Modi Khola von Eisriesen umstanden ist. Der berühmteste davon die Annapurna I (8091m). Ihres Zeichens ist „Sie“ (natürlich eine Göttin) - der gefährlichste 8000er von allen und die vom Sanctuary zu sehende Südwand eines der gewaltigsten Bergpanoramen weltweit. Wer Probleme mit der Höhe hat, kann im Machhapuchhare BC (3700m) bleiben, dies sollte jedoch nur im seltensten Fall nötig sein.

 

11.Tag, 21.02., Trek Bamboo, 6,5h

Am Morgen ist mehr als genug Zeit, um den Sonnenaufgang ein zweites Mal zu geniessen. Nach einem untypisch spaeten Aufbruch geht es nun ie bekannten Wege hinab zum Lager (2310m).

 

12.Tag, 22.02., Trek Jhinu Danda, Besuch der Thermalquellen, 5h

Durch Sinuwa und Chhomrong geht es weiter hinab bis Jhinu Danda (1780m). Am Nachmittag Bad in den heißen Thermalquellen, ein wahres Labsal nach den letzten Anstrengungen. Die Quellen hier sind im Vergleich zu vielen anderen noch in sehr gutem Zustand, manchmal wird man beim Bad von Makaken und Languren beobachtet.

 

13.Tag, 23.02., Trek Landruk, Forest Camp, 6,5h

Zurück in ganz warmen Gefilden. Entlang einer der vielen Pisten, die in den letzten Jahren in Nepal entstanden sind, geht es nach Landruk (1540m). Dieses große Dorf der Gurung konnte trotz der Straßenanbindung einiges von seinem Flair erhalten. Das kann man leider nur von sehr wenigen Dörfern in Nepal sagen. Ab Landruk geht es steil durch den Dschungel zum Forest Camp, dem Ausgangspunkt fuer den Mardi Himal. Kein Dorf oder auch nur Haus sieht man in dieser Wilndis.

 

14.Tag, 24.02., Trek Mardi Himal Highcamp, 5h

Beginn des Aufstiegs zum letzten Höhepunkt der Tour. Der Mardi Himal ist bis jetzt eine recht unbekannte Ecke in dieser doch recht stark besuchten Region. Und nun sehen wir uns unseren Weg zum ABC von über 1000 Metern weiter oben an, ein wirklich interessanter Perspektivwechsel. Natürlich sind hier die Unterkünfte (3050m) nicht so „feudal“ wie auf der Tour zum ABC. Der Weg zum Mardi Himal ist eine der schönsten Höhenwanderungen Nepals. Man lässt heute langsam die Baumgrenze hinter sich, hält Kurs gerade aus auf den Machhapuchhare (6997m) und den völlig unspektakularen Mardi Himal (5550m). Im häufiger sieht man nun rechts die Giganten der östlichen Annapurnagruppe, die II (7937m), die III (7555m), die IV (7525m) und den Lamjung (6983m). Weiter im Osten werden auch die Gipfe des Manaslu immer deutlicher. Die Lodgen von High Camp (3550m) sind ein echter Adlerhorst.

 

15.Tag, 25.02., Tagesausflug Mardi Himal Base Camp, 4h

Wir nutzen den Tag für eine kleine Tageswanderung in Richtung des Mardi Himal. Dieser gehört zu den „Trekking Peaks“, eine Besteigung jetzt steht allerdings nicht auf dem Programm. Ausgiebig Gelegenheit, die phantastische Kulisse in sich aufzunehmen.

 

16.Tag, 26.02., Trek Pitam Deurali, 6h

Über Low Camp und Forest Camp geht es hinab und zurück in die Ziilisation.

 

17.Tag, 27.02., Trek Phedi, 3h und Fahrt Pokhara, 0,5h

Die Wanderung ist fast zu Ende, nur noch ein kurzes Teilstück bis Phedi, welches an der Strasse liegt. Sehr kurze Fahrt nach Pokhara, wo der ganze Nachmittag entweder zum Ausspannen oder Souvenirkauf zur Verfügung steht.

 

18.Tag, 28.02., Fahrt Bandipur, 3h,  Siddha Höhle

Fahrt ins nahe, malerische Bandipur. Dieser Ort mit einer phantastischen Ausblick auf den Manalsu ist ein altes Newar-Dorf und eines der ganz wenigen Beispiele für geglückte touristische Entwicklung im ganzen Land. Nachmittags Besuch der Kalksteinhöhle von Siddha, ein Ausflug von zwei Stunden.

 

19.Tag, 01.03., Fahrt Kathmandu, 4-5h

Zum Mittagessen zurück in Kathmandu. Übernachtung in einem Hotel in der Freakstreet, am Nachmittag ausreichend Gelegenheit, um Souvenirs für die Lieben daheim zu erstehen.

 

20.Tag, 02.03., Transfer zum Flughafen

 

Der phantastische Blick vom Sanctuary auf die Südwand der Annapurna I - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers, Übernachtungen, Genehmigungen, Internationale und lokale Führer, Träger, Freigepäck 15kg, Thuraya Satellitentelephon

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug, Visum Nepal, Versicherungen, Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder, Certec-Sack, Flaschensauerstoff

 

Anforderungen: Die Tour gehört zu Schwierigkeitsklasse III, das bedeutet keine weiteren besonderen Anforderungen als gelegentlich sieben Stunden NETTO wandern zu können. Manche Wege können verschneit oder zum Teil vereist sein und sicheres Gehen in solchem Gelände ist unbedingt erforderlich. Ansonsten sind die Wege in der Zielregion in gutem Zustand. Wichtig ist eine gute Gruppenkompatibilität und das Verständnis dafür, dass trotz allen Fortschritts im Himalaya, gerade auch bei Handy, WiFi usw. eben doch nicht alles planbar wie in den Alpen ist. Dies betrifft besonders Etappen und Unterkünfte. Von Anfang an muss ganz klar sein, dass diese Tour nicht in jungfräuliche Wildnis, sondern in eine der populärsten Trekkingregionen Nepals führt.

 

Ausrüstung: Die auf der Homepage erwähnte Standardausrüstung ist ausreichend. In allen Unterkünften sind zusätzliche Decken verfügbar, ein Schlafsack mit einem Komfortbereich von -7°C reicht also völlig aus. Wer sich ganz unsicher ist, kann ein Paar Grödeln mitbringen, diese sind jedoch selbst im Ausnahmefall nur seltenst nötig. Es genügen feste Wanderschuhe.

 

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden. Wer das im Internet nicht will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro. Am 12.Februar wird vom Flughafen Kathmandu direkt nach Pokhara weiter gefahren, deswegen ist es unerlaesslich, vor 12 Uhr Ortszeit in Kathmandu zu landen. In Frage kommt ab Frankfurt die Qatar Airlines, und ab Frankfurt und Stuttgart die Turkish Airlines, wobei in diesem Fall auf dem Rueckflug noch eine Nacht in Istanbul verbracht werden muss.

 

Visum: Bei Ankunft am Flughafen Kathmandu, 40$ für 30 Tage, korrekten Betrag bereithalten. Insgesamt müssen 6 Passbilder mitgebracht werden.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung werden dringend empfohlen. Sollte es zu einem Unglück kommen, kann schnelle Hilfe nur über eine Hubschrauberrettung geleistet werden. Ein Satellitentelephon wird mitgeführt. Das Risiko, an Höhenkrankheit zu leiden ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

 

Verpflegung: Der Preis beinhaltet keine Mahlzeiten, der Reisepreis ist deshalb vergünstigt. Um Kundenwünschen gerecht zu werden ist es während eines Teahouse Treks das Einfachste, jedem seine eigene Wahl zu überlassen. Diese variiert stark und eine pauschale Abdeckung ist unfair. Kosten im Schnitt 20 bis 25€ täglich, ohne Softdrinks, Alkohol etc. Die Kost in den Lodgen besteht hauptsächlich aus Reis, Kartoffeln und Nudeln. Wem das auf die Dauer zu öde ist, muss selber für etwas Vielfalt sorgen. Deshalb empfiehlt sich die Mitnahme von Zusatznahrung wie Energieriegeln, Schokolade, Dauerwurst usw. Besonders wichtig ist die persönliche Vorsorge für sauberes Wasser. Abgekochtes Wasser in den Lodgen kostet Geld und die tausenden Plastikflaschen sind eine große Belastung für die Umwelt. Besonders für unterwegs ist wichtig, Entkeimungspillen oder ein anderes Mittel zur Desinfektion(Life-Straw, SteriPen, Pumpfilter usw.) bei sich zu führen.

 

Unterkunft: In Pokhara, Bandipur und Kathmandu in Hotels der unteren Mittelklasse. Ansonsten in den ortsüblichen Lodgen. Meistens haben alle Lodgen einer „Ortschaft“ mehr oder weniger den gleichen Standard. Zwischen den „Ortschaften“ variiert dieser zum Teil stark. Sehr gut sind Ghorapani, Chhomrong, Jhinu und Landruk, bei den Lodgen hinauf zum ABC nimmt die Qualität verständlicherweise ab. Genauso kann man auch in den Regionen Mohare und Mardi nicht dasselbe wie im unteren ABC erwarten.

 

Transport: Jeeps und Minibusse werden über etablierte und vertrauenswürdige Agenten gemietet.

 

Leitung: Moritz Steinhilber, der die Region viele Male besucht hat.

 

Veranstalter: Expedition Himalaya, Kathmandu

 

Ganz wichtig ist das Achten auf sauberes Trinkwasser - Moritz

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