Talhammer
Meru(6660m) bei Tapovan - Moritz

  Kalindi Khal(5947m): Im Garhwal Himal von Gangotri nach Badrinath

10.09.-02.10.2020, 23 Tage --- Zelt-Trekking --- Moritz Steinhilber --- V --- 4500€ DEL/DEL

 

Abgesehen vom Kanchendzönga, der erst 1975 mit der Einverleibung Sikkims zur Hälfte an Indien fiel, liegen die höchsten Berge des bevölkerungsreichsten Landes der Erde im Garhwal Himal. Sie ragen zwischen Kaschmir im Westen und Nepal im Osten empor und sind seltsamerweise fast unbekannt. Die Wanderung über den Pass Kalindi Khal(5947m) beginnt an der Quelle des Ganga(Ganges) und wird oft als die eindrucksvollste des ganzen Landes bezeichnet. Für die Hindus besitzt der Garhwal Himal eine hohe religiöse Bedeutung.

 

Shivling(6543m) bei Tapovan - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Von Delhi im Zug und später im Bus zu den heiligen Städten Haridwar und Rishikesh, die beide am Ganga liegen, der sich hier in die Ebenen ergießt. Die Straße folgt dem heiligsten Strom der Hindus bis Gangotri. Insgesamt dauert die Anfahrt drei Tage, was man Mangels an Flughäfen nicht abkürzen kann. In Gangotri beginnt die Wanderung, bald erscheinen die ersten gezackten Gipfel, für welche der Garhwal so berühmt ist, u.a. die Bhagirathis. Kurz darauf erreicht man Gaumukh – das Maul der Kuh – wo das Wasser aus dem Gletscher hervorschießt und sich auf die weite Reise in den Golf von Bengalen begibt. Ein Abstecher bringt die Gruppe nach Tapovan, ein unvergesslicher Platz unterhalb des formschönen Shivling und des gewaltigen Meeru. Ab jetzt bewegt man sich kontinuierlich auf Eis und erreicht den Höhepunkt mit dem Kalindi Khal(5947m). Im Abstieg am Ende des Gletschers beginnt der Alaknanda, der zweite und eigentliche Quellfluss des Ganga. Die Wanderung endet in Mana, wo in kolonialen Zeiten eine wichtige Verbindung mit Tibet verlief. Badrinath ist ein weiterer bedeutender Pilgerort der Hindus. Rückfahrt nach Dehli, ab Rishikesh auf der selben Strecke wie der Herfahrt. Kurzes Besichtigungsprogramm der Altstadt der indischen Metropole.

 

Höhepunkte: Die Tour über den Kalindi Khal wird von vielen Experten als Beste im indischen Himalaya bezeichnet. Garhwal ist die heiligste Region des indischen Himalaya, der Ganga, heiligster aller Flüsse der Hindus, dominiert die Tour. Die wichtigsten Pilgerorte sind Haridwar, Rishikesh, Gangotri, Gaumukh, Badrinath und Devprayag. An all diesen Orten wandert man mit einer bunten Schar Pilger. Die Berge Shivling, Meeru, Bhagirathi, Satopanth, Mana und Kamet sind fast außerirdischer Schönheit, ein Ort wie Tapovan schlichtweg unvergesslich.

 

Talhammer-Vorteile: Es ist zwar schon eine Weile her, doch 2006 ist Moritz diese Tour gegangen. Sie wird in Kooperation mit Rimo Expeditions angeboten, der wohl erfahrensten und somit verlässlichsten Agentur in Indien. Das hat zwar seinen Preis, ist aber für eine erfolgreiche Durchführung unerlässlich. Auf ausreichende Akklimatisation wird besonders Wert gelegt.

 

Sicherheit/Saison: Um Transparenz zu zeigen muss ein wichtiger Umstand gleich zu Beginn geklärt werden: Ausländer dürfen generell keine Satellitentelefone nach Indien einführen. Jede andere Behauptung ist irreführend. In einem Grenzgebiet wie Garhwal hat nur die indische Armee Flugrecht, eine staatlich organisierte – oder private – Bergrettung gibt es nicht. Selbst wenn man ein Satphon besäße => es würde nichts bringen. Da im Notfall nur Selbsthilfe in Frage kommt, wird besondere Sorgfalt auf ausreichende Höhenanpassung gelegt. Zusätzlich stellt Rimo Expeditions Flaschensauerstoff und Certec-Sack(Druckkammer). Garhwal ist innenpolitisch stabil und grenzt an China, nicht Pakistan. Die Tour findet in der kurzen Hauptsaison zwischen Monsun und Winter statt.

 

Schwierigkeitsklasse: V

 

Stil: Zelt-Trekking

 

Datum/Dauer: 10.September(Donnerstag)-02.Oktober 2020(Freitag), 23 Tage

 

Preis: 4500€ von Delhi bis Delhi, Einzelzimmerzuschlag 350€. Da bei der Sicherheit der Kunden keine Kompromisse gemacht werden, wird als Partner Rimo Excursions engagiert.

 

Teilnehmerzahl: 3 – 8. Weniger als vier(inkl.Reiseleiter) Teilnehmer können keine Genehmigung für den Kalindi Khal erhalten. Mehr als acht Teilnehmer sind auf solch einer abgelegenen Tour ein zu großes Risiko

 

Uttaranchal nach einem heftigen Regenguss - Moritz

Detaillierter Tourverlauf:

 

10.09., 01.Tag: Abflug Deutschland (-/-/-)

 

11.09., 02.Tag: Ankunft New Delhi (-/-/-)

Ankunft am frühen Morgen, Zimmer können eventuell erst nach 12 Uhr bezogen werden. Kleiner Ausflug in die Megametropole.

 

12.09., 03.Tag: Fahrt im Zug nach Haridwar, im Bus nach Rishikesh (-/M/A)

Im modernen Shatabi Express verlässt man die indische Hauptstadt in nordöstlicher Richtung. In Haridwar wird der Ganga erreicht, dem wir bis zur Quelle – dem Kuhmaul – folgen. In Haridwar findet alle drei Jahre die Khumb Mela statt, eine der größten Pilgerfahrten und Menschenansammlungen des Planeten. Wir steigen um auf den Bus und kommen nach kurzer Fahrt nach Rishikesh. Am Abend Besuch des Ganga-Ufers.

 

13.09., 04.Tag: Fahrt Uttarkashi (F/M/A)

Die Fahrt geht weiter mit der 171km langen Etappe nach Uttarkashi. Nach einigen Stunden kurvenreicher Fahrt zurück am Ganga-Ufer, der hier genauer gesagt Bhagirathi heißt. Er und der Alaknanda sind die beiden Quellflüsse des heiligsten Stroms der Hindus. Wenig später kommt man zum großen Tehri-Staudamm. Die Fahrt sollte nicht länger al 6 Stunden dauern, am Nachmittag Zeit für einen Bummel durch den mit Pilgern fast überfüllten Bazaar.

 

14.09., 05.Tag: Fahrt Gangotri (F/M/A)

Nach der Erfüllung einiger Formalitäten endet die lange Fahrt nach ungefähr 5 Stunden im 100km entfernten Gangotri. Der Ort liegt auf 3050 Metern Höhe, man ist ganz eindeutig im Himalaya. Durch den Ort, einen der heiligsten Pilgerplätze, dröhnt und rauscht der Ganga. Reichlich Gelegenheit, die Gläubigen bei der Ausübung ihrer Pflichten zu beobachten. Man kann bestens verstehen, warum dieser Ort mit seiner gewaltigen Kulisse in der Mythologie und Religion der Hindus eine so große Rolle spielt. Am Abend Begrüßung der Begleitmannschaft.

 

15.09., 06.Tag: Trek Chirbasa (F/M/A)

Wir lassen die Tour langsam angehen und beenden die erste Etappe nach 4 Stunden auf 3600 Metern in Chirabasa. Nach vorne sieht man die Bhagirathi Peaks I-III(6856m, 6512m, 6454m). Die alpine Vegetation weicht langsam zurück. Den Weg teilt man tausenden Pilgern, die unterwegs zur Quelle des Ganga sind. Die erste Nacht im Zelt.

 

16.09., 07.Tag: Trek Bhujbasa (F/M/A)

Das langsame Anfangstempo wird beibehalten, heute geht es in 2 Stunden hinauf ins 3800 Meter hoch gelegene Bhujbasa. Dank der kurzen Etappe reichlich Zeit, das bunte Treiben auf dem Weg zu beobachten und die Landschaft zu genießen.

 

17.09., 08.Tag: Trek Tapovan (F/M/A)

Bald erreicht man Gaumukh, das Maul der Kuh, die Quelle des Ganga. Das Wasser schiesst aus dem Gletscher hervor und mancher Pilger begibt sich ins Wasser. Tapovan heißt die Wiese zu Füßen des Shivling(6543m), eines der schönsten Berge der Welt. Die traumhafte Ort liegt nicht auf der direkten Route zum Kalindi Khal, doch es wäre eine Sünde, diesen auszulassen. Gläubigen Hindus ist das Töten und der Verzehr von Fleisch verboten, hier an der Quelle ihres heiligsten Flusses werden die Gebote seit Jahrtausenden befolgt, so dass die wilden Tiere, u.a. die Bharal (Blue Sheep) ans Zelt kommen und sogar angefasst werden können – was man nicht unbedingt tun sollte. In den Hütten und Höhlen der Umgebung meditieren Sadhus, manche bleiben auch über den Winter. Die Etappe dauert ungefähr 6 Stunden, Tapovan liegt auf 4450 Metern.

 

18.09., 09.Tag: Trek Nandavan (F/M/A)

Abschied von Tapovan. In ungefähr 6 Stunden geht es zur auf der anderen Seite des Gangotri Gletschers gelegenen Wiese von Nandavan, die mit 4550 Metern etwas höher liegt. Van bedeutet Wald, doch Bäume sind auf dieser Höhe endgültig verschwunden. Fantastischer Blick auf die drei Gipfel der Bhagirathi Gruppe.

 

19.09., 10.Tag: Rest Nandavan (F/M/A)

Zeit für einen ersten Ruhetag. Akklimatisationswanderung in die Umgebung.

 

20.09., 11.Tag: Trek Vasuki Tal (F/M/A)

Weiter geht die Wanderung über die Moränen des Chaturangi Gletschers. Das Weiterkommen ist mühselig, jedoch nicht weiter riskant. Langsam kratzt man an der 5000er-Grenze, das Lager, welches nach 5 Stunden erreicht wird, liegt auf knapp 4900 Metern. Der Satopanth(7075m), ein beliebtes Expeditionsziel, rückt ins Gesichtsfeld. Man befindet sich in wahrlich hochalpinen Gelände.

 

21.09., 12.Tag: Trek Khara Patthar (F/M/A)

Die nächste Etappe führt ins 5 Stunden entfernte Lager von Khara Patthar, das knapp über 5000 Meter hoch liegt.

 

22.09., 13.Tag: Trek Sete Bamak (F/M/A)

Das auf 5200 Metern gelegene Lager Sete Bamak wird nach 5 Stunden erreicht. Grandiose Gletscherwelt, man ist umgeben von Eisriesen. Die Zelte stehen am Seta Bamak-Gletscher.

 

23.09., 14.Tag: Trek Kalindi Khal Basecamp (F/M/A)

Der Höhepunkt der Reise rückt langsam aber unaufhörlich näher. Nach 6 Stunden Gehzeit über Moränen sollte das Basislager auf ungefähr 5500 Metern Höhe erreicht werden.

 

24.09., 15.Tag: Trek Kalindi Khal, Raj Kharak (F/M/A)

Zweifellos steht heute die Königsetappe auf dem Programm. Früher Aufbruch im Morgengrauen um 4.30 Uhr. Das Erklimmen des Passes Kalindi Khal(5847m) ist in der Regel kein großes Problem, meist reichen Steigeisen aus. Wir haben trotzdem die ganze Ausrüstung dabei, zusätzlich auch Seile, falls man doch eine Sicherung legen muss. Nach drei Stunden sollte man die Passhöhe erreicht haben, von wo man – wie immer nur bei gutem Wetter – einen tollen Ausblick hat, neu unter den Riesen sind der Kamet(7756m) und der Mukut Parbat(7242m). Die Ersteigung des „Gipfels“ ersparen wir uns, weil er keine weiteren Ausblicke erbringt und nicht gesichert ist, ob er tatsächlich die 6000er Marke knackt. Fast 1000 Meter anstrengenden, aber sicheren Abstieg nach Raj Kharak, das nach ungefähr 8 Stunden Nettomarschzeit erreicht wird.

 

25.09., 16.Tag: Trek Arwa Tal (F/M/A)

Ein langer Tag durch die Gletscherwelt östlich des Kalindi Khal. Am Ende des Gletschers entspringt der Alaknanda, der zweite und wissenschaftlich gesehen wahre Quellfluss des Ganga. Nach 8 Stunden Nettomarschzeit und weiteren 800 Metern Abstieg Lager auf der Wiese von Arwa Tal.

 

26.09., 17.Tag: Trek Ghastoli (F/M/A)

Der letzte lange Trekkingtag. Nach 8 Stunden und 1000 Metern Abstieg Lager in Ghastoli. Hier befindet sich ein großer Posten der ITBP(=Indo-Tibetan Border Police), denn von hier nach Norden führte früher eine der wichtigsten Routen nach Tibet, nun China. Das Verhältnis zwischen den beiden bevölkerungsreichsten Nationen der Erde ist nicht gut, das spürt man besonders an grenznahen Orten wie hier. Schade, dass der grandiose Himalaya wegen solcher Feindseligkeiten seit Jahrzehnten nicht mehr grenzüberschreitend zu bereisen ist.

 

27.09., 18.Tag: Puffertag Ghastoli (F/M/A)

Ein Tag in Reserve, den man besser hier (oder Badrinath) als in Delhi verbringt

 

28.09., 19.Tag: Trek Mana, Fahrt Badrinath (F/M/A)

Die letzten 6 Stunden Trekking der Tour, vorbei am formschönen Gipfel des Nilkantha(6596m). In Mana, dem ersten richtigen Dorf seit Gangotri und dem letzten vor der Grenze wartet der Bus und wir fahren in 3 Stunden dem Alaknanda entlang zum Pilgerort Badrinath(3145m). Im berühmten Tempel wird Vishnu, einer der drei Hauptgötter des modernen Hinduismus verehrt. Nach 13 Nächten im Zelt eine Hotelunterkunft und höchstwahrscheinlich die erste Dusche seit Langem.

 

29.09., 20.Tag: Fahrt Rudraprayag (F/M/A)

Ungefähr 7 Stunden dauert die Fahrt ins 160km entfernte Rudraprayag, immer entlang am Ufer des Alaknanda.

 

30.09., 21.Tag: Fahrt Haridwar, Zugfahrt Delhi (F/M/A)

Vorbei an Devprayag, wo Alaknanda und Bhagirathi sich vereinen und den eigentlichen Ganga bilden. In weiteren 7 Stunden geht es zurück nach Haridwar, am Abend im Nachtzug in die Hauptstadt Indiens.

 

01.10., 22.Tag: Delhi (-/-/-)

Frühmorgens Ankunft, Stadtbesichtung und Freizeit, am späten Abend Transfer zum Indira Gandhi International Airport.

 

02.10., 23.Tag: Frühmorgens Flug in die Heimat (-/-/-)

die im der Regel am selben Tag erreicht wird

 

Hirtenkinder schneiden Gras für die Herden ihrer Eltern - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers, Übernachtungen, Genehmigungen, Internationale und lokale Führer, Träger, vollständige Campingausstattung - und versorgung, Trägerausstattung, Freigepäck 15kg, Certec-Sack, Flaschensauerstoff

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug, Visum, Versicherungen, Trinkgelder, nicht genannte Mahlzeiten, Thuraya Satellitentelephon, Extrakosten bei Erdrutschen und anderen Straßenblockaden

 

Anforderungen: Erforderlich sind überdurchschnittliche Fitness bei Netto-Gehzeiten bis zu zehn Stunden auf steilen, rutschigen, gerölligen und vereisten Wegen – wenn es welche gibt. Kälte darf keine Schwierigkeiten machen. Mentale Stärke ist bei den rauen Umständen des Camping und angesichts vieler Ungewissheiten unerlässlich. Genauso geht es nicht ohne Teamfähigkeit, man kann den Erfolg der Tour nicht wegen kleinlicher Streitigkeiten aufs Spiel setzen. Mehrfache Himalaya-Erfahrung unbedingt erforderlich, gesammelt auf Campingtouren, nicht in Teahouses. Wer noch nie Steigeisen an den Füßen hatte, kommt als Teilnehmer nicht in Frage.

 

Ausrüstung: Die auf der Homepage erwähnte Ausrüstung und Zusatzausrüstung

 

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden, deswegen sich zeitig darum kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro.

 

Visum: Wer vor oder nach der Trekkingtour in Indien bleiben will, länger als insgesamt 30 Tage, braucht ein Visum VOR Antritt der Reise. Spätestens zwei Wochen vor dem Flug sollte man mit der Botschaft Kontakt aufnehmen, lieber etwas früher. Wer weniger als 30 Tage in Indien bleibt und mit dem Flugzeug ein-und ausreist, hat seit ein paar Jahren die Möglichkeit eines „Visa on Arrival“. Dazu muss nur kurz vorher online ein Antrag gestellt und das Visum bezahlt werden. Alle Informationen auf den Seiten der indischen Botschaft oder jeweils zuständigen Generalkonsulate. Wem das alles zu viel ist, kann einen kostenpflichtigen Konsulardienst wie www.visum.de beauftragen.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung ist Pflicht. Und obwohl Satellitentelefone kategorisch untersagt sind und die indische Luftwaffe im Prinzip keine Bergungen durchführt, muss trotzdem eine Bergungsversicherung abgeschlossen werden, denn immer wieder hört man doch von einer Bergung. Die Tour führt durch unwegsames, abgelegenes und fast unbewohntes Gelände. Höhenkrankheit ist zweifellos ein Problem, doch es wird alles mögliche getan(ausreichend Anpassung, Flaschensauerstoff, Certec-Sack), um das Risiko zu minimieren. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

 

Verpflegung: Wer gewisse Nahrungsmittel nicht verträgt oder z.B.Vegetarier ist, muss das vor Beginn der Reise anmelden. In den Guesthouses gibt es eine Mischung aus indischer, „continental“ (europäisch), tibetischer und chinesischer Küche. Ähnliche Verpflegung während der Wanderung mit Betonung auf Kohlenhydrate und Energiegehalt(leider nicht so gut wie in Nepal). Zu Mittag gibt es ein Lunchpaket. Wer Präferenzen hat, nehme weitere Energie-oder Müsliriegel, Trockenobst und Nüsse, individuellen Brotaufstrich usw. mit.

 

Unterkunft: In Delhi Mittelklassehotel, in Rishkesh, Uttarkashi, Gangotri, Badrinath und Rudraprayag einfache, saubere „Guesthouses“. Dasselbe gilt für die dortige Verpflegung, einfach, dafür aber hygienisch und reichhaltig.

 

Transport: Es werden Jeeps und Minibusse der indischen Partneragentur eingesetzt, die mit Sorgfalt Fahrzeuge und Fahrer auswählt. Im Zug von Delhi nach Haridwar, vielleicht auch auf der Rückfahrt. Eine volle Gewähr kann nicht übernommen werden.

 

Leitung: Moritz Steinhilber ist die Tour 2006 gegangen und war zusätzlich mehrfach im Garhwal Himal, u.a. in Tapovan und Arwa Basecamp. Partner vor Ort ist Rimo Expeditions, die Agentur mit der meisten Erfahrung im indischen Himalaya. Das hat seinen Preis, ist aber unverzichtbar.

 

Vertragspartner: Rimo Expeditions, www.rimoexpeditons.com

 

Gujjur baden ihre Büffel in einem Seitenarm des Ganga - Moritz

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