Talhammer
In den Schluchten des Jumlam - Moritz

  Jumlam: Die legendäre „Mittlere Passage“ von Zanskar nach Leh

10.09.-29.09.2020, 20 Tage --- Camping Trek --- Talhammer --- IV --- 2200€ Leh/Leh

 

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, es handele sich hier um den letzten so gut wie unveränderten Klassiker der Treks durch Zanskar&Ladakh. Und nicht nur deshalb ist die Jumlam-Route etwas wirklich ganz Besonderes. Sie führt mitten durch das unbewohnte Herz der Region, keinen Menschen wird man für eine Woche sehen, stattdessen v.a. atemberaubende Canyons. Sie ist auch nur im Frühherbst begehbar, ansonsten sind die Flüsse nicht zu furten oder das Wetter zu kalt. Ein Leckerbissen für Kenner.

 

Blick vom ersten Hindernis Charchar La auf die zerfurchte, erodierte Landschaft - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Inlandsflug Delhi nach Leh, dann ein ausführliches Kulturprogramm und Zweitagesausflug zum Pangong Tso. Das alles dient primär der gründlichen Akklimatisation, denn in den Schluchten das Jumlam darf nichts passieren, hier ist man völlig auf sich selbst gestellt. Wahrscheinlich sind alle Interessenten schon ein-oder häufigere Male in Ladakh gewesen und kennen so dieses Programm, aber es ist unverzichtbar. Fahrt im Jeep nach Kargil über den Pensi La nach Padum. Eine Woche nach Ankunft in Ladakh beginnt die Wanderung, die neun Tage dauert. Drei Pässe sind zu bewältigen und eine nicht quantifizierbare Anzahl von Flussdurchquerungen. Am Ende ein Tag Reserve in Leh. Flug zurück nach Delhi, wo ein halber Tag zur Erkundung der Hauptstadt Indiens zur Verfügung steht. Früh am nächsten Morgen Flug zurück in die Heimat.

 

Höhepunkte: Der Flug Delhi/Leh geht zu den landschaftlich beeindruckendsten weltweit, hier gleich 2x. Ausführliche Besichtigung Leh und einiger Klöster in der Umgebung. Ausflug und Übernachtung am berühmten Pangong Tso. Zwar nicht ganz komfortabel, doch die zweitägige Fahrt nach Padum ist ebenfalls ein landschaftliches Highlight. Absoluter Höhepunkt und natürlich Sinn des ganzen Unternehmens ist die neuntägige Wanderung durch die Schluchten des Jumlam. Hier fast unentdeckte Natur. Am Ende kurze Stadtbesichtigung in Neu Delhi.

 

Talhammer-Vorteile: Moritz kennt Ladakh von elf Aufenthalten seit 1989 und wie wenige Ausländer die Jumlam-Route, die er 1997, 2000, 2005 und 2018 gegangen ist. So das genaue Programm und v.a. Zeitpunkt. Nur von Mitte September bis Mitte Oktober ist die Route (in der Regel) problemlos zu begehen, und der Termin liegt genau in diesem Zeitraum.

 

Sicherheit/Saison: Der Zeitraum stimmt punktgenau – was allerdings keine Erfolgsgarantie bedeutet. Medizinische Nothilfe ist zwischen Padum und Nimaling keine vorhanden, deswegen darf nichts schiefgehen und aus diesem Grund wird eine Woche investiert, um die gründliche Höhenanpassung zu gewährleisten.

 

Schwierigkeitsklasse: IV

 

Stil: Camping Trek, wobei nur siebenmal im Zelt übernachtet wird und neunmal im Hotel

 

Datum/Dauer: 10.September(Donnerstag) bis 29.September(Dienstag) 2020, 20 Tage

 

Preis: 2200€ von Leh bis Leh (Einzelzimmer/zeltzuschlag 250€)

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 6 Personen

 

Furten sind das täglich'  Brot auf dieser Tour der Extraklasse, dem letzten verblibenen Trek "wie früher", als Ladakh in der 70er Jahren öffnete - Moritz

 

Detaillierter Tourverlauf:

 

10.09., 01.Tag: Abflug Deutschland

 

11.09., 02.Tag: Ankunft Neu Delhi, Inlandsflug Leh

In der Regel frühe Ankunft morgens in Neu Delhi, nach einigen Stunden Inlandsflug nach Leh. Dort erwartet sie am Flughafen Moritz und der Ladakhi-Guide. Transfer zum Hotel, Ruhe. Am Nachmittag Besprechung der Tour, am Abend erster kurzer Bummel durch die quirlige „Metropole“ Ladakhs.

 

12.09., 03.Tag: Leh Sightseening, Spituk und Alchi

Gemächlicher Beginn. Nach einem späten Frühstück kurze Stadtbesichtigung Lehs, am Nachmittag mit dem Taxi Besuch der Klöster Spituk und Alchi. Besonders das Zweite hat große Bedeutung, Alchi ist das älteste Kloster Ladakhs.

 

13.09., 04.Tag: Leh Sightseeing, Wanderung Shanti Stupa nach Phiyang(4-5h)

Wieder lässt man es ruhig angehen, am Nachmittag dann die erste Wanderung, über einen Bergrücken nach Phyiang. Zurück nach Leh im Taxi.

 

14.09., 05.Tag: Fahrt Pangong Tso(7-8h)

Beginn der zweitägigen Exkursion zum Hochgebirgssee Pangong Tso. Dieser hat eine weite Ausdehnung und liegt zur über der Hälfte in China. Nur ein leichter Spaziergang steht auf dem Programm, aber die Höhe ist mit 4200 Metern schon etwas ambitionierter.

 

15.09., 06.Tag: Fahrt Leh(7-8h)

Am Morgen noch ein paar Fotos am Ufer des Salzsees, dann Fahrt zurück nach Leh.

 

16.09., 07.Tag: Fahrt Kargil(6h), Besuch Alchi, Lamayuru, Mulbekh

Langsam wird es ernst. Auf einer sehr guten Straße geht es Richtung Westen. Unterwegs Besichtigung Alchi, dem ältesten Kloster in Ladakh und Lamayuru, dem nach Hemis bekanntesten. Photostopp am großen Buddha-Relief von Mulbekh. Westlich davon beginnt das hauptsächlich muslimische Siedlungsgebiet. Kargil ist Shia und hat eine andere Atmosphäre als Leh. Kurzer Spaziergang durch den Bazaar.

 

17.09., 08.Tag: Fahrt Pensi La, Padum(9h)

Die Qualität der Straße sinkt merklich, doch diese Fahrt gehört zu den grandiosen Himalaya-Passagen. Die Sicht nach rechts, auf die nördlichen Seite des Himalaya-Hauptkamms, ist unvergesslich. Vorbei an Nun und Kun, den beiden Siebentausendern Ladakhs. So kahl und trocken die Berge im Norden sind, so eisbedeckt jene im Süden. Eine exakte Fahrzeit kann man über den unbefestigten Pensi La nicht angeben, im Idealfall neun Stunden, manchmal viel länger. Padum war einmal einer der einsamsten Orte Indiens, das ist vorbei. Selbst wenn man spät ankommt, hat man den kleinen Bazaar schnell überblickt und der legendären „Kailash Bar“, der einzigen im ganzen Distrikt von Kargil, einen Besuch abgestattet.

 

18.09., 09.Tag: Fahrt Zangla(1-2h), Trek Zangla Sumdo(3-4h)

Letzte Besorgungen, dann ist es endlich soweit. Auf einer guten, recht ebenen Piste entlang des Zanskar Flusses rasant nach Zangla, dem Ausgangspunkt der Wanderung. Beginn ist genau am alten Palast von Zangla … den hier handelt es sich um ein individuelles (ehemaliges) Königreich, unabhängig von dem in Padum. Was zeigt, wie dehnbar der Begriff Königreich ist. Entlang dem Bewässerungkanal flussaufwärts, die erste Etappe ist gemächlich. Die ersten Furten stehen an, man bekommt nasse Füße. Das Gefühl wird man eine Woche nicht los. Zangla Sumdo ist Basislager für den Charchar La.

 

19.09., 10.Tag: Trek Charchar La, Chupchak(8h)

Am zweiten Tag geht es gleich richtig zur Sache, mit dem Charchar La steht der zweithöchste Punkt der Tour auf dem Programm. Endlos geht es nach oben, Wasser muss von Beginn an ausreichend mitgenommen werden.

 

20.09., 11.Tag: Trek Camp(2h)

Nach der Anstrengung gestern wird heute gleich zwei Gänge zurück geschalten. Vielleicht wird der Tag auch später als Ruhetag genutzt. Genügend Zeitpuffer ist bei den vielen Unwägbarkeiten der Tour unverzichtbar.

 

21.09., 12.Tag: Trek Tilatsumdo(6h)

Ein Tag der nassen Füße. Nicht besonders steil geht es den Fluss hinab, jedoch unendliche Male durch ihn durch. Es bleibt genügend Zeit, die unglaublich schroffen, bunten Felswände zu bewundern. Immer wieder biegt ein solcher ab, man befindet sich in einem gigantischen Irrgarten, zum Glück fällt die Orientierung leicht. Direkt vor Tilatsumdo trifft man auf den Karnak oder Chang Chu. Dieser Fluss ist nur kurze Zeit im Jahr tief genug, um gefurtet zu werden.

 

22.09., 13.Tag: Trek Camp oberhalb Karnak Sumdo(7h)

Das feuchte Herz des Jumlam. Für die ersten drei Stunden ist der Chang Chu der Weg, man bewegt sich im Flussbett, im Wasser, talaufwärts. Zum Glück sind um diese Jahreszeit weder die Strömung stark noch die Temperatur tief. Barfuß oder in Badesandalen ist ausgeschlossen, man muss mit festem Schuhwerk in die Flut steigen. Ein ungewöhnliches Gefühl, an welches man sich allerdings schnell gewöhnt. Nach ungefähr vier Kilometern biegt man bei Karnak Sumdo nach links und Norden ab. Bald stellt sich das nächste Hindernis, an einer Steilpassage müssen die Pferde entladen werden und man muss selbst die Kisten den engen, steilen Pfad hochschleppen. Das Tal ist unwegsam, bei den Fluten 2010 wurde es schwer gebeutelt.

 

23.09., 14.Tag: Trek Ruberung(6-7h)

Nach einigen Stunden öffnet sich nach Tagen der Canyon. Die Hänge werden sanfter, sind wieder bewachsen, mit etwas Glück sieht man Herden von Blue Sheep oder Steinböcke. Lager unterhalb des Ruberung La, doch wir werden am nächsten Tag den Zalung Karpo La nutzen.

 

24.09., 15.Tag: Trek Zalung Karpo La, Langtang Chen(7-8h)

Steiler und langer Aufstieg zum über 5100 Meter hohen Zalung Karpo La. Hier kreuzt man die Rupshu-Route und vielleicht sieht man heute die ersten Menschen seit fast einer Woche. Nordöstlich ragt langsam das größte Hindernis der Tour auf, der 6400 Meter hohe Kang Yatze, diesen Berg muss man halb umrunden. Die Gegend wimmelt vor Wild. Schönes Lager am Fluss, der hinab nach Hankar im Markha-Valley führt.

 

25.09., 16.Tag: Trek Konka Wangpo, Nimaling(7h)

Noch ein steiler Aufstieg hinauf zum Konka Wangpo. Unerklärlich, warum dieser Pass nicht die allgemeine Bezeichnung „La“ führt und in der gängigen Literatur nicht als Pass zählt, denn er ist nichts anders. Ab Konka Wangpo stundenlang auf und ab um den Kang Yatze herum, u.a. direkt durch dessen Basislager. In Nimaling hat einen die Moderne und der Trekkingtrubel endgültig wieder, die Zelte werden nahe dem eingezäunten „Homestay“ aufgestellt. Alles hat auch seine Vorteile, im Shop gibt es Schokoladenriegel, Fruchtsäfte, Cola und Bier.

 

26.09., 17.Tag: Trek Kongmaru La(6-7h), Shang Sumdo, Fahrt Leh(1h)

Nominell ist der Kongmaru La der höchste Punkt der Tour, da Nimaling selbst aber auf 4700 Metern liegt, macht der Aufstieg zum letzten Pass keine Probleme. Man ist nun unterwegs auf der Haupttrekkingroute Ladakhs und wird das Passerlebnis mit Dutzenden Indern aus allen Teilen des Landes teilen, die alle interessiert fragen werden, woher man kommt und was man hier auch zu tun hätte. Leichter Abstieg auf Wegen, wie man sie auf der ganzen Tour nie gesehen hat. Ende des Trekkings, kurze Fahrt zurück nach Leh.

 

27.09., 18.Tag: Reservetag Leh

Kein Programm vorgesehen, falls man plangemäß in Leh eintrifft. Der Tag dient ausschließlich zur Entspannung oder kann selbst gestaltet werden.

 

28.09., 19.Tag: Flug Neu Delhi

Am frühen Morgen verabschieden sich Moritz und die Crew von den Gästen und es geht im Flieger zurück nach Delhi. Abholung durch einen Mitarbeiter von Hidden North, Transfer ins Hotel. Und wer jetzt noch Lust auf das „richtige“ Indien hat, kann eine kurze Stadtbesichtigung von Delhi bekommen, allerdings auf eigene Kosten.

 

29.09., 20.Tag: Flug Deutschland

In der Regel spätestens um Mitternacht Transfer zum Flughafen, Rückflug Deutschland, das im Normalfall am selben Tag erreicht wird.

 

"Tour der 108 - die magisch Zahl im tibetischen Buddhismus -  Furten" wird sie auch genannt. Das reicht jedoch nicht... - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers, Mahlzeiten, Übernachtungen, Genehmigungen und Eintrittsgelder, internationaler und lokaler Führer, Ausrüstung und Transport auf Wanderung, Freigepäck 15kg

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Flüge, Visum, Versicherungen, Trinkgelder, Softdrinks und Mineralwasser während der Mahlzeiten, Certec-Sack, Flaschensauerstoff, Extrakosten durch Erdrutsche, Blockaden oder anderer Folgen höherer Gewalt

 

Anforderungen: Dies darf nicht die erste Himalaya-Tour eines potentiellen Kunden sein. Herausfordernd sind besonders die Abgelegenheit der Gegend und die 108(die Glückszahl im tibetischen Buddhismus, und sie reicht nicht aus) Flussdurchquerungen. In der Mitte, zwischen Tilat Sumdo und Karnak Sumdo, ist eben der Fluss, der Karnak oder Chang Chu, der einzige Weg. Deshalb ist die Route nur bei Niedrigwasser im Herbst begehbar. Zusätzlich stehen drei Pässe mit über 5000 Metern auf dem Programm und mehrere Tage ohne richtige Wege und Pfade. Für einen normalen, gesunden Menschen reicht die vorhergehende Akklimatisation. Angesichts der allgemeinen Probleme im Indischen Himalaya mit Hubschrauberrettung und der besonderen Abgelegenheit der Region sind Interessenten mit chronischen Beschwerden von der Tour kategorisch ausgeschlossen.

 

Ausrüstung: Es genügt die auf der Homepage erwähnte Standardausrüstung. Maximal ein Extrapaar Turnschuhe für die Furten.

 

Flüge: Flüge müssen selbst gebucht werden, bald darum kümmern. Wer nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro. Benötigt werden internationale Flüge nach/von Delhi und direkt im Anschluss Inlandsflüge nach Leh, internationaler Buchungscode IXL.

 

Visum: Wer vor oder nach der Trekkingtour in Indien, insgesamt länger als 30 Tage bleiben will, braucht ein Touristenvisum VOR Antritt der Reise. Spätestens einen Monat vor Abflug sollte man mit der Botschaft Kontakt aufnehmen, lieber etwas früher. Wer weniger als 30 Tage in Indien bleibt und mit dem Flugzeug ein-und ausreist, hat seit ein paar Jahren die Möglichkeit eines „Visa on Arrival“. Dazu muss nur kurz vorher online ein Antrag gestellt und das Visum bezahlt werden. Alle Informationen auf den Seiten der indischen Botschaft oder jeweils zuständigen Generalkonsulate. Wem das alles zu viel ist, kann einen kostenpflichtigen Konsulardienst wie www.visum.de beauftragen.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Zwar sind in Indien Satellitentelefone untersagt, manchmal kann jedoch über andere Kanäle ein Militärhubschrauber gerufen werden und das kostet. Personen mit chronischen Kreislaufbeschwerden und anderen deutlichen Handicaps, auch psychischen, sind wegen der zunächst minimalen Krankenversorgung kategorisch ausgeschlossen. Das Risiko, an Höhe zu erkranken ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten. Wasserdesinfektionstabletten sind empfehlenswert.

 

Verpflegung: Ab/bis Leh sind alle Mahlzeiten im Preis inbegriffen. Wer gewisse Nahrungsmittel nicht verträgt oder z.B.Vegetarier ist, muss das vor Beginn der Reise anmelden. In den Guesthouses gibt es eine Mischung aus indischer, „continental“ (europäisch), tibetischer und chinesischer Küche. Ähnliche Verpflegung während der Wanderung mit Betonung auf Kohlenhydrate und Energiegehalt(leider nicht so gut wie in Nepal). Zu Mittag gibt es ein Lunchpaket. Wer Präferenzen hat, nehme weitere Energie-oder Müsliriegel, Trockenobst und Nüsse, individuellen Brotaufstrich usw. mit.

 

Unterkunft: In Leh, am Pangong Tso und Delhi wird in „Guesthouses“, Unterkünften der unteren Mittelklasse - einfach aber sauber - übernachtet. Dasselbe gilt für die dortige Verpflegung, einfach, dafür aber hygienisch und reichhaltig. Ansonsten im Zelt.

 

Transport: Die eingesetzten Fahrzeuge werden von Hidden North gestellt, Fahrzeuge und Fahrer werden sorgfältig auswählt. Eine Gewähr kann trotzdem nicht übernommen werden.

 

Leitung: Moritz Steinhilber war seit 1989 elfmal in Ladakh und kennt die Tour von vier Durchgängen. Unterstützt wird er von einer erfahrenen Crew von Hidden North, welche ebenfalls die Tour bestens kennt.

 

Vertragspartner: Tashi Chotak, Managing Director Hidden North, www.hiddennorth.com

 

In Nimaling im Markha Valley hat einen die Zivilisation wieder - Moritz

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