Talhammer
Blick von der Ultar Meadow: Die Hausberge von Hunza Ladyfinger(li., 6000m) und Hunza Peak(re., 6270m) - Moritz

  Hunza, Nagyr und Gojal

3.-19.August 2018, 17 Tage --- Zelt-Trekking --- Moritz Steinhilber --- III-IV --- 2200€ ISB/ISB

 

Die beiden früheren Fürstentümer Hunza und Nagyr liegen im Herzen des Karakorum und sind ein Eldorado für Wanderfreunde. In unmittelbarer Nähe zum Karakorum Highway, der Pakistan und China verbindet, findet man eine große Auswahl an schnell erreichbaren, einfachen und kurzen Trekkingtouren. Diese Reise verbindet drei von ihnen, jene zur Ultar Meadow nördlich von Karimabad, zum Basislager des Rakaposhi(7788m) und zum Rash See bzw Rash Peak. Sie führt in Gojal auch auf den Aussichtsberg Borith Zar(4105m).

 

Blick von Minapin auf den Rakaposhi(7788m) - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Im Minibus geht die Fahrt von Islamabad über den Babusar Pass(4117m) nach Chilas und auf dem Karakorum Highway(KKH) weiter bis nach Minapin in Nagyr. Mit einer Tagestour erreicht man das Basislager des Rakaposhi(7788m). Am selben Tag weiter nach Karimabad. Von dort die zweitägige Wanderung zur Ultar Meadow und Hon Pass(4100m). Von Gulmit in Gojal in drei Tagen zu Fuß an den Borith See und über den Borith Zar(4105m) zum Camp Passughar und Passu. Von dort im Van zurück nach Karimabad und von Hopar auf die fünftägige Tour zum Rash See. Rückreise von Gilgit nach Islamabad höchstwahrscheinlich per Flugzeug.

 

Höhepunkte: Vier Wanderungen: Zum Basislager des Rakaposhi, zum Hon Pass, zum Borith Zar und Rash See. Besuch der Orte Minapin, Nagyr, Hopar, Karimabad, Gulmit und Passu. Die Reise verschafft in relativ kurzer Zeit einen Überblick über die drei verschiedenen Kulturen der Region – Ismaeli/Burushaski(Hunza), Shia/Burushaski(Nagyr) und Ismaeli/Wakhi(Gojal). Anfahrt durch das landschaftlich schöne Kaghan Tal und über den Babusar Pass, Rückreise Panoramaflug Gilgit nach Islamabad am Nanga Parbat vorbei.

 

Talhammer-Vorteile: Die Reise in dieser Form gibt es nur bei Talhammer. Entlang des KKH wandeln sich die Umstände zur Zeit rasant, deshalb wird das Programm laufend aktualisiert. Manche Anbieter hinken den Neuentwicklungen zum Teil um Jahre hinterher. Der Ablauf der Tour ist zugegebenermaßen etwas stressig, doch dafür gibt es in einer für Nordpakistan sehr kurzen Zeit einen guten Eindruck von Land und Leuten.

 

Sicherheit/Saison: Anfahrt über das sichere Kaghan Tal. Unsere Zielregion ist mit Ausnahme von Gilgit ausschließlich von Shia und Ismaeli bewohnt, beide Konfessionen haben mit Extremismus nichts am Hut. Im Gegenteil, sie müssen sich so sehr davor hüten wie Leute aus dem Westen. Rückreise per Flugzeug. Die Tour findet im Hochsommer statt, das ist die Hauptsaison in Nordpakistan.

 

Schwierigkeitsklasse: III+, III-IV

 

Stil: Zelt-Trekking, dazwischen Übernachtungen im Hotel in Karimabad

 

Datum/Dauer: 3.August(Freitag) bis 19.August(Sonntag), 17 Tage

 

Preis: 2200€ von Islamabad nach Islamabad (Einzelzuschlag 200€)

 

Teilnehmerzahl: 3 bis 12 Personen

 

Der Ausblick vom Hon Pass(4110m) auf die Täler von Hunza(diesseits des Flusses) und Nagyr(jenseits des Flusses) - Moritz

 

Detaillierter Tourverlauf:

 

03.08., 01.Tag: Abflug Deutschland

Zu empfehlen sind die Fluggesellschaften Turkish, Qatar, Etihad und Emirates. Ankunft bitte nicht nach 5 Uhr morgens, da vom Flughafen weitergefahren wird.

 

04.08., 02.Tag: Ankunft Islamabad, Fahrt Naran, 6h

Der ATP-Guide nimmt die einzelnen Gruppenmitglieder in Empfang. Vom Flughafen geht es auf die Fahrt in den Norden. Der erste Tag ist verhältnismäßig kurz, Ziel ist das im malerischen Kaghan Tal gelegene Naran. Hier hat man den ganzen Nachmittag, um sich vom Flug und der Fahrt etwas zu erholen. Naran ist im Vergleich zu Islamabad angenehm kühl.

 

05.08., 03.Tag: Fahrt Babusar Pass, Chilas, Minapin, 12h

Nach einem steilen Anstieg erreicht der Van den Babusar Pass(4177m), in endlosen Serpentinen geht es hinab nach Chilas und das heiße Indus Tal. Nach dem Mittagessen geht es von dort weiter am Indus entlang auf dem Karakorum Highway(KKH) vorbei an Gilgit bis zum Abend nach Minapin, einem kleinen Dorf im Schatten des mächtigen Rakaposhi. Interessanterweise ist seine Westwand die höchste eines Berges in der Welt, vom Hunza Fluss bis zum Gipfel misst der Unterschied fast sechs Kilometer. In Minapin übernachten wir zum ersten Mal im Zelt. Es gäbe zwar ein Guesthouse, doch wegen der wahren Schwemme von einheimischen Touristen ist es unmöglich, hier in der Hauptsaison Zimmer zu bekommen. Da vor dieser Reise eine andere Tour geplant ist, stößt Moritz erst heute zur Gruppe dazu.

 

06.08., 04.Tag: Trek Tagaphari, 6-7h, Fahrt Karimabad, 1h

Aufbruch morgens um sechs Uhr, denn gleich die erste Wanderung ist nicht von Pappe. Ziel ist das Basislager auf der Westseite des Rakaposhi. Nach vier bis fünf Stunden ist man am Ziel, auf einer wunderschönen Wiese im Schatten des Giganten. Zu Füßen fließt ein großes Meer aus weißem Eis. Spektakulär ist auch der kilometerlange Verbindungsgrat zum Diran(7266m). Auf dem gleichen Weg zurück nach Minapin und nach einer kurzen Fahrt Ankunft in Karimabad, dem Hauptort von Hunza. Übernachtung im Hotel.

 

07.08., 05.Tag: Besichtigung Karimabad, nachmittags Trek Ultar Meadow, 3h

Morgens Rundgang durch Karimabad und Besuch im Fort und des dortigen Museums. Nach einem frühen Mittagessen brechen wir um 13 Uhr auf zur zweitägigen Wanderung zum Hon Pass und der Hochalm von Ultar(3270m). Dieser Weg hat schon teilweise seine Tücken, auf dem exponierten Wasserkanal ist Schwindelfreiheit ein Muss. Doch alle Strapazen lohnen sich, die Ausblicke auf den Ultar(7388 Meter) und Diran und Rakaposhi gegenüber sind phantastisch. Übernachtung im Zelt.

 

08.08., 06.Tag: Trek Hon pass, Ultar Meadow und Karimabad, 7h

In der Regel erreicht man nach drei Stunden den ungefähr 4100 Meter hohen Hon Pass. Wobei die Bezeichnung verkehrt ist, es handelt sich um einen „Gipfel“, keinen Pass. Die Aussicht von hier oben ist wahrlich wie aus dem Flugzeug, eines der ganz großen Panoramen Nordpakistans. Schön kann man von hier erklären, wo Hunza(rechts des Hunza-Flusses und Ismaeli) und Nagyr(links des Hunza-Flusses und Shia) liegen. Jahrhundertelang waren diese beiden Dörfer(mehr war da nicht) verfeindet, nur noch die ältesten Hunzakuts(so heißen die Bewohner Hunzas) können sich daran noch erinnern. Mittlerweile ist sogar diese Feindschaft wie vieles andere vom rasanten Entwicklungsschub seit 1974(dem Ende der Herrschaft der beiden Mir, der Könige) hinweggefegt worden. Zurück steil hinab zuerst zur Ultar Meadow und dann Karimabad. Übernachtung wieder im Hotel.

 

09.08., 07.Tag: Fahrt Gulmit, 1h, Trek Borith lake, 4h

Der kleine Ort Gulmit kann sich „Hauptstadt“ von Gojal nennen. Die Menschen sind wie in Hunza Ismaeli, sprechen aber Wakhi statt Burushaski. Von 2010 bis 2015 war Gulmit nur per Schiff zu erreichen, was schwer vorstellbar ist. Nach einer sehr kurzen Orientierung im Dorf machen wir uns an den Weg über den Ghulkin Gletscher, für Leute, die noch nie auf solchem Gelände unterwegs waren, eine besondere Erfahrung. Unser Lager stellen wir am Borith See auf, und wer will, kann hier tatsächlich nach dem heißen und zum Teil staubigen Tag eine Bad nehmen.

 

 

10.08., 08.Tag: Trek Borith Zar, Passughar, 6-7h

Die Besteigung des Borith Zar(4105m) erfordert keine besonderen Fähigkeiten, anstrengend ist sie aber, v.a. weil kein Weg zu erkennen ist. Aber natürlich lohnt sich auch diese Mühsal, belohnt wird man mit einem gigantischen Ausblick auf die Riesen der Batura Wand, die bis zu 7795 Meter Höhe reichen und den markanten Shispare(7611m). Doch das ist noch lange nicht alles, selbst der Borith See sieht weit unten beeindruckend aus. Auf einem richtigen Weg geht es hinab zum Lager Passughar(3210m), das unsere Crew natürlich viel früher erreicht, weil sie den direkten Weg vom Borith See nimmt. Übernachtung im Zelt.

 

11.08., 09.Tag: Trek Passu, 3h, Fahrt Karimabad, 2h

Nach doch einigen recht anstrengenden Tagen in Folge geht es heute eher locker zu. Der Abstieg nach Passu(2400m) ist einfach und kurz, die Fahrt nach Karimabad nicht lange. Zur Krönung des Tages eine dritte Nacht im Hotel in Karimabad, mit Dusche und allem anderen, was dazugehört.

 

12.08., 10.Tag: Fahrt Hopar, 1-2h, Trek Berichokor, 5hrs

Nach Minapin geht es heute nochmal über den Fluss nach Nagyr. Die Straße führt durch Nagyr Bazaar, der früheren „Hauptstadt“ dieses winzigen Fürstentums. Hopar ist Ausgangspunkt für die vierte und längste Trekkingtour dieser Reise. Während der ATP-Guide sich noch um die Träger kümmert, beginnen wir mit dem Marsch. Gleich zwei Gletscher müssen zu Beginn überquert werden, der Bualtar und der Barpu. Im rechten Moränenseitental des Barpu wird das Gehen dann wieder viel einfacher. Die Zelte stehen zwischen den schattigen Bäumen des Lagers Berichokor(3310m).

 

13.08., 11.Tag: Trek Rash Lake, 7h

Heute ist die Königsetappe unserer Tour, 1400 Meter Höhenunterschied nach Chidin Harai und bis zum Rash Lake(See) wollen bewältigt sein. Belohnung ist das wohl schönste Zeltlager der Reise, das auf 4700 Meter, fast so hoch wie der Mont Blanc, direkt am Ufer des Sees liegt. Immer wieder ragt beim Aufstieg vor einem der Spantik(7027m) auf, dessen Südwestwand, die „Golden Pillar“, eine der kühnsten Felsformationen des ganzen Karakorum ist.

 

14.08., 12.Tag: Trek Rash Peak, Rash Lake, 4h

Beim problemlosen Anstieg zum Rash Peak knacken wir die 5000er-Grenze, der Gipfel liegt ungefähr siebzig Meter höher. Das Panorama ist unglaublich: Man sieht tatsächlich den K2, den zweithöchsten Berg der Welt und der höchste Pakistans, daneben Broad Peak(8068m) und Gasherbrum LV(7925m). Auch den gewaltigen Sattel des Hispar Passes(5150m) und dahinter den Ogre(7285m), die Hausberge von Karimabad(Ladyfinger, Hunza Peak und Ultar), die von Nagyr(Rakaposhi, Diran, Pupharash) und noch viele mehr. Man kann die Aussichten solange wie man will genießen, es steht nur noch der kurze Rückweg zum Lager unten am See auf dem Programm.

 

15.08., 13.Tag: Trek Berichokor, 5-6h

Der steile Weg zurück nach Berichokor ist nur marginal angenehmer wie der umgekehrt nach oben. Die letzte Nacht im Zelt.

 

16.08., 14.Tag: Trek Hopar, 4-5h, Fahrt Gilgit, 4h

Zurück über Barpu und Bualtar Gletscher nach Hopar. Dort verabschieden wir uns von den Trägern und besteigen die Jeeps. Übernachtung in Gilgit im Hotel, was man nun braucht, ist nicht eine heiße, sondern kalte Dusche.

 

17.08., 15.Tag: Flug Islamabad oder Fahrt Naran über Babusar, 15h

Das Flugverhalten der PIA hat sich in jüngster Zeit sehr verbessert und man hat nun eine echte Chance zu fliegen. Sollte es doch nicht so sein, muss eben nach Naran gefahren werden. Am Morgen verabschiedet sich Moritz von der Gruppe und der ATP-Guide übernimmt das Steuer.

 

18.08., 16.Tag: Ruhetag Islamabad oder Fahrt Islamabad, 6h

Falls man in Islamabad ist, kann sich die Gruppe ein im Preis nicht inbegriffenes Programm wählen, z.B. Taxila oder eine längere Besichtigung von Islamabad und Rawalpindi. Der ATP-Guide wird bei Auswahl und Durchführung behilflich sein.

 

19.08., 17.Tag: Flug Deutschland

Die Gruppe wird rechtzeitig zum Flughafen gebracht.

 

Gojal, der Attabad See - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers/Inlandsflug, sämtliche Übernachtungen und Mahlzeiten, Komplettversorgung auf Trekking, Genehmigungen und Permits, Internationale und lokale Guides, Träger, Freigepäck 15kg, Satellitentelephon

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug, Visum, Versicherungen, Trinkgelder, Certec-Sack, Flaschensauerstoff

 

Anforderungen: Die Schwierigkeitsklasse liegt zwischen III+ und III-IV. Hier handelt es sich ganz klar um eine recht anspruchsvolle Trekkingtour und nicht um eine Kulturreise mit ein paar Spaziergängen dazwischen. Das Gelände ist nicht besonders schwierig, aber mehr als die Hälfte der Wandertage sind überdurchschnittlich lang; das lässt sich nicht vermeiden, wenn man so viel möglich in eine Reise packen will. Das erfordert deshalb vor allem eine gute Kondition und Ausdauer. Himalaya-Erfahrung ist keine Grundvoraussetzung, in den Alpen sollte man aber schon stramm unterwegs gewesen sein. Anstrengend ist im August die Hitze. Das Risiko an AMS zu erkranken ist sehr gering.

 

Ausrüstung: Es genügt die Standardausrüstung, die auf der Homepage von Talhammer aufgelistet ist.

 

Info: Moritz Steinhilber: "Reiseführer Pakistan"(2.Auflage März 2014), ISBN 978-3-941500-18-1, bei Mauser& Tröster, www.mtdruck.de, info@mtdruck.de, Tel.07473/954200, oder im Internet. Präziser kann man sich auf die Tour und Pakistan allgemein nicht vorbereiten.

 

Flüge: Die Tour und Talhammers Verantwortung beginnen in Islamabad, nicht Deutschland. Der internationale Flug muss deshalb selber gebucht werden, zeitig sich kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro. Da direkt vom Flughafen weitergefahren wird, muss man den Flug so auswählen, um zwischen drei und vier Uhr morgens anzukommen.

 

Visum: Im Normalfall kostet ein einmonatiges Touristenvisum für Pakistan 36€. Leider ist auch in der BRD die Beantragung nicht mehr problemfrei. Die Botschaft in Berlin erreicht man unter www.pakemb.de, das Generalkonsulat Frankfurt unter www.pakmissionfrankfurt.de. Benötigt wird einiges an Papier, u.a. eine Buchungsbestätigung, die die Kunden von der Partneragentur in Pakistan erhalten, wenn sie sich für die Tour entschieden haben. Wer auf Nummer Sicher gehen will, nutzt einen Visadienst, z.B. www.visum.de. Das ist zwar nicht günstig, macht aber die Sache einfacher, wenn es klemmt.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und besonders einer Bergungsversicherung wird dringend empfohlen. Die Tour führt durch unwegsames und abgelegenes Gelände, Hilfe kann im Ernstfall nur ein Hubschrauber bringen. Ein Satellitentelephon wird mitgeführt. Das AMS (Höhenkrankheit)-Risiko ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

 

Verpflegung: Der Preis beinhaltet sämtliche Mahlzeiten und Heißgetränke, ob im Restaurant oder auf Trek, jedoch keine Kaltgetränke(Alkohol gibt es sowieso keinen). Während der Wanderung standardmäßige Verpflegung, wer besondere Bedürfnisse(z.B. Vegetarier) hat, soll die vorher anmelden. Natürlich ist eine Trekking-Tour in Pakistan keine Gourmet-Reise, wen täglich Chapattis, Kartoffeln, Reis, Linsen und Nudeln etwas nerven, bringe z.B. sein Müsli zum Frühstück und andere Leckereien mit. Dabei ist zu bedenken, dass die Verpflegung deutlich verbessert wurde, es gibt nun regelmäßig Salate, Obst und Fleisch, dazu Kaffee und Instantgetränke aller Art. Wichtig ist die Energieversorgung während des Gehens, deshalb ausreichend Kraftriegel usw. mitbringen.

 

Unterkunft: Die von der lokalen Partneragentur gebuchten Hotels gehören der Mittelklasse an. Es kann zu kurzfristigen Änderungen und Engpässen kommen, weil neuerdings Scharen von inländischen Touristen Hunza, Nagyr und Gojal besuchen und die Infrastruktur bis zum Äußersten belasten.

 

Transport: Die lokale Partneragentur kümmert sich auch um die Transportmittel wie Minibusse für die Fahrt von Islamabad nach Chilas und Skardu und die Jeeps nach Askole. Hier ist ATP, Adventure Tours Pakistan, ein jahrzehntelanger vertrauenswürdiger Partner von Moritz.

 

Leitung: Moritz ist mehrmals sämtliche Wanderungen der Tour gegangen und hat diese selbst entworfen. Da vor dieser Tour eine andere geplant ist , wird er vermutlich erst am 5.8.(Tag 3) in Minapin zur Gruppe stoßen. Er wird sie jedoch auf dem Rückweg nach Islamabad begleiten.

ATP wird der Gruppe einen erfahrenen Guide zuteilen, der in Abwesenheit von Moritz die Verantwortung trägt.

 

Vertragspartner: Adventure Tours Pakistan, www.atp.com.pk

 

Hunza und Nagyr sind reich gesegnet mit Obst - Moritz

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