Talhammer
Der Gletscherbruch auf der Südseite des Umasi La - C.W.

  Auf Eis: Zanskar Traverse über Kang La und Umasi La

29.08.-19.09.2021, 22 Tage --- Camping Trek --- Talhammer --- V --- 3000€ DEL/DEL

 

Für lange Gletscher ist der Indische Himalaya weniger bekannt. Auf dieser Tour jedoch wird das abgelegene Region Zanskar nicht von Norden angesteuert, sondern über zwei steile, vereiste Pässe von Süden, die jeweils den Himalaya Hauptkamm überqueren. Wenige Kenner haben bis jetzt von dieser Route gehört, noch weniger sind sie gegangen. Abenteuerlicher und landschaftlich schöner wird eine Tour durch den Indischen Himalaya selten werden.

 

Der Gletscher im Anstieg zum Umasi La - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Ankunft in New Delhi und Inlandsflug nach Chandigarh. Mit zwei Tagen Busfahrt mit Übernachtung in Manali zum Ausgangspunkt Khanjer im Miyar-Tal. In sechs bis acht Tagen über den Miyar Gletscher und den Kang La(5450m) nach Padum, der „Metropole“ Zanskar. Wenn Zeit vorhanden ein kleines Kulturprogramm. Kurze Fahrt nach Ating, Beginn des zweiten Teils der Tour. In zwei Tagen zum Fuß des Umasi La und in fünf weiteren bis Atholi/Gulabgarh am Chenab. Fahrt über Kishtwar und Udhampur zurück nach New Delhi. Kurze Besichtigung der Altstadt Delhis.

 

Höhepunkte: Auf dem fast 30 Kilometer langen Miyar-Glescher, einem der längsten Eisströme im Westhimalaya kommt man sich wie in Grönland … in einem Land, das eher für Temperaturen über 40°C bekannt ist. Der erste Tag auf dem Gletscher ist hart, danach das Gelände eben und spaltenfrei. Der Kang La sind aus der Ferne phänomenal aus, entpuppt sich aber aus der Nähe als machbares Hindernis. Über den Umasi La gelangt man zurück nach J&K(Jammu&Kashmir). Hier sind die Gletscher nicht so lang wie am Kang La, doch das Gelände ist steiler. Saftige, grüne Natur südlich des Passes ab Sumchan und Matsel. Eine phantastische Tour mit nicht für möglich gehaltenen Gegensätzen.

 

Talhammer-Vorteile: Vermutlich ist Moritz der Einzige im deutschsprachigen Raum, der beide Touren mehrmals gegangen ist und das zusätzlich erst in jüngster Vergangenheit. Daraus resultieren genaue Wegkenntnisse in dieser unwegsamen Gegend und ein realistisches Programm.

 

Sicherheit/Saison: Zwar kommt man über den Umasi La nach J&K, jedoch in hauptsächlich von Hindus besiedelten Gebiete. Sie blieben von den jüngsten Unruhen, als J&K zum Unionsterritorium zurückgestuft wurde, verschont. Wie in allen anderen Gegenden im Indischen Himalaya ist durch das Verbot von Satellitentelefonen eine Bergung schwierig, somit sind Leute die entweder regelmäßig starke Medikamente einnehmen müssen und/oder chronisch krank sind, kategorisch von der Teilnahme ausgeschlossen. Schon allein das Gelände verlangt weit überdurchschnittliche Fitness, auf diese Tour muss man sich vorbereiten. Die langen Busfahrten sind abgesehen vom Inlandsflug nach Chandigarh nicht zu vermeiden. Die Tour findet zur besten Jahreszeit überhaupt statt: Nach dem Monsun, also trocken und klar(statistisch) und vor der herbstlichen Kälte.

 

Schwierigkeitsklasse: V

 

Stil: Camping Trek

 

Datum/Dauer: 29.August(Sonntag)-29.September(Sonntag)2020, 22 Tage

 

Preis: 3000€ von Delhi/Chandigarh bis Delhi (Einzelzuschlag 250€)

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 6 Personen

 

Auf der Südseite des Umasi La erscheinen die berühmten Bergnadeln der Region, z.B. der Kishtwar Shivling(6040m) - Moritz

 

Detaillierter Tourenverlauf:

 

01.08., 01.Tag: Abflug Deutschland (-/-/-)

 

02.08., 02.Tag: Ankunft Delhi, Inlandsflug Chandigarh (-/-/-)

Um die Fahrzeiten einige Stunden zu reduzieren, geht es im Flugzeug weiter nach Chandigarh, der Hauptstadt von Punjab und Haryana. Dort Unterkunft in einem sauberen, einfachen Hotel.

 

03.08., 03.Tag: Fahrt Manali, 10-12h (-/-/-)

Die Fahrt von Chandigarh nach Manali ist 354km lang und leider durch keinen Inlandsflug zu ersetzen. Wenigstens ändert sich nach kurzer Zeit das Landschaftsbild und man fährt aus den Ebenen hinein in den grünen Himalaya. Manali ist eine bekannte „Hill Station“, kurze Besichtigung, wenn noch Zeit dazu ist.

 

04.08., 04.Tag: Fahrt Udaipur, Khanjer, 7-8h (-/-/A)

Heute ist die Fahrt 182km lang. Mit etwas Glück führt sie endlich durch den Rohtang-Tunnel und wäre dann einige Stunden kürzer. Die Gegend ist beeindruckend. In Khanjer haben die Fahrten ein Ende, zum ersten Mal wird im Zelt übernachtet.

 

05.08., 05.Tag: Trek Gumba, 4h (F/M/A)

Der erste Tag auf Trekking beginnt sachte. Eben entlang dem linken Ufer des Miyar, das Tal ist hier weit und breit. Schöne Blumenwiesen, die ersten der bekannt-unbekannten Felsnadeln dieser Gegend erscheinen. Wir treffen auf die Ziegen-und Schafsherden der Gaddi-Hirten. Die Zelte stehen zwischen grasenden Yaks.

 

06.08., 06.Tag: Trek Miyar Terminal Moraine, 6h (F/M/A)

Ein zweiter recht erholsamer Tag, um in die Gänge zu kommen. Das Gelände bleibt gleich. Das wird nicht so bleiben, das sieht man an den Moränenhügeln, zwischen denen wir zelten.

 

07.08., 07.Tag: Trek Dalighot, 8h (F/M/A)

Über die schwer begehbare Endmoräne des insgesamt 28km langen Miyar. Dies ist körperlich der härteste Tag der Tour, es gibt keinen Meter Weg. Leider kann diese schwere Etappe aus Ermangelung an Zeltmöglichkeiten nicht abgekürzt werden. Wenigstens erspart man sich Dank der „Wegkenntnisse“ von Moritz die langwierige, sinnlose Sucherei nach einem Weg. Atemberaubende Landschaft, nur hat man wenig Gelegenheit, diese zu genießen.

 

08.08., 08.Tag: Trek Kang La BC, 7-8h (F/M/A)

Wahrscheinlich braucht man heute den ersten der Reservetage. Nach wenigen Stunden bleibt das Geröll endlich zurück, der Gletscher wird geradezu sanft. Flach und breit, ohne Spalten, die Geschwindigkeit nimmt deutlich zu. Erholsames Gehen, endlich kann man auch etwas von der Natur sehen.

 

09.08., 09.Tag: Trek Kang La, Chimi Chenmo, 8h (F/M/A)

Vermutlich müssen sogar beide Ruhetage in Padum geopfert werden und man verweilt dort nur eine statt drei Nächten. Zwei Stunden wird das einfache Gehen leider unterbrochen, von einem Erdrutsch, der vor über 10 Jahren den ganzen Gletscher von rechts nach links überrollte. Hinter dem Hindernis wieder die Riesenautobahn, vielleicht dieses Camp im Schnee. Von weitem sieht der 5450 Meter hohe Kang La wie ein formidables Hindernis aus, was sich bei genauerem Hinsehen jedoch nicht so erweist. Trotzdem seilen wir uns am Fuß des vereisten Passes. Gigantischer Ausblick von oben, man wähnt sich wirklich in der Arktis. Verhältnismäßig einfacher Abstieg, wenn der Schnee nicht zu weich ist. Nördlich ist der Gletscher viel kürzer und hat zum Glück keine Endmoräne. Das Lager steht nach drei oder vielleicht sogar vier Nächten zum ersten Mal wieder nicht auf Eis.

 

10.08., 10.Tag: Trek Tsarap Road, 7h Fahrt Padum, 1-2h (F/M/A)

Ein heißer Tag mit viel Geröll. Man glaubt es gegen später nicht mehr, doch man kommt auf die Piste, die einmal Padum über den Shingo La mit Darcha und Manali verbinden soll. Eine kurze Fahrt nach Padum.

 

11.08., 11.Tag: Rest Padum (F/M/A)

Sehr wahrscheinlich wird dieser Tag während der Etappen über den Miyar Gletscher benötigt.

 

12.08., 12.Tag: Rest Padum (F/M/A)

Wenn dieser Tag nicht ebenfalls auf dem Miyar verbracht wird, steht die Besichtigung der Gompas (Klöster) von Karsha und Sani auf dem Programm. Man kann sich aber auch einfach nur ausruhen.

 

13.08., 13.Tag: Fahrt Ating, 1-2h, Trek Gaura, 5h (F/M/A)

Kurze Fahrt nach Ating und Beginn der Wanderung zum Umasi La. Vorbei am Kloster Zongkul, das nicht besucht wird. Langsam bergan, Lager auf einer wunderschönen Hochalm

 

14.08., 14.Tag: Trek Umasi La BC, 5-6h (F/M/A)

Eine geröllige, steile Etappe als Vorgeschmack, dass der Umasi La weniger Kraft kosten wird als der Kang La. Auf einer natürlichen Brücke wird Fluss überquert, Lager direkt vor dem Gletschertor.

 

15.08., 15.Tag: Trek Umasi La, Klippencamp, 7h (F/M/A)

Die ersten Stunden geht es gemütlich eben auf dem Gletscher entlang. Es beginnt der steile Anstieg, an dessen Ende man sogar gelegentlich die Hände braucht. Schwieriges Gelände, Vorsicht ist geboten, um nicht andere zu verletzen. Traumhafte Aussichten vom Pass auf knapp 5400m Höhe, man könnte irgendwo in Pakistan oder Nepal sein. Leichter Abstieg … wenn der Schnee nicht zu weich ist. Wir seilen uns vorher an. Das neue Klippencamp ist einiges größer, sicherer und einfacher zu erreichen als das frühere Camp.

 

16.08., 16.Tag: Trek Wiesencamp, 6h (F/M/A)

Der gestrige Abstieg vom Pass zum großen Schneefeld und hinab zum Lager war Stufe 1. Heute folgt Stufe 2, ein schwer zu gehender Weg, zur Linken aber mit einem spektakulären Hängegletscher. Unten sieht man wieder einfaches Eis, so wie gestern zu Beginn des Anstieg. Nach einer Stunde freier Fahrt nehmen die Moränen zu und man verlässt den Gletscher nach links. Schweres Gelände, dann über einen marginalen Weg Stufe 3 hinab. Zur Rechten schießt der beginnende Paddar Nullah(=Fluss) als Wasserfall über senkrechte Felswände in den Abgrund, alles zusammen ein atemberaubendes Szenario. Traumhaftes Lager auf einer wunderschönen Alm.

 

17.08., 17.Tag: Trek Sumcham, Bhujwas, 5h (F/M/A)

Weiter zur Linken des Paddar durch blühende Almen, vielleicht trifft man hier auf Hirten. Über die zweite natürliche Brücke dieser Tour zum rechten Ufer und unmittelbar danach über Stufe 4 durch langsam zunehmende Natur steil hinab in ein paradiesisches Tal. Blick auf meist unbekannte Eisgiganten, an denen sich manchmal die Weltelite des hochalpinen Bergsteigens sehen lässt. Bhujwas hat Anspruch auf den Titel „schönstes Lager“ der Tour. Topfeben in einer großen grünen Ebene, umgeben von weißen Gipfeln, mit Birkenhainen und grasendem Vieh. Hier sollte man rasten dürfen, doch dazu ist keine Zeit.

 

18.08., 18.Tag: Trek Kamur, 5-6h (F/M/A)

Die Zivilisation hat einen wieder im höchsten Dorf Sumcham(3400m), wo nun auch Fremdarbeiter aus Bihar zu finden sind. Die Natur wird immer üppiger, der Paddar eine reißende Urgewalt. Kurz vorm Dorf Matsel betritt man den duftenden Tannenwald, für den J&K so berühmt ist. Vorbei an Matsel, wo vielleicht, wenn wir durchkommen, eine Pilgerfahrt im Gange ist. Weiter bergab durch fabelhaften Nadelwald bis zum (leider) letzten Camp in Kamur.

 

19.08., 19.Tag: Trek bis zur Piste, 4h, Fahrt Gulabgarh, Kishtwar, Udhampur, 8h (F/M/A)

Einen weiteren halben Tag Abstieg entlang dem wilden Paddar, durch duftenden Nadelwald und urige, ursprüngliche Dörfer. Am Beginn der Piste, die weiter die Berge hochgetrieben wird, endet die Wanderung. Die erste Stunde Fahrt nach Gulabgarh geht in die Knochen. Das ändert sich in ab Gulabgarh, ein kleiner Bazaar, an dem einen nichts aufhält. Hier mündet der sprudelnde, von Regen und Schneeschmelze fast überbordende Paddar in den noch viel mächtigeren Chenab. Das Resultat ist ein unvergessliches Naturschauspiel. Diesem Strom, der schließlich in den Indus mündet folgt man bis zur Distrikthauptstadt Kishtwar, die man in etwa zweieinhalb Stunden erreicht. Da Delhi noch weit entfernt ist, fahren wir weitere vier Stunden nach Udhampur. An den Fahrten kann man leider nichts ändern.

 

20.08., 20.Tag: Fahrt Delhi, 12h (-/-/-)

Früher Start, 770km sind bis Delhi zu fahren. Wenn man von Staus verschont bleibt, kommt man nach zwölf Stunden in Pahargunj an.

 

21.08., 21.Tag: Ruhe/Reservetag Delhi (-/-/-)

Wenn dieser Tag nicht vorher verbraucht wurde, ist heute Gelegenheit zu einer fakultativen Stadtbesichtigung.

 

22.08., 22.Tag: Abflug Deutschland (-/-/-)

Transfer zum Flughafen und Rückkehr in die Heimat

 

Abstieg durch das sattgrüne Paddar Tal mit seinen charakteristischen dreieckigen Tempeln - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers, Mahlzeiten, Übernachtungen, Genehmigungen und Eintrittsgelder, internationaler und lokaler Führer, Ausrüstung und Transport auf Wanderung, Freigepäck 15kg

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Flüge, Visum, Versicherungen, Trinkgelder, Softdrinks und Mineralwasser während der Mahlzeiten, Certec-Sack, Flaschensauerstoff, Extrakosten durch Erdrutsche, Blockaden oder anderer Folgen höherer Gewalt

 

Anforderungen: Vorausgesetzt wird Erfahrung im Himalaya, dies darf nicht die Jungferntour sein. Auf diese Tour muss man sich konditionell vorbeireiten. Mehrere Etappen sind länger als sieben Stunden netto, es werden zwei Pässe über 5000m überschritten. Trittsicherheit ist wiederum auf dem Miyar unbedingt erforderlich, der Tag über die Endmoräne ist schwerstes Blockgelände ohne jeden Pfad. Auf der letzten Passage bis zum Umasi La benötigt man gelegentlich die Hände, das Gelände ist sehr steil. Angesichts der allgemeinen Probleme im Indischen Himalaya mit Hubschrauberrettung und der besonderen Abgelegenheit der Region sind Interessenten mit chronischen Beschwerden von der Tour kategorisch ausgeschlossen.

 

Ausrüstung: Es genügt die auf der Homepage erwähnte Standardausrüstung. Zusätzlich Klettergurt, um sich über den verschneiten Gletscher anzuseilen. Kein Eispickel, Schutzhelm oder Steigeisen erforderlich.

 

Flüge: Internationale Flüge müssen selbst gebucht werden, bald darum kümmern. Wer nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro. Das gilt auch für den Inlandflug von Delhi nach Chandigarh(IXC).

 

Visum: Wer vor oder nach der Trekkingtour in Indien, insgesamt länger als 30 Tage bleiben will, braucht ein Touristenvisum VOR Antritt der Reise. Spätestens einen Monat vor Abflug sollte man mit der Botschaft Kontakt aufnehmen, lieber etwas früher. Wer weniger als 30 Tage in Indien bleibt und mit dem Flugzeug ein-und ausreist, hat seit ein paar Jahren die Möglichkeit eines „Visa on Arrival“. Dazu muss nur kurz vorher online ein Antrag gestellt und das Visum bezahlt werden. Alle Informationen auf den Seiten der indischen Botschaft oder jeweils zuständigen Generalkonsulate. Wem das alles zu viel ist, kann einen kostenpflichtigen Konsulardienst wie www.visum.de beauftragen.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Zwar sind in Indien Satellitentelefone untersagt, manchmal kann jedoch über andere Kanäle ein Militärhubschrauber gerufen werden und das kostet. Personen mit chronischen Kreislaufbeschwerden und anderen deutlichen Handicaps, auch psychischen, sind wegen der zunächst minimalen Krankenversorgung kategorisch ausgeschlossen. Das Risiko, an Höhe zu erkranken ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten. Wasserdesinfektionstabletten sind empfehlenswert.

 

Verpflegung: Auf der Trekking-Tour und in Padum sind alle Mahlzeiten im Preis inbegriffen. Wer gewisse Nahrungsmittel nicht verträgt oder z.B.Vegetarier ist, muss das vor Beginn der Reise anmelden. In den Guesthouses gibt es eine Mischung aus indischer, „continental“ (europäisch), tibetischer und chinesischer Küche. Ähnliche Verpflegung während der Wanderung mit Betonung auf Kohlenhydrate und Energiegehalt(leider nicht so gut wie in Nepal). Zu Mittag gibt es ein Lunchpaket. Wer Präferenzen hat, nehme weitere Energie-oder Müsliriegel, Trockenobst und Nüsse, individuellen Brotaufstrich usw. mit.

 

Unterkunft: In Chandigarh, Manali, Udhampur und Delhi wird in „Guesthouses“, Unterkünften der unteren Mittelklasse – einfach, aber sauber - übernachtet. Dasselbe gilt für die dortige Verpflegung, einfach, dafür aber hygienisch und reichhaltig. Ansonsten im Zelt.

 

Transport: Die eingesetzten Fahrzeuge werden von Hidden North gestellt, Fahrzeuge und Fahrer werden sorgfältig auswählt. Eine Gewähr kann trotzdem nicht übernommen werden.

 

Leitung: Moritz Steinhilber kennt den Kang La von 2000 und 2019 und den Umasi La von 1993, 2005 und 2019. Unterstützt wird er von einer erfahrenen Crew von Hidden North, welche ebenfalls die Tour bestens kennt.

 

Vertragspartner: Tashi Chotak, Managing Director Hidden North, www.hiddennorth.com

 

Die Szenerie am Kang La ähnelt der am Umasi La - Moritz

 

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