Talhammer
Stok Kangri - Moritz

  Ladakh: Trekking Nubra-Valley und Besteigung Stok Kangri(6153m)

Wer einmal im Leben einen 6000er besteigen will, dem bietet sich kaum eine leichtere und sicherere Chance als am 6153 Meter hohen Stok Kangri. Der Berg liegt in der tibetisch geprägten Region Ladakh im Norden Indiens. Um die Wahrscheinlichkeit einer Besteigung zu maximieren wird zur Höhenanpassung eine achttägige Wanderung im selten besuchten Nubra-Tal durchgeführt.

8.Aug.-1.Sept. 2017, 25 Tage --- Zelt-Trekking --- Moritz Steinhilber --- 3000€ DEL/DEL

 

Das Kiang(Tibet-Wildesel) kommt in Ladakh häufig vor - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Der 6153 Meter hohe Stok Kangri zählt zu den technisch einfachsten 6000ern im gesamten Himalaya. Für einen geübten Wanderer sollte die Besteigung bei günstigem Wetter kein Problem darstellen. Jedoch scheitern immer wieder Leute, hauptsächlich wegen mangelnder Höhenanpassung. Genau an diesem Punkt wird vorgesorgt: Zweieinhalb Wochen sind zur Akklimatisierung eingeplant. Die Tour beginnt mit einem Jeepausflug zum 4240 Meter hohen See Pangong Tso. Im Anschluss geht es weiter mit einer achttägigen Trekkingtour im verhältnismäßig selten besuchten Nubra-Tal nördlich von Leh. Während der Wanderung werden mehrere 5000er Pässe überschritten. Dann erst geht es zum Stok Kangri, den man übrigens von Leh aus zum Greifen nah auf der anderen Seite des Indus sieht. Abgerundet wird das Programm durch drei Aufenthalte in Leh, während welchen man die kleine Stadt an der Seidenstraße ausführlich kennen lernen wird.

Höhepunkte: Inlandsflug von Delhi über den Himalaya nach Leh; Besuch des Pangong Tso; Fahrt über den Khardung La – angeblich die höchste befahrbare Straße weltweit; eine achttägige sehr selten begangene Trekkingtour im Nubra-Tal; Besteigung Stok Kangri(6153m); zu Anfang ein umfangreiches Besichtigungsprogramm von Leh und seiner Umgebung mit vielen Klöstern; eine Kultur, wie sie in Tibet immer weiter verschwindet(keine Aufpasser!).

Stil: Zelt-Trekking

Datum/Dauer: 8.August(Dienstag)-1.September 2017(Freitag), 25 Tage

Preis: 3000€ von New Delhi bis New Delhi (Zuschlag Einzelzimmer/-zelt 250€)

Teilnehmerzahl: 2 bis 12 Personen

 

Dorf in Ladakh - Moritz

 

Detaillierte Tourenbeschreibung:

08.08., 01.Tag: Abflug Deutschland

09.08., 02.Tag: Ankunft Delhi, Inlandsflug Leh

Die Flüge nach Leh starten ab 6.00 Uhr morgens. Deshalb muss bei Buchung des internationalen Fluges(SELBER!!) unbedingt darauf geachtet werden, mehrere Stunden davor am IGIA(Indira Gandhi International Airport) anzukommen. Der Flughafen muss nicht gewechselt werden. Inlandsflug nach Leh, Abholung vom Flughafen, Transfer zum Hotel, Ankunft dort voraussichtlich gegen 9.00 Uhr. Ausruhen am Vormittag, am Nachmittag erster kurzer Besuch im Bazaar.

10.08., 03.Tag:Leh

Besuch der Gompa(Kloster) von Spituk und Thikse östlich von Leh. 

11.08., 04.Tag: Fahrt Pangong Tso(7h)

Der lange und schmale See Pangong Tso(4250m) liegt nur zur Hälfte in Indien, der Rest gehört zu Chinas Autonomer Provinz Tibet. Er ist berühmt für seine Farben und seine Abgelegenheit. Nach Ankunft Zeit für eine kurze Wanderung entlang am Ufer. Unterkunft in einem einfachen Hotel. 

12.08., 05.Tag: Fahrt Leh(7h)

Nach dem Frühstück genießen wir nochmal den Anblick dieses Naturschauspiels in einer der entlegensten Ecken Indiens(und Chinas!). Rückfahrt nach Leh, die letzten Besorgungen im Bazaar vor Beginn der Wanderung. 

13.08., 06.Tag:

Fahrt Khardong La, Diskit Über den 5400 Meter hohen Khardung La führt die Straße ins Tal des Shyok, einem der größten Zuflüsse des Indus. Der Khardung La ist einer der höchsten befahrbaren Pässe der Welt. Am Nachmittag besuchen wir das größte Dorf in Nubra, Diskit. Hier wird in einer einfachen Unterkunft auch übernachtet.

14.08., 07.Tag: Fahrt Skuru

Im nahegelegen Dorf Hundur trifft man zum ersten Mal auf Trampeltiere, also baktrische oder zweihöckrige Kamele. Es ist genug Zeit für einen Proberitt auf einem dieser urwüchsigen und äußerst kräftigen Tiere. Ohne sie hätte es keinen Handel auf der legendären Seidenstraße gegeben. Die Fahrt geht weiter in das nicht weit entfernt liegende Skuru, dem Ausgangspunkt der Trekkingtour. Zum ersten Mal wird im Zelt übernachtet. 

15.08., 08.Tag: Trek Largyap Gongma(4h)

Zu Beginn des Tages geht es noch einmal 1,5h mit dem Jeep hinein in das Seitental des Shyok. Dann endlich beginnt die Trekkingtour. Nach 2h wird der erste kleine Pass überschritten, der Thesegang La(3850m). Nach einer relativ kurzen Etappe stehen die Zelte am Fluss nahe des kleinen Dorfes Largyap Gongma. 

16.08., 09.Tag: Trek Thaldokchan(5-6h)

Ladakh und Zanskar sind "berühmt" für ihre zahllosen Wasserläufe ohne adäquaten Brücken. Das heißt des öfteren Schuhe aus- und Sandalen anziehen, dann geht hinein in die Fuhrt. Auf dieser relativ flachen Etappe hat man gegen Ende eine guten Blick auf den Gletscher Ombokon. Das Nachtlager in auf der Weide Thaldokchan liegt auf 3970 Meter. 

17.08., 10.Tag: Trek Larsay Spangpochey(6-7h)

Der Weg führt über die Hochweiden des Dorfes Largyap, hier sieht man zahllose Yaks, Ziegen, Schafe, Esel und andere Nutztiere. Das Lager Larsay Spangpochey liegt auf ungefähr 4500 Meter und dient als Ausgangsbasis für den Tia La. 

18.08., 11.Tag: Trek Daksthang Yokma(7-8h)

Eine lange Etappe. Am Ende des langen Aufstiegs überqueren wir den Tia La(5420m). Oben liegt gewöhnlich etwas Schnee. Wir stehen auf der Wasserscheide von Shyok und Indus, die Aussichten auf das Karakorum und den Zanskar-Range sind hervorragend. Wir beginnen den Abstieg zurück nach Ladakh. Die Zelte stehen auf der 4900 Meter hohen Sommeralm von Daksthang Yokma, neben mehreren kleinen Seen. 

19.08., 12.Tag: Trek Chutangmo(4-5h)

Nach dem anstrengenden Tag gestern lassen wir es heute etwas ruhiger angehen. Wir steigen weiter das sanft geneigte Tal hinab und übernachten auf den Weiden von Chutangmo(4400m). 

20.08., 13.Tag: Trek Temisgang(4-5h)

Nach den eisigen Höhen des Tia La und vielen Yaks und Schafen wird mit dem weiteren Abstieg die Gegend wieder etwas bewohnter. Zuerst trifft man nur auf verlassene Gebäude, das erste bewohnte Dorf ist das Nonnenkloster Tia. Nach einem Besuch dort führt der Weg durch das tiefer gelegene große Dorf Temisgang(3350m). Unsere Zelte werden im Schatten der Aprikosenbäume aufgebaut. 

21.08., 14.Tag: Trek Skyndiyang(4-5h)

Durch die grünen Felder von Temisgang geht es zum Fuß des einfachen Temong La(4040m). Übernachtet wird in Zelten im Weiler Skyndiyang auf 3640 Metern. 

22.08., 15.Tag: Trek Smolchang(6-7)

Der heutige Tag dauert etwas länger als die letzten drei und führt über zwei Pässe. Noch vor dem Mittagessen wird der Sedhchan La (3950m) überschritten, am Nachmittag dann der Lamamo La (3830m). Übernachtet wird auf einer Wiese in der Nähe des kleinen Ortes Smolchang(3830m). 

23.08., 16.Tag: Trek Dhomkahar(6-7h)

Der letzte Tag der Trekkingtour führt über einen letzten Pass, den Samun La (3940 m). Wie von allen anderen Pässen ist auch die Aussicht von hier atemberaubend. Bei Dhomkahar (3920m) treffen wir wieder auf die Straße und übernachten zum vorübergehend letzten Mal in Zelten. 

24.08., 17.Tag: Fahrt Leh

Bis Leh sind es 120km im Jeep. Man könnte diese Distanz in 3h zurücklegen, wir werden jedoch einige der Kulturstätten im Indus-Tal besuchen, u.a. Alchi, das älteste Kloster Ladakhs, und die Festung Basgo. Übernachtung in Leh im Hotel, nach eineinhalb Wochen Abstinenz auch wieder eine Dusche. 

25.08., 18.Tag: Ruhetag Leh Der Ruhetag in Leh kann nach eigenem Gefallen gestaltet werden. Übernachtung im Hotel. 

26.08., 19.Tag: Fahrt Stok(1h), Trek Makarmo(6-7h)

Wir machen uns auf zum Höhepunkt der Reise. Bestens akklimatisiert und trainiert sollte bei guter Witterung nun der Stok Kangri eine zu bewältigende Aufgabe sein. Die Fahrt über Choglamsar zum Dorf Stok auf der anderen Seite des Indus dauert weniger als eine Stunde. Das Gepäck wird wieder auf die altbekannten Mulis verladen, durch einen bizarren Canyon geht es Richtung Stok Kangri BC. Übernachtung im Zelt auf 4250 Metern Höhe. 

27.08., 20.Tag: Trek Stok Kangri Basecamp(5-6h)

Wir lassen Zivilisation und Vegetation hinter uns, sind aber trotzdem bei Weitem nicht allein, da mittlerweile auch bei den Indern aus den Tiefebenen der Berg zum beliebten Ziel geworden ist. Man macht die eine oder andere Begegnung, die man hier ganz und gar nicht erwarten würde, sondern eher bei einem Besuch des Taj Mahal ;-)! Das Basislager liegt schon leicht etwas oberhalb von 5000 Metern. 

28.08., 21.Tag: Besteigung Stok Kangri(6153m), Rückkehr zum Basislager(8-9h)

Geweckt wird um ein Uhr morgens, eine Stunde danach brechen wir auf. Sicherheitshalber führen wir Steigeisen und Eispickel mit, die im Normalfall jedoch nicht benutzt werden. Der Weg ist anstrengend, doch mit unserer überdurchschnittlichen Akklimatisierung für den europäischen Wanderer durchaus machbar. Belohnt wird man oben mit einem Ausblick zum Saser Kangri(7672 Meter), der noch auf indischem Territorium steht. Im günstigsten Fall erblickt man sogar in Pakistan den K2, mit 8611 Metern der zweithöchste Berg der Welt. Rückweg zum Basislager, wo uns der Koch mit einem "Gipfel"essen empfangen wird. 

29.08., 22.Tag: Trek Stok(5h), Fahrt Leh(1h)

Über den gleichen Weg geht es zurück nach Stok und ins Hotel nach Leh. 

30.08., 23.Tag: Reservetag Leh

Ein Tag wird als Reserve eingeplant, falls es im Nubra-Tal zu Verzögerungen kommen sollte oder am Stok Kangri wegen schlechten Wetters ein weiterer Tag im Basislager nötig sein wird. Läuft alles wie geplant, hat man nochmal Gelegenheit, durch Leh zu bummeln und sich mit Souvenirs einzudecken. 

31.08., 24.Tag: Flug Delhi

Am frühen Morgen Fahrt zum Flughafen und Flug nach New Delhi, Ankunft in der Regel vor 10 Uhr. Wer seinen Rückflug auf den Nachmittag gebucht hat, kann nach einigen Stunden Zwischenaufenthalt Richtung Deutschland fliegen. Ansonsten Übernachtung in einem Hotel nahe des Flughafens. Wer möchte, kann ein im Preis nicht enthaltenes Besichtigungsprogramm für Delhi buchen. 

01.09., 25.Tag: Flug Deutschland

Um Mitternacht geht es zurück zum Flughafen und weiter nach Deutschland. 

 

Leh - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Inlandsflug und Transfers, alle Mahlzeiten außer Flughafen Delhi, Sämtliche Übernachtungen, Genehmigungen und Eintrittsgelder, Internationaler und lokaler Führer, Ausrüstung und Transport auf Wanderung, Freigepäck 15kg

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug, Visum Indien, Versicherungen, Trinkgelder, Kaltgetränke, auch während der Mahlzeiten, Extrakosten durch Erdrutsche, Blockaden oder andere Hindernisse höherer Gewalt, Certec-Sack, Flaschensauerstoff

Anforderungen: Die Tour ist für auch für Neulinge im Himalaya geeignet. Selten kann man sorgloser testen, ob man zu "Höherem" berufen ist (oder nicht). Die Wanderung im Nubra-Tal ist Dank der meistens kurzen Etappen sowohl für Himalaya-Kenner als auch Neulinge nicht sehr anspruchsvoll. Dasselbe gilt auch für das Highlight der Tour, den Stok Kangri. Die größte Herausforderung dabei ist die Höhe, und für ausreichende Anpassung dazu wird von Beginn an gesorgt. Der Stok Kangri ist im Regelfall ein Laufberg, der ohne Hilfsmittel bestiegen werden kann. Im Ausnahmefall sind kurze Passagen der Route vereist. Hier werden die Kunden im Notfall ans Seil genommen. Angesichts des Verbots von Satellitentelefonen ist eine Hubschrauberbergung nur im Ausnahmefall (im Prinzip nie) möglich. Deshalb sind Interessenten mit chronischen Beschwerden von der Tour generell ausgeschlossen. Auf einer üblichen Schwierigkeitsskala wird die Tour mit 3 bis 3+ bewertet.

Ausrüstung: Es genügt die Standardausrüstung für Wanderungen in den Alpen, dazu leichte Steigeisen und einen Eispickel. Die beiden Artikel können in Leh kostengünstig gemietet werden. Der Schlafsack sollte einen Komfortbereich von -7°C haben, leichte Wanderschuhe oder sogar Turnschuhe reichen aus. Wichtig sind ein Paar Sandalen für die Flussdurchquerungen und ausreichend Sonnencreme wegen der starken Höhensonne.

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden, deswegen sich zeitig darum kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro. Flüge von Delhi nach Leh starten in der Regel zwischen 6 und 8 Uhr in der Frühe. Da Flüge aus Europa in der Regel um kurz nach Mitternacht landen, gibt es hier wenig Probleme. Anders sieht es beim Rückflug aus. Flüge aus Leh landen für gewöhnlich zwischen 7 und 9 Uhr in Delhi, um diese Zeit sind die meisten Flüge nach Europa schon vorbei. Eine Nacht in einem Airporthotel lässt sich deshalb meistens nicht vermeiden. Der Nachmittag kann zu einer kurzen Besichtigung benutzt werden, z.B. der Freitags-Moschee oder des Roten Forts.

Visum: Wer vor oder nach der Trekkingtour in Indien bleiben will, insgesamt länger als 30 Tage, braucht ein Visum VOR Antritt der Reise. Spätestens zwei Wochen vor dem Flug sollte man mit der Botschaft Kontakt aufnehmen, lieber etwas früher. Wer weniger als 30 Tage in Indien bleibt und mit dem Flugzeug ein-und ausreist, hat seit ein paar Jahren die Möglichkeit eines "Visa on Arrival". Dazu muss nur kurz vorher online ein Antrag gestellt und das Visum bezahlt werden. Alle Informationen auf den Seiten der indischen Botschaft oder jeweils zuständigen Generalkonsulate. Wem das alles zu viel ist, kann einen kostenpflichtigen Konsulardienst wie www.visum.de beauftragen.

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Zwar sind in Indien Satellitentelefone untersagt, manchmal(im Regelfall nicht) kann jedoch über andere Kanäle ein Militärhubschrauber gerufen werden und das kostet. Wegen dieser Problematik und weil die Tour durch abgelegenes und fast unbewohntes Gelände führt, sind Kunden mit chronischen Beschwerden kategorisch ausgeschlossen. Das Risiko, an Höhe zu erkranken ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten. Wasserdesinfektionstabletten sind empfehlenswert.

Verpflegung: Bis auf den Flughafen Delhi sind abgesehen von den Kaltgetränken alle Mahlzeiten inbegriffen. Wer an Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet oder z.B.Vegetarier ist, muss das vor Beginn der Reise anmelden. In den Guesthouses gibt es eine Mischung aus indischer, "continental" (europäisch), tibetischer und chinesischer Küche. Auf der Wanderung ähnlich, mit Betonung auf Kohlenhydrate und Energiegehalt. Zu Mittag gibt es ein Lunchpaket. Wer Präferenzen hat, nehme weitere Energie-oder Müsliriegel, Trockenobst und Nüsse, individuellen Brotaufstrich usw. mit.

Unterkunft: In Leh, am Pangong Tso und Delhi wird in "Guesthouses", Unterkünften der unteren Mittelklasse - einfach aber sauber - übernachtet. Dasselbe gilt für die dortige Verpflegung, einfach, dafür aber hygienisch und reichhaltig.

Transport: Auf den Sightseeingtouren in Ladakh, von und zum Pangong Tso, ins Nubra-Tal und nach Stok werden Jeeps und Minibusse der indischen Partneragentur eingesetzt, die mit Sorgfalt Fahrzeuge und Fahrer auswählt. Eine volle Gewähr kann für die Fahrzeuge trotzdem nicht übernommen werden.

Leitung: Moritz Steinhilber war seit 1989 achtmal in Ladakh, hat den Stok Kangri bestiegen und war Trekken im Nubra-Tal. Unterstützt wird er vom Führer der indischen Partneragentur, der seit vielen Jahren in Ladakh als Trekkingguide arbeitet und den Stok Kangri schon mehrere Male bestiegen hat.

 

Ladakh Anfang Herbst - Moritz

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