Talhammer
Blick vom Phikey Danda auf den Mount Everest - Moritz

  Durch die Foothills des Everest: Jiri, Phikey Danda, Tumlingtar

22.01.-11.02.2020, 21 Tage --- Teahouse Trek --- Moritz Steinhilber --- III-IV --- 1450€ KTM/KTM

 

Ende Januar ist es noch zu früh, um in große Höhen vorzustoßen; in den „Foothills“ des Himalaya dagegen ist das ganze Jahr Saison. Der Trek verbindet die klassischen Anmarschwege nach Khumbu, von Jiri im Westen und durch das Arun-Tal im Südosten. Im Vergleich zur Everest-Hauptregion hat sich hier der ursprüngliche Charakter der Dörfer besser erhalten und man ist praktisch allein unterwegs. Die Tour ist technisch anspruchslos, verlangt aber eine gute, sogar sehr gute, Kondition.

 

 

Der jüngste Bewohner Jasmane Bhanjyiangs - Moritz

 

Kurzbeschreibung: Die Tour verbindet die nun von fast allen Trekkern und Nepalis verlassen Anmarschwege ins Everest-Gebiet, ab Jiri im Westen und bis Tumlingtar im Südosten. Sie führt bis zur Flugpiste Luklas, dem Haupteinfallstor des Khumbu. Wo für 98% der Wanderer die Tour beginnt, „endet“ diese, sie ist kein üblicher Everest-Trek. Wenn überhaupt, sind die hohen Gipfel nur aus der Ferne zu sehen. Man bleibt aber von den Auswüchsen des Massentourismus verschont. Auf der Strecke von Jiri von Puiyan ist man meist allein unterwegs; zwischen Puiyan und Tumlingtar hat sich in den letzten Jahrzehnten kaum etwas geändert, andere Trekker sind sehr rar. Das Besondere sind elf(!) Anstiege, die auf den ersten Blick niedrig erscheinen. Schnell versteht man aber den Ausdruck „relativer Höhenunterschied“. Die Tour erfordert eine gute Kondition. Im Anschluss wäre man richtig fit für eine Himalaya-Tour...

 

Höhepunkte: Wenig besuchte Gegend zwischen Jiri und Lukla; Besteigung Phikey Danda(4025 Meter) mit Sicht von Manaslu bis Kanchanjunga(bei gutem Wetter...); Besuch Kloster Tubten Choling bei Junbesi, bewohnt hauptsächlich von Mönchen und Nonnen aus Tibet; fast unberührte Gegend zwischen Lukla und Tumlingtar mit den großen Rai-Dörfern Bung und Gudel; Wanderung entlang des mächtigen Arun-Flusses; Flug von Tumlingtar nach Kathmandu. Und eine Aussicht auf den Everest, wenn auch von fern...

 

Talhammer-Vorteile: Wanderung durch eine vom Tourismus unberührte – genauer gesagt nicht mehr berührte – Region. Leitung Moritz Steinhilber, eines sehr guten Kenners der Gegend.

 

Sicherheit/Saison: Die Wanderung ist anstrengend, aber nicht riskant. Die Tour findet früh statt, was jedoch keine Probleme macht.

 

Schwierigkeitsklasse: III-IV

 

Stil: Teahouse Trek, Übernachtung in festen Unterkünften

 

Datum/Dauer: 22.Januar(Mittwoch)-11.Februar 2020(Dienstag), 21 Tage

 

Preis: 1450€ von Kathmandu bis Kathmandu, Einzelzimmerzuschlag 150€

 

Teilnehmerzahl: 2 bis 8, mehr übersteigt schon die Kapazitäten mancher Unterkünfte im Arun-Tal.

 

 

Neugeborene Yaks auf der Jungviehweide hinter Thubten Choling - Moritz

 

Detaillierter Ablauf:

 

22.01., 01.Tag: Abflug Deutschland

 

23.01., 02.Tag: Ankunft Kathmandu

Abholung vom Flughafen, Transfer zum Hotel. Eventuell Gang zum Tourism Department, um die Genehmigungen zu erhalten. Letzte Besorgungen, ansonsten Zeit zur freien Verfügung. Budgethotel in der Freakstreet oder am Durbar Square.

 

24.01., 03.Tag: Fahrt nach Jiri, 7-8h, Trek Shivalaya, 3-4h

Morgens um 6 Uhr geht es zu Fuß zum Old Bus Stand und im Expressbus nach Jiri. Dort sollten wir spätestens um 14 Uhr eintreffen, so ist noch genug Zeit, mit dem Mali Danda den ersten Hügel dieser mit Hügeln gesegneten Wanderung in Angriff zu nehmen. Ankunft in der Abenddämmerung in Shivalaya.

 

25.01., 04.Tag: Trek Bhandar, 5-6h

Heute dauert es einiges länger, um Hügel #2, den Deurali zu überwinden. Von dort ist es nicht mehr so weit bis zum Tagesziel Bhandar.

 

26.01., 05.Tag: Trek Sete, 5-6h

Man gewöhnt sich langsam an das Auf und Ab des Weges. Er ist hier wirklich das Ziel, Gewinn von Höhe hat nur Sisyphus-Charakter, jeden Meter, den man erklimmt, steigt man bald wieder ab. Auch von Bhandar wird der Abstieg fortgesetzt, lange bis nach Kinja, dem Mittagsrastplatz. Dort beginnt einer der längsten Anstiege von allen, der zum Lamjura Bhanjyiang(3550 Meter). Wir lassen es am Nachmittag auf halber Höhe in Sete gut sein.

 

27.01., 06.Tag: Trek Jasmane Bhanjyiang, 6h

Noch überschreiten wir nicht den Lamjura, stattdessen wenden wir uns nach 3h Anstieg gen Süden und folgen einem relativ flachen Grat. Dieser führt zu den Lodgen auf dem Jasmane Bhanjyiang, dem „Basislager“ für die Besteigung des Phikey Danda. Dieser wird erst seit wenigen Jahren öfter als Ziel auserkoren, die Lodgen sind entsprechend rustikal. Statt in Zimmern schlafen wir hier alle gemeinsam in einem Saal.

 

28.01., 07.Tag: Trek Phikey Danda, Jasmane Bhanjyiang und Junbesi, 7h

Heute ist einer der Höhepunkte der Reise. Am frühen Morgen besteigen wir den 4025 Meter hohen Phikey Danda, Hügel #3. Im Februar sollte das Panorama von Manaslu im Westen bis Kanchan-junga im Osten zu sehen sein. Danach geht es zurück auf dem Weg von gestern und wir überqueren den höchsten Pass dieser Wanderung, den Lamjura Bhanjyiang(3550 Meter), Hügel #4. Der lange Tag endet im großen, wohlhabenden Sherpa-Dorf Junbesi.

 

29.01., 08.Tag: Trek Kloster Thubten Choling, Junbesi, 5h

Thubten Choling gehört zu den weniger besuchten Klöstern Nepals, viele der Mönche und Nonnen sind Nachkommen tibetischer Flüchtlinge, stammen also nicht aus der Umgebung. Hinter dem Kloster besteigen wir noch einen kleinen Aussichtsberg mit Blick auf die Gipfel des Rolwaling. Wer will, kann heute einen Ruhetag einlegen.

 

30.01., 09.Tag: Trek Nuntala, 6-7h

Vor Nuntala liegt natürlich ein Hügel, der 3050 Meter hohe Takshindo, #5. Auf halber Strecke biegen bei Ringmo die Maultierkarawanen auf unseren Weg ein. Diese kommen von Salleri, dem Hauptort von Solu-Khumbu Distrikt, der seit einigen Jahren an eine Piste angeschlossen ist. Von Salleri über Ringmo und Nuntala läuft die Versorgung der gesamten Region, das bedeutet viele Mulis, die den Weg entsprechend „herrichten“. Doch auch wir profitieren letzten Endes von diesen Karawanen.

 

31.01., 10.Tag: Trek Bupsa, 5h

Wenige Stunden unterhalb von Nuntala erreicht man an der Brücke über den Dudh Kosi den Tiefpunkt der Reise, mit gerade 1300 Metern. Durch Dörfer der Rai wie Jubing und Khari Khola beginnt der nächste Anstieg, den wir in Bupsa, nach einer besonders steilen Episode, für die Nacht unterbrechen.

 

01.02., 11.Tag: Trek Cheplung, 6-7h

Bald nach Aufbruch erreichen wir Hügel #6, den Karte La. Die erste längere Pause im schönen Weiler Puiyan, im Anschluss tief hinab nach Surkey, von wo die Helis starten, wenn oben in Lukla dicke Luft herrscht und keine Flugzeuge landen können. Wieder umgekehrt nach oben kommt man bald zum 1.Abzweig nach Lukla. Wir halten uns links und gelangen über Chaurikharka(wo einmal die Piste enden und der „Bus Park“ entstehen soll) nach Cheplung, dem nördlichsten Punkt der Tour. Wir befinden uns im wahrsten am Eingang zu Disneyland, denn von rechts trifft hier der Hauptpfad von Lukla auf unsere Route.

 

02.02., 12.Tag: Trek Lukla und zurück nach Puiyan, 6h

Entgegen dem Strom beginnt sozusagen der Rückweg. Uns kommen in einer Stunde mehr Trekker entgegen wie in der ganzen Zeit seit Jiri. Schwer bepackte Porter, sonst im ganzen Land verschwunden, gehören hier leider noch immer zur Tagesordnung. Der Höhengewinn ab Surkey kann locker als Hügel #7 durchgehen. Wer unterwegs fleißig war, kann in Lukla seine Postkarten einwerfen und hoffen, dass sie Deutschland erreichen. Früher war nur hier WiFi vorhanden, mittlerweile auf einem Großteil der Strecke, sogar im Arun. Der Tag setzt sich mit einem Abstieg bis Surkey fort, dann geht es den langen Aufstieg zurück nach Puiyan.

 

03.02., 13.Tag: Trek Sibuje, 7h

Obwohl auf den ersten Blick der nächste Hügel nahe erscheint, gehört der Pangum La(3100 Metern), Hügel #8, zu den härteren Nüssen. Es wird Nachmittag, bis man ihn endlich erreicht. Bis nach Sibuje ist es von dort noch eine Weile bergab. Sibuje ist das erste Lodge der Arun-Route. Geschlafen wird, wo Platz ist und gegessen, was die Küche hergibt. Beides ist immerhin garantiert, wenn auch die Auswahl deutlich eingeschränkt ist.

 

04.02., 14.Tag: Trek Boksom Gompa, 7h

Ein langer steiler Abstieg führt zur Brücke über den Inkhu Khola. Der Weg wurde immerhin vor wenigen Jahren verbreitert und durch Steinstufen etwas entschärft. Von dort ist es nicht mehr so weit bis zur Alm von Najidingma. Dort Mittagspause und im Anschluss weiter zum Kiraule Bhanjyiang (3180 Metern). Mit etwas Glück erspäht man von dort Nepals höchsten Trekkinggipfel, den Mera La(6478 Meter). Durch dichten Rhododendronwald geht es hinab zur Gompa von Boksom, die kreisförmig von hohen Tannen umgeben ist.

 

05.02., 15.Tag: Trek Gudel, 5h

Bergab nach Bung, einem der größten Dörfer der Kulung-Rai. Die Rai unterteilen sich in über 20 Volksgruppen, die jeweils ihre eigenen Sprachen sprechen. Angehörige verschiedener Rai-Gruppen kommunizieren untereinander in Nepali. Um ganz Bung zu durchqueren vergeht eine Stunde. Im Zentrum, dem Chowk, werden wir eine kurze Mittagspause einlegen. Hinter der Brücke über den Hongu Khola beginnt der lange Aufstieg zum Salpa Bhanjyiang. Nach 2 Stunden steigt man durch Gudel, einem weiteren großen Dorf der Kulung.

 

06.02., 16.Tag: Trek Thulo Phokte, 6h

Oberhalb von Gudel nimmt die Besiedlung deutlich ab. Durch tropischen und später alpinen Dschungel erreicht man den Sherpa-Weiler Sanam. Praktisch alle jungen Männer dieser kleinen Siedlung haben „Karriere“ in der Bergsteigerbranche gemacht und sind nach Kathmandu gezogen. Mittagspause bei einem älteren Ehepaar(vermutlich gekochte Kartoffeln), welches hier noch ausharrt. Der Anstieg geht weiter bis zum Salpa Bhanjyiang(3414 Meter), Hügel #10 und einer weiteren harten Nuss. Der Hirtenweiler Guranse etwas unterhalb des Salpa wurde vor Jahren aufgegeben. Unnachgiebiger Abstieg bis Thulo Phokte. Die dortige Übernachtungsmöglichkeit ist sehr rustikal, wenigsten ist der Dalbhat annehmbar.

 

07.02., 17.Tag: Trek Tambutar, 6h

Der steile, gnadenlose Abstieg vom Salpa Bhanjyiang endet endlich im Kulung Dorf Salpa Phedi. Von hier geht es deutlich gemütlicher weiter flussabwärts entlang des Irkhuwa Khola. Die Straße von Tumlingtar müsste nun leider bis Phedi vorgedrungen sein(und soll in naher Zukunft sinnloserweise – wie selbst die meisten Ortsansässigen meinen – bis zum Salpa führen). Noch herrscht hier kein Verkehr. Übernachtung in Tambutar, von wo die Jeeps nach Tumlingtar fahren.

 

08.02., 18.Tag: Trek Sathighat, 7h

Sofort nach dem Aufbruch beginnt der Anstieg zu Hügel #11, der letzten Hürde, welche interessanterweise den Namen Nepal Danda(Nepal Hügel) trägt. Nach deren Bewältigung erreichen wir das weite und warme Tal des mächtigen Arun. Dies ist Antithese zu allem, was man in den letzten beiden Wochen gesehen hat. Der Weg führt nun dem sandigen Ufer von Nepals größtem Fluss entlang. Kurze Verschnaufpause im Shree Hotel, einer einsamen Gaststätte, wo der Besitzer trotz der Straße ausharrt. Warm und eben weiter bis Sathighat, wieder auf dem rechten Ufer des Arun. Man könnte, wenn man wollte, bis Tumlingtar weitergehen, doch vermutlich reicht es für heute.

 

09.02., 19.Tag: Trek Tumlingtar, 1h, Flug Kathmandu

Ein letzter Anstieg, der nicht als Hügel zählt und man hat das Ziel, den kleinen „Flughafen“ von Tumlingtar, erreicht. Es ist warm, es gibt Obst. Zeit, um die Kultur der Rai kennenzulernen, ein wichtiger Bestandteil davon ist Tonga. Dies ist ein mildes Hirsebier, welches leicht erwärmt durch einen Halm aus kleinen Bambusbottichen getrunken wird. Laut Flugplan hebt der Flieger um 10 Uhr ab, doch so genau nimmt man das hier nicht. Tumlingtar gehört zu den zuverlässigsten Pisten im Land. Wohl gegen 12 Uhr in Kathmandu. Nachmittag zur freien Verfügung. Auf Wunsch kann ein im Preis nicht inbegriffenes Programm organisiert werden.

 

10.02., 20.Tag: Kathmandu

Noch ein Tag zur eigenen Verfügung vor der Abreise zum Einkauf von Souvenirs usw. Wieder kann auf Wunsch ein im Preis nicht inbegriffenes Programm organisiert werden. Notfalls auch ein Puffertag, sollte wider erwarten der Flug gestrichen werden. In diesem Fall verbleibt genug Zeit, um Kathmandu im Bus zu erreichen.

 

11.02., 21.Tal: Flug Deutschland

Fahrt im Taxi zum Flughafen Tribhuvan und Rückflug nach Deutschland, wo man in der Regel am selben Tag ankommt.

 

Empfang in Gudel - Moritz

 

Der Preis beinhaltet: Transfers inklusive Inlandsflug Tumlingtar nach Kathmandu; Übernachtungen; Genehmigungen; Internationale und lokale Guides, Träger; Freigepäck 15kg; Thuraya Satellitentelefon

 

Der Preis beinhaltet NICHT: Internationaler Flug; Visum Nepal; Mahlzeiten(siehe Hinweis Verpflegung); Versicherungen; Trinkgelder; Certec-Sack; Flaschensauerstoff

 

Anforderungen: Die Wanderung erreicht mit maximal 4025 Metern(Phikey Danda, Tag 07) für Nepal keine bedeutenden Höhen. Jedoch liegen 11 Pässe zwischen Jiri und Tumlingtar, was sie zu einer körperlich überdurchschnittlich großen Herausforderung macht. Diese Wanderung bringt einen wirklich auf Trab! Gehzeiten bis zu 9h auf steilen, aber gut ausgebauten Wegen müssen bewältigt werden können.

 

Ausrüstung: Es genügt die auf der Homepage aufgeführte Standardausrüstung, ohne die aufblasbare Bodenmatte. Der Schlafsack muss einen Komfortbereich von -5°C haben. Es genügen leichte Wanderschuhe, auch mit weicher Sohle. Gamaschen(Lamjura, Phikey, Salpa), Grödeln und Daunenjacke sind empfehlenswert.

 

Flüge: Der internationale Flug muss selber gebucht werden, deswegen sich zeitig darum kümmern. Wer seinen Flug nicht im Internet buchen will/kann, gehe bitte in ein Reisebüro.

 

Visum: Bei Ankunft am Flughafen Kathmandu, 40$ für 30 Tage, korrekten Betrag bereithalten.

 

Versicherung und Gesundheit: Der Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung und einer Bergungsversicherung werden dringend empfohlen. Sollte es zu einem Unglück kommen, kann schnelle Hilfe nur über eine Hubschrauberrettung geleistet werden. Ein Satellitentelephon wird mitgeführt, heutzutage hat man ebenfalls Handyempfang. Das Risiko, an Höhenkrankheit zu leiden ist gering. Es wird nur eine gewöhnliche Reiseapotheke mitgeführt, die Leitung hat weder die Kompetenz noch die Erlaubnis, ärztliche Hilfe zu leisten.

 

Verpflegung: Um allen Wünschen gerecht zu werden ist es am Einfachsten, allen die eigene Wahl zu überlassen. Diese variiert stark und eine pauschale Abdeckung wäre unfair. Der Preis beinhaltet deswegen keine Mahlzeiten (und ist reduziert). Kosten im Schnitt 20 bis 25€ täglich, ohne Softdrinks, Alkohol etc. Verpflegung ist reichhaltig und hygienisch, jedoch ohne größere Auswahl. Auf der Arun-Route zwischen Puiyan und Tumlingtar(7 Tage) ist das Angebot sehr beschränkt, wer auf Dauer keinen Reis oder Kartoffeln mag, decke sich Müsli-Riegeln usw ein.

 

Unterkunft: Auf der Jiri-Route ist die Unterkunft einfach bis gut, Einzel-und Doppelzimmer überall verfügbar, die einzige Ausnahme ist Jasmane Bhanjyiang. Auf der Arun-Route sind Unterkünfte nach wie vor sehr einfach, in Sibuje, Gudel, Thulo Phokte, Tambutar und Sathighat weniger als das. Hier beschränkt sich das Angebot auf „Schlafsäle“.

 

Transport: Jeeps und Minibusse werden über etablierte und vertrauenswürdige Agenten gemietet. Von Kathmandu nach Jiri fahren wir im öffentlichen Bus.

 

Leitung: Moritz Steinhilber ist seit 1993 häufig zwischen Jiri und Tumlingtar unterwegs. Den Lamjura Bhanjyiang zwischen Jiri und Lukla hat er 21 Mal überschritten, den Salpa Bhanjyiang zwischen Lukla und Tumlingtar 16 Mal.

 

Vertragspartner: Back Packer's Adventure, Kathmandu

 

Anpflanzen von Reis im Arun-Tal - Moritz

Copyright © 2019 All Rights Reserved