Talhammer
Unterwegs auf dem Miyar in Himachal Pradesh ... nicht Pakistan - Moritz

  Ladakh: Kang La und Jumlam Route

30.08.-22.09.2020, 24 Tage --- Camping Trek --- Talhammer --- IV+ --- 2900€ DEL/Leh

 

Diese revolutionäre Neutour verbindet zwei der besten – und völlig unbekannten – Wanderungen in Ladakh zu einer vollständigen Zanskar-Durchquerung. Teil I beginnt in Himachal Pradesh und endet nach dem fast 30 Kilometer langen Miyar-Gletscher und 5450 Meter hohen Kang La in Padum. Teil II führt über mehrere Pässe und durch das Schluchten-Labyrinth der Jumlam Route in das Markha-Tal und nach Leh. Eine Pioniertour der Extraklasse, die so gut alle Landschaftsformen im Himalaya verbindet. Nur bei Talhammer!

 

Wunderschöne Camps im Tal des Miyar - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Ankunft in New Delhi und Inlandsflug nach Chandigarh. Mit zwei Tagen Busfahrt mit Übernachtung in Manali zum Ausgangspunkt Khanjer im Miyar-Tal. In sechs bis acht Tagen über den Miyar Gletscher und den Kang La(5450m) nach Padum, der „Metropole“ Zanskar. Wenn Zeit vorhanden ein kleines Kulturprogramm. Anschließend die Jumlam-Route, die eindeutig einsamste Wanderung in Ladakh. Drei Pässe sind zu bewältigen und eine nicht quantifizierbare Anzahl von Flussdurchquerungen. Am Ende ein Tag Reserve in Leh. Flug zurück nach Delhi, wo ein halber Tag zur Erkundung der Hauptstadt Indiens zur Verfügung steht. Früh am nächsten Morgen Flug zurück in die Heimat.

 

Höhepunkte: Auf dem fast 30 Kilometer langen Miyar-Glescher, einem der längsten Eisströme im Westhimalaya kommt man sich wie in Grönland … in einem Land, das eher für Temperaturen über 40°C bekannt ist. Der erste Tag auf dem Gletscher ist hart, danach das Gelände eben und spaltenfrei. Der Kang La sind aus der Ferne phänomenal aus, entpuppt sich aber aus der Nähe als machbares Hindernis. Die Schluchten der Jumlam-Route sind auf ihre eigene Art ein unvergessliches Erlebnis, einfach die wildeste Tour in Ladakh. Am Ende der landschaftlich beeindruckende Flug Leh nach Delhi.

 

Talhammer-Vorteile: Moritz gehört zur Zeit zu den besten Kennern Ladakhs im deutschsprachigen Raum. Die Jumlam-Route ging er 1997, 2000, 2005 und 2018 und erst womöglich der einzige Deutsche, der den Kang La zweimal gegangen ist, 2000 und 2019. Dadurch eine optimierte Tourenplanung.

 

Sicherheit/Saison: Die Tour führt nicht die leider wieder instabile Region Jammu und Kashmir. Sie verläuft zum optimalen Zeitpunkt, weil man v.a. die Jumlam-Route wegen des Schmelzwassers nicht vor Mitte September beginnen sollte.

 

Schwierigkeitsklasse: IV+

 

Stil: Camping Trek

 

Datum/Dauer: 30.August(Sonntag)-22.September(Dienstag)2020, 24 Tage

 

Preis: 2900€ von Delhi bis Leh (Einzelzuschlag 250€)

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 6 Personen

 

Ein etwas unruhiger Abend am oberen Miyar-Gletscher - Moritz

 

Detaillierter Tourenverlauf:

 

30.08., 01.Tag: Abflug Deutschland (-/-/-)

 

31.08., 02.Tag: Ankunft Delhi, Inlandsflug Chandigarh (-/-/-)

Um die Fahrzeiten einige Stunden zu reduzieren, geht es im Flugzeug weiter nach Chandigarh, der Hauptstadt von Punjab und Haryana. Dort Unterkunft in einem sauberen, einfachen Hotel.

 

01.09., 03.Tag: Fahrt Manali, 10-12h (-/-/-)

Die Fahrt von Chandigarh nach Manali ist 354km lang und leider durch keinen Inlandsflug zu ersetzen. Wenigstens ändert sich nach kurzer Zeit das Landschaftsbild und man fährt aus den Ebenen hinein in den grünen Himalaya. Manali ist eine bekannte „Hill Station“, kurze Besichtigung, wenn noch Zeit dazu ist.

 

02.09., 04.Tag: Fahrt Udaipur, Khanjer, 7-8h (-/-/A)

Heute ist die Fahrt 182km lang. Mit etwas Glück führt sie endlich durch den Rohtang-Tunnel und wäre dann einige Stunden kürzer. Die Gegend ist beeindruckend. In Khanjer haben die Fahrten ein Ende, zum ersten Mal wird im Zelt übernachtet.

 

03.09., 05.Tag: Trek Gumba, 4h (F/M/A)

Der erste Tag auf Trekking beginnt sachte. Eben entlang dem linken Ufer des Miyar, das Tal ist hier weit und breit. Schöne Blumenwiesen, die ersten der bekannt-unbekannten Felsnadeln dieser Gegend erscheinen. Wir treffen auf die Ziegen-und Schafsherden der Gaddi-Hirten. Die Zelte stehen zwischen grasenden Yaks.

 

04.09., 06.Tag: Trek Miyar Terminal Moraine, 6h (F/M/A)

Ein zweiter recht erholsamer Tag, um in die Gänge zu kommen. Das Gelände bleibt gleich. Das wird nicht so bleiben, das sieht man an den Moränenhügeln, zwischen denen wir zelten.

 

05.09., 07.Tag: Trek Dalighot, 8h (F/M/A)

Über die schwer begehbare Endmoräne des insgesamt 28km langen Miyar. Dies ist körperlich der härteste Tag der Tour, es gibt keinen Meter Weg. Leider kann diese schwere Etappe aus Ermangelung an Zeltmöglichkeiten nicht abgekürzt werden. Wenigstens erspart man sich Dank der „Wegkenntnisse“ von Moritz die langwierige, sinnlose Sucherei nach einem Weg. Atemberaubende Landschaft, nur hat man wenig Gelegenheit, diese zu genießen.

 

06.09., 08.Tag: Trek Kang La BC, 7-8h (F/M/A)

Wahrscheinlich braucht man heute den ersten der Reservetage. Nach wenigen Stunden bleibt das Geröll endlich zurück, der Gletscher wird geradezu sanft. Flach und breit, ohne Spalten, die Geschwindigkeit nimmt deutlich zu. Erholsames Gehen, endlich kann man auch etwas von der Natur sehen.

 

07.09., 09.Tag: Trek Kang La, Chimi Chenmo, 8h (F/M/A)

Vermutlich müssen sogar beide Ruhetage in Padum geopfert werden und man verweilt dort nur eine statt drei Nächten. Zwei Stunden wird das einfache Gehen leider unterbrochen, von einem Erdrutsch, der vor über 10 Jahren den ganzen Gletscher von rechts nach links überrollte. Hinter dem Hindernis wieder die Riesenautobahn, vielleicht dieses Camp im Schnee. Von weitem sieht der 5450 Meter hohe Kang La wie ein formidables Hindernis aus, was sich bei genauerem Hinsehen jedoch nicht so erweist. Trotzdem seilen wir uns am Fuß des vereisten Passes. Gigantischer Ausblick von oben, man wähnt sich wirklich in der Arktis. Verhältnismäßig einfacher Abstieg, wenn der Schnee nicht zu weich ist. Nördlich ist der Gletscher viel kürzer und hat zum Glück keine Endmoräne. Das Lager steht nach drei oder vielleicht sogar vier Nächten zum ersten Mal wieder nicht auf Eis.

 

08.09., 10.Tag: Trek Tsarap Road, 7h Fahrt Padum, 1-2h (F/M/A)

Ein heißer Tag mit viel Geröll. Man glaubt es gegen später nicht mehr, doch man kommt auf die Piste, die einmal Padum über den Shingo La mit Darcha und Manali verbinden soll. Eine kurze Fahrt nach Padum.

 

09.09., 11.Tag: Rest Padum (F/M/A)

Sehr wahrscheinlich wird dieser Tag während der Etappen über den Miyar Gletscher benötigt.

 

10.09., 12.Tag: Rest Padum (F/M/A)

Wenn dieser Tag nicht ebenfalls auf dem Miyar verbracht wird, steht die Besichtigung der Gompas (Klöster) von Karsha und Sani auf dem Programm. Man kann sich aber auch einfach nur ausruhen.

 

11.09., 13.Tag: Fahrt Zangla(1-2h), Trek Zangla Sumdo, 3-4h (F/M/A)

Letzte Besorgungen, dann ist es endlich soweit. Auf einer guten, recht ebenen Piste entlang des Zanskar Flusses rasant nach Zangla, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Beginn ist genau am alten Palast von Zangla … den hier handelt es sich um ein individuelles (ehemaliges) Königreich, unabhängig von dem in Padum. Was zeigt, wie dehnbar der Begriff Königreich ist. Entlang dem Bewässerungkanal flussaufwärts, die erste Etappe ist gemächlich. Die ersten Furten stehen an, man bekommt nasse Füße. Das Gefühl wird man eine Woche nicht los. Zangla Sumdo ist Basislager für den Charchar La.

 

12.09., 14.Tag: Trek Charchar La, Chupchak, 8h (F/M/A)

Am zweiten Tag geht es gleich richtig zur Sache, mit dem Charchar La steht der zweithöchste Punkt der Tour auf dem Programm. Endlos geht es nach oben, Wasser muss von Beginn an ausreichend mitgenommen werden.

 

13.09., 15.Tag: Trek Camp, 2h (F/M/A)

Nach der Anstrengung gestern wird heute gleich zwei Gänge zurück geschalten. Vielleicht wird der Tag auch später als Ruhetag genutzt. Genügend Zeitpuffer ist bei den vielen Unwägbarkeiten der Tour unverzichtbar.

 

14.09., 16.Tag: Trek Tilatsumdo, 6h (F/M/A)

Ein Tag der nassen Füße. Nicht besonders steil geht es den Fluss hinab, jedoch unendliche Male durch ihn durch. Es bleibt genügend Zeit, die unglaublich schroffen, bunten Felswände zu bewundern. Immer wieder biegt ein solcher ab, man befindet sich in einem gigantischen Irrgarten, zum Glück fällt die Orientierung leicht. Direkt vor Tilatsumdo trifft man auf den Karnak oder Chang Chu. Dieser Fluss ist nur kurze Zeit im Jahr tief genug, um gefurtet zu werden.

 

15.09., 17.Tag: Trek Camp oberhalb Karnak Sumdo, 7h (F/M/A)

Das feuchte Herz des Jumlam. Für die ersten drei Stunden ist der Chang Chu der Weg, man bewegt sich im Flussbett, im Wasser, talaufwärts. Zum Glück sind um diese Jahreszeit weder die Strömung stark noch die Temperatur tief. Barfuß oder in Badesandalen ist ausgeschlossen, man muss mit festem Schuhwerk in die Flut steigen. Ein ungewöhnliches Gefühl, an welches man sich allerdings schnell gewöhnt. Nach ungefähr vier Kilometern biegt man bei Karnak Sumdo nach links und Norden ab. Bald stellt sich das nächste Hindernis, an einer Steilpassage müssen die Pferde entladen werden und man muss selbst die Kisten den engen, steilen Pfad hochschleppen. Das Tal ist unwegsam, bei den Fluten 2010 wurde es schwer gebeutelt.

 

16.09., 18.Tag: Trek Ruberung, 6-7h (F/M/A)

Nach einigen Stunden öffnet sich nach Tagen der Canyon. Die Hänge werden sanfter, sind wieder bewachsen, mit etwas Glück sieht man Herden von Blue Sheep oder Steinböcke. Lager unterhalb des Ruberung La, doch wir werden am nächsten Tag den Zalung Karpo La nutzen.

 

17.09., 19.Tag: Trek Zalung Karpo La, Langtang Chen, 7-8h (F/M/A)

Steiler und langer Aufstieg zum über 5100 Meter hohen Zalung Karpo La. Hier kreuzt man die Rupshu-Route und vielleicht sieht man heute die ersten Menschen seit fast einer Woche. Nordöstlich ragt langsam das größte Hindernis der Tour auf, der 6400 Meter hohe Kang Yatze, diesen Berg muss man halb umrunden. Die Gegend wimmelt vor Wild. Schönes Lager am Fluss, der hinab nach Hankar im Markha-Valley führt.

 

18.09., 20.Tag: Trek Konka Wangpo, Nimaling, 7h (F/M/A)

Noch ein steiler Aufstieg hinauf zum Konka Wangpo. Unerklärlich, warum dieser Pass nicht die allgemeine Bezeichnung „La“ führt und in der gängigen Literatur nicht als Pass zählt, denn er ist nichts anders. Ab Konka Wangpo stundenlang auf und ab um den Kang Yatze herum, u.a. direkt durch dessen Basislager. In Nimaling hat einen die Moderne und der Trekkingtrubel endgültig wieder, die Zelte werden nahe dem eingezäunten „Homestay“ aufgestellt. Alles hat auch seine Vorteile, im Shop gibt es Schokoladenriegel, Fruchtsäfte, Cola und Bier.

 

19.09., 21.Tag: Trek Kongmaru La, Shang Sumdo, 6-7h, Fahrt Leh, 1h (F/M/-)

Nominell ist der Kongmaru La der höchste Punkt der Tour, da Nimaling selbst aber auf 4700 Metern liegt, macht der Aufstieg zum letzten Pass keine Probleme. Man ist nun unterwegs auf der Haupttrekkingroute Ladakhs und wird das Passerlebnis mit Dutzenden Indern aus allen Teilen des Landes teilen, die alle interessiert fragen werden, woher man kommt und was man hier auch zu tun hätte. Leichter Abstieg auf Wegen, wie man sie auf der ganzen Tour nie gesehen hat. Ende des Trekkings, kurze Fahrt zurück nach Leh.

 

20.09., 22.Tag: Reservetag Leh (-/-/-)

Kein Programm vorgesehen, falls man plangemäß in Leh eintrifft. Der Tag dient ausschließlich zur Entspannung oder kann selbst gestaltet werden.

 

21.09., 23.Tag: Flug Neu Delhi (-/-/-)

Am frühen Morgen verabschieden sich Moritz und die Crew von den Gästen und es geht im Flieger zurück nach Delhi. Abholung durch einen Mitarbeiter von Hidden North, Transfer ins Hotel. Und wer jetzt noch Lust auf das „richtige“ Indien hat, kann eine kurze Stadtbesichtigung von Delhi bekommen, allerdings auf eigene Kosten.

 

22.09., 24.Tag: Flug Deutschland (-/-/-)

In der Regel spätestens um Mitternacht Transfer zum Flughafen, Rückflug Deutschland, das im Normalfall am selben Tag erreicht wird.


 

"Tour der 108 - die magisch Zahl im tibetischen Buddhismus -  Furten" wird sie auch genannt. Das reicht jedoch nicht... - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers, Mahlzeiten, Übernachtungen, Genehmigungen und Eintrittsgelder, internationaler und lokaler Führer, Ausrüstung und Transport auf Wanderung, Freigepäck 15kg

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Flüge(auch die Inlandflüge Chandigarh-Leh und Leh-New Delhi), Visum, Versicherungen, Trinkgelder, Softdrinks und Mineralwasser während der Mahlzeiten, Certec-Sack, Flaschensauerstoff, Extrakosten durch Erdrutsche, Blockaden oder anderer Folgen höherer Gewalt

 

Anforderungen: Erfahrung ist erforderlich, dies darf nicht die Jungferntour durch den Himalaya sein. Vor allem das Gehen auf der Endmoräne des Miyar verlangt eine gute Kondition. Mehrere Etappen sind länger als sieben Stunden netto und es werden vier Pässe über 5000m überschritten. Trittsicherheit ist wiederum auf dem Miyar unbedingt erforderlich, der Tag über die Endmoräne ist schwerstes Blockgelände ohne jeden Pfad. Angesichts der allgemeinen Probleme im Indischen Himalaya mit Hubschrauberrettung und der besonderen Abgelegenheit der Region sind Interessenten mit chronischen Beschwerden von der Tour kategorisch ausgeschlossen.

 

Ausrüstung: Es genügt die auf der Homepage erwähnte Standardausrüstung. Maximal ein Extrapaar Turnschuhe für die Furten. An Bergausrüstung genügt der Klettergurt, um sich über den verschneiten Gletscher anzuseilen. Kein Eispickel, Schutzhelm oder Steigeisen erforderlich

 

Visum: Wer vor oder nach der Trekkingtour in Indien, insgesamt länger als 30 Tage bleiben will, braucht ein Touristenvisum VOR Antritt der Reise. Spätestens einen Monat vor Abflug sollte man mit der Botschaft Kontakt aufnehmen, lieber etwas früher. Wer weniger als 30 Tage in Indien bleibt und mit dem Flugzeug ein-und ausreist, hat seit ein paar Jahren die Möglichkeit eines „Visa on Arrival“. Dazu muss nur kurz vorher online ein Antrag gestellt und das Visum bezahlt werden. Alle Informationen auf den Seiten der indischen Botschaft oder jeweils zuständigen Generalkonsulate. Wem das alles zu viel ist, kann einen kostenpflichtigen Konsulardienst wie www.visum.de beauftragen.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Zwar sind in Indien Satellitentelefone untersagt, manchmal kann jedoch über andere Kanäle ein Militärhubschrauber gerufen werden und das kostet. Personen mit chronischen Kreislaufbeschwerden und anderen deutlichen Handicaps, auch psychischen, sind wegen der zunächst minimalen Krankenversorgung kategorisch ausgeschlossen. Das Risiko, an Höhe zu erkranken ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten. Wasserdesinfektionstabletten sind empfehlenswert.

 

Verpflegung: Auf der Trekking-Tour und in Padum sind alle Mahlzeiten im Preis inbegriffen. Wer gewisse Nahrungsmittel nicht verträgt oder z.B.Vegetarier ist, muss das vor Beginn der Reise anmelden. In den Guesthouses gibt es eine Mischung aus indischer, „continental“ (europäisch), tibetischer und chinesischer Küche. Ähnliche Verpflegung während der Wanderung mit Betonung auf Kohlenhydrate und Energiegehalt(leider nicht so gut wie in Nepal). Zu Mittag gibt es ein Lunchpaket. Wer Präferenzen hat, nehme weitere Energie-oder Müsliriegel, Trockenobst und Nüsse, individuellen Brotaufstrich usw. mit.

 

Unterkunft: In Chandigarh, Manali, Leh und Delhi wird in „Guesthouses“, Unterkünften der unteren Mittelklasse – einfach, aber sauber - übernachtet. Dasselbe gilt für die dortige Verpflegung, einfach, dafür aber hygienisch und reichhaltig. Ansonsten im Zelt.

 

Transport: Die eingesetzten Fahrzeuge werden von Hidden North gestellt, Fahrzeuge und Fahrer werden sorgfältig auswählt. Eine Gewähr kann trotzdem nicht übernommen werden.

 

Leitung: Moritz Steinhilber war seit 1989 elfmal in Ladakh und kennt Kang La von 2000 und 2019 und die Jumlam-Tour von vier Durchgängen. Unterstützt wird er von einer erfahrenen Crew von Hidden North, welche ebenfalls die Tour bestens kennt.

 

Vertragspartner: Tashi Chotak, Managing Director Hidden North, www.hiddennorth.com

 

In Nimaling im Markha Valley hat einen die Zivilisation wieder - Moritz

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